Das ist die real existierende (Ex-)Bildungsnation Deutschland zehn Jahre nach der Merkel‘schen Grenzöffnung. Mit einem eindrucksvoll sachlichen, gerade darum besonders erschreckenden, hinsichtlich Lösungen indes illusionären Offenen Brief hat sich der Elternrat der Regine-Hildebrandt-Grundschule (RGH) in Cottbus (Brandenburg, ca. 100.000 Einwohner) an die Öffentlichkeit gewandt: Die Kinder möchten aus Angst vor gewalttätigen Mitschülern nicht mehr in die Schule gehen, die Eltern fühlen sich hilflos, sie melden ihre Kinder mittlerweile sogar von der Hortbetreuung ab.
Es geht seit Monaten um Angriffe auf dem Schulhof mit schweren Verletzungen, verursacht zum Teil mit Reizgas, um Drohungen, um Erpressungen und um die Angst, etwas zu sagen. An regulären Untersicht ist kaum zu denken, denn die Lehrer haben fast nur damit zu tun, zu schlichten und für Ruhe zu sorgen. Ein Vater sagt: „In Cottbus terrorisieren migrantische Schüler eine Grundschule. Selbst ein Sicherheitsdienst bringt die Lage nicht unter Kontrolle.“
Die Regine-Hildebrandt-Schule, benannt nach der SPD-Ikone Regine Hildebrandt (1941 – 2001; Ministerin in Brandenburg von 1990 bis 1999), hat in den Jahrgangstufen 1 bis 6 eine rund 460 Schüler umfassende Schülerschaft mit etwa 40 Prozent Kindern mit Migrationshintergrund (aus „patriarchalen Strukturen“). Viele Kinder sprechen bei Schuleintritt kaum Deutsch.
Die verzweifelten Eltern laden nun Politik und anderweitig Verantwortliche für den 19. Januar 2026, 17 Uhr, zu einer Elternsprecherkonferenz ein. Bislang hat die Stadt weder auf die Einladung noch auf eine Anfrage von Radio Cottbus reagiert.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











