Gescheiterte Richterkandidatin Brosius-Gersdorf delegitimiert die Gewissensfreiheit der Abgeordneten

vor 7 Monaten

Gescheiterte Richterkandidatin Brosius-Gersdorf delegitimiert die Gewissensfreiheit der Abgeordneten
Bildquelle: Tichys Einblick

Die SPD wollte im Frühsommer 2025 zwei linke „Rechtswissenschaftlerinnen“ als Richterinnen für „Karlsruhe“ durchsetzen. Mit der höchst umstrittenen Ann-Katrin Kaufhold (München) gelang ihr das Ende September 2025 aufgrund der Zustimmung von CDU/CSU, Grünen und Teilen der Ex-SED, mit Frauke Brosius-Gersdorf (Potsdam) nicht. Letztere trat am 7. August 2025 von der Kandidatur zurück, nachdem vor allem ihre extrem-liberalen Vorstellungen in Sachen Abtreibung diskutiert worden waren und sich in der CDU/CSU Widerstand formiert hatte. TE hat ausführlich und aufklärend darüber berichtet. Und ist dafür unter anderem vom ZDF (Dunja Hayali usw.) angegiftet worden.

Beschädigt indes haben die SPD und im Schlepptau die CDU/CSU mit einem absurden Zirkus allerdings nicht nur sich selbst, sondern das früher hohe, mittlerweile beschädigte Ansehen des Bundesverfassungsgerichts. 2021 vertrauten den Karlsruher Richtern noch 81 Prozent, 2025 nur noch 63 Prozent.

Der Gründe gibt es viele: Dass sich die Parteien „Karlsruhe“ bei Richterbesetzungen zur Beute gemacht haben. Dass „Karlsruhe“ Urteile (Klima, Corona usw.) absetzte, über die sich die Regierenden freuen konnten. Dass sich die Richter ins Kanzleramt zum Abendessen einladen ließen ….

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