In Erfurt wurden am Samstag drei Apollo-News-Reporter während der Berichterstattung über die Proteste von „Widersetzen“ von linken Aktivisten durch die Straßen gejagt und körperlich attackiert. Einer der Reporter erlitt mehrere blutende Wunden, darunter eine Platzwunde am Kopf. Jetzt melden sich die ersten Politiker nach der Attacke zu Wort.
„Wer Journalisten jagt, zusammenschlägt und sogar auf am Boden Liegende eintritt, greift in unentschuldbarer Weise Menschen und die Pressefreiheit direkt an“, schreibt der Thüringer CDU-Landtagsvorsitzende Andreas Bühl in einem Post auf X. „Gute und schnelle Genesung den verletzten Reportern von Apollo News“, wünscht Bühl.
Auch FDP-Chef Wolfgang Kubicki findet klare Worte zu dem Angriff. „Wer Journalisten bei der Ausübung ihrer Arbeit bekämpft, bekämpft die freiheitliche Demokratie“, stellt der FDP-Politiker auf X klar. „Wer dabei zu Gewalt greift, gehört vor den Strafrichter und muss den wehrhaften Rechtsstaat spüren“, fordert Kubicki. Den betroffenen Reportern drückt er sein Beileid aus.
AfD-Parteitag in Erfurt - Tag 1 u.a. mit Wahl zum Parteivorsitz | 04.07.26











