Am 6. November vor einem Jahr fiel Deutschland für kurze Zeit ein Mühlstein vom Hals: Nach knapp drei Jahren Zerstörungswerk zerbrach die Ampel. Viele Menschen atmeten auf. Sie hofften, dass es nach den sich abzeichnenden Neuwahlen wieder aufwärts gehen würde. Doch Deutschland sollte vom Regen in die Traufe kommen. Schlimmer geht nimmer? „Schlimmer geht immer!“, bilanziert DK-Gastautor Einar Koch.
Vom Regen in die Traufe
VON EINAR KOCH*
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