Frau wehrt sich mit Messer gegen sexuellen Übergriff durch Eritreer – jetzt steht sie vor Gericht

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Frau wehrt sich mit Messer gegen sexuellen Übergriff durch Eritreer – jetzt steht sie vor Gericht
Bildquelle: Apollo News

Ein 64-jähriger Mann aus Eritrea belästigte am Bahnhof in Kaiserslautern eine 20-jährige US-Amerikanerin, indem er ihr auf einer Rolltreppe an das Gesäß fasste. Die junge Frau, die in Kaiserslautern lebte, zog daraufhin ein Klappmesser. Nach einem verbalen Schlagabtausch in der Bahnhofsunterführung eskalierte die Situation. Die Frau führte Stichbewegungen in Richtung des Mannes aus, der zunächst zurückwich. Als der Mann sie am Arm packte, befreite sie sich und stach im selben Bewegungsablauf zu. Der Stich traf das Herz des Mannes, der kurze Zeit später verstarb.

Bei ihrer Befragung erklärte die US-Bürgerin, dass ihre Absicht bei den Stichbewegungen darin bestand, den Mann auf Distanz zu halten. Die Staatsanwaltschaft beschreibt den entscheidenden Moment wie folgt: Als der Mann ihren bewaffneten Arm packte, befreite sie sich und habe „im selben Bewegungsablauf einmal zugestochen“.

Im Anschluss an den Vorfall entfernte sich die Tatverdächtige zunächst vom Bahnhof. Wenig später meldete sie sich jedoch freiwillig bei den Behörden in Landstuhl. Daraufhin wurde sie in Untersuchungshaft genommen. Inzwischen wurde die Beschuldigte aus der Haft entlassen.

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