Immer deutlicher treten die Probleme mit den Covid-Impfstoffen zutage. Am Dienstag erst berichtete NIUS-Partner exxpress, dass mehr Menschen als bislang angenommen an einem schweren Fatigue-Syndrom als Folge der mRNA-Impfung leiden. Doch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hält sich bei diesem Thema bedeckt – und bringt nun den nächsten potenziellen mRNA-Hammer auf den Weg zur Marktzulassung.
Konkret geht es dabei um den Impfstoff mit dem Namen Zapomeran (Kostaive). Es ist ein neuer Corona-Impfstoff, der die mRNA-Technologie der bekannten Impfstoffe von beispielsweise Pfizer/BioNTech und Moderna weiterentwickelt. Die Deutsche Apotheker Zeitung beschreibt den neuartigen biotechnologischen Mechanismus folgendermaßen:
„Der Impfstoff enthält eine mRNA, die sowohl für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 kodiert als auch für das Enzym Replikase. Dieses Enzym erstellt nach Impfung weitere Kopien der verimpften mRNA, die die Zelle zur Herstellung von noch mehr Spike-Protein verwenden kann. Auf das exprimierte Spike-Protein reagiert das Immunsystem des Geimpften mit der Produktion von neutralisierenden Antikörpern und einer zellulären Immunantwort, was zum Schutz vor COVID-19 beiträgt.“
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











