Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat beim bundesweiten Tag des Bevölkerungsschutzes in Rostock betont, dass die sicherheitspolitische „Zeitenwende“ nicht nur die militärische Dimension betreffe. Sie bedeute vor allem eine Veränderung im Bereich des Zivil- und Bevölkerungsschutzes.
Derzeit werde gemeinsam mit den Ländern ein Überblick über vorhandene Schutzräume erarbeitet. Nach Einschätzung Dobrindts bestehe hier Nachholbedarf, da viele dieser Einrichtungen in der Vergangenheit abgebaut oder reduziert worden seien. Diese Bewertung habe sich inzwischen geändert. Schutzräume würden allerdings heute anders definiert: Es gehe nicht mehr nur um klassische Bunker, sondern zunehmend um Orte, die im Alltag genutzt werden und im Notfall Schutz bieten können.
Alexander Dobrindt (CSU), Bundesinnenminister, beim bundesweiten Bevölkerungsschutztag
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











