Die KfW ist die wichtigste Förderbank Deutschlands. Sie gehört dem Bund und den Ländern. Ihre neue Studie beziffert die tatsächlichen Investitionskosten der Klimapolitik.
Insgesamt sind es sechs Billionen Euro. Mit „B“. Pro Jahr sind das 290 Milliarden Euro. Das sind rund 3.470 Euro pro Einwohner und 6.300 Euro pro Erwerbstätigem. Jedes Jahr. Zwei Jahrzehnte lang.
290 Milliarden: Das sind 52 Prozent des gesamten Bundeshaushalts 2027. Man könnte eine ganze Menge damit machen.
Der Bund könnte damit zum Beispiel die Zinsen für seine Schulden bezahlen. Auf dem Niveau von 2027 könnte er mit den Kosten nur eines Jahres für die „Klimaneutralität“ satte sieben Jahre lang alle fälligen Zinsen bezahlen.
Mit 290 Milliarden könnte man ein Jahr lang fast alle 19,1 Millionen Altersrenten bezahlen. Oder man könnte den Solidaritätszuschlag abschaffen; die 290 Milliarden jährlichen Investitionskosten für die Klimapolitik würden das sagenhafte 22 Jahre lang gegenfinanzieren. Man könnte damit 45 Jahre lang den Zuschuss zu den Netzentgelten der Haushalte bezahlen – und sogar 229 Jahre lang den gedeckelten Industriestrompreis.
Alles mit den Ausgaben nur eines Jahres für die Klima-Kirche.
Mit 290 Milliarden Euro jährlich könnten wir eine Million neue Wohnungen bauen, jedes Jahr. Das Defizit der Kommunen erreichte im vergangenen Jahr die Rekordhöhe von 31,9 Milliarden. Ein einziges Jahr der Ausgaben für „Klimaneutralität“ würde dieses Defizit neun Jahre lang decken.
Mit 290 Milliarden könnte man (jeweils bei berufsspezifischem Durchschnittsverdienst) ein Jahr lang bezahlen:
Bundestag LIVE | Teil I: Reform der Notfallversorgung, Bafög-Novelle & Familienpolitik | 15.10.26











