Der Energiewende-Irrsinn feiert sich selbst für einen neuen Rekord: Im Mai stammten angeblich 67,8 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Was die Jubelperser der Energiewende dabei verschweigen, ist die Kehrseite dieser vermeintlichen Erfolgsgeschichte.
An sage und schreibe 112 Stunden mussten deutsche Stromerzeuger im Mai dafür bezahlen, dass ihnen jemand im Ausland den überschüssigen Strom abnimmt. Die Preise stürzten zeitweise auf minus 250 Euro pro Megawattstunde – ein absurdes Theater, das die deutschen Steuerzahler mit Milliarden subventionieren.
Das Märchen vom billigen Ökostrom
Während uns die Politik weismachen will, dass Wind- und Solarenergie eine Art Perpetuum Mobile der Stromerzeugung seien, sieht die Realität ganz anders aus.
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