Ein Gastbeitrag von Landwirtschaftsminister Cem Özdemir hat vor knapp zwei Wochen große Wellen geschlagen. Darin erzählte der „anatolische Schwabe“ von der Belästigung seiner Tochter durch junge Männer aus dem islamischen Kulturkreis, NIUS berichtete. Das Phänomen ist seit einigen Jahren jedermann bekannt, gleichwohl soll darüber nicht gesprochen werden. Özdemir musste sich tatsächlich für seinen Beitrag von links beschimpfen lassen. Der Vater eines ermordeten Mädchens schrieb Özdemir einen offenen Brief.
Hier berichtet eine Mutter aus dem Ruhrgebiet, dass sie und ihre Tochter sich im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen:
Wie viele andere habe auch ich, Mutter einer 19-jährigen Tochter, diesen offenen Brief gelesen und habe damals, als diese schlimme Tat passiert ist, an die arme Familie gedacht. Was für ein unerträgliches Leid sie nun auszuhalten haben. Und ich war fassungslos darüber, dass es in den öffentlichen Medien nur als Randnotiz zu finden war, als „Einzelfall!“ Aber tatsächlich handelt es sich doch um die Gefahr, die von kriminellen und islamistischen Migranten ausgeht – und um die Sicherheit von uns allen.
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