Das Geschäft mit dem „Kirchenasyl“: Wie Kirchen, NGO-Asylindustrie und Linksextremisten den Rechtsstaat ausbooten

vor 6 Monaten

Das Geschäft mit dem „Kirchenasyl“: Wie Kirchen, NGO-Asylindustrie und Linksextremisten den Rechtsstaat ausbooten
Bildquelle: Deutschland Kurier

Die Zahnlosigkeit des deutschen Asylsystems, das seit Jahrzehnten vom nobel gedachten Grundrecht zum millionenfach missbrauchten Einfallstor für illegale Massenmigration heruntergekommen ist, offenbart sich am peinvollsten im systematischen Scheitern seiner wenigen Durchsetzungsversuche.

Nur bei einem Bruchteil der hunderttausende abgelehnten und vollziehbar ausreisepflichtigen Asylbewerber bemühen sich die Behörden überhaupt noch um eine Abschiebung – daran hat sich, allen hohlen Deklamationen zum Trotz, auch unter schwarz-roten Vorzeichen nichts geändert. Und von diesen viel zu wenigen Abschiebeversuchen scheitert noch die Mehrzahl an der Fälle an der vorsätzlichen Destruktion durch staatsfinanzierte NGO-Lobbyisten, organisierte Linksextremisten und von Profitinteressen geleitete Akteure der Asylindustrie.

Sozialkonzerne mit angehängtem Weltanschauungsbetrieb

Die Amtskirchen, die als mächtige Sozialkonzerne mit angehängtem Weltanschauungsbetrieb im Milliardengeschäft der Asylindustrie auf dem Rücken des Landes und seiner Bürger ganz vorne mitmischen, spielen auch im Netzwerk der Abschiebe-Saboteure eine führende Rolle. Ihr Beitrag beschränkt sich keineswegs auf das übliche Gebräu aus öffentlich zelebrierter moralischer Erpressung und humanitärer Heuchelei.

Über das Instrument des sogenannten „Kirchenasyls“ greifen beide Amtskirchen, evangelische wie katholische, den Rechtsstaat auch direkt an und beteiligen sich unmittelbar an der Aushöhlung und Unterminierung geltenden Rechts.

„Kirchenasyl“ als klientelpolitisches Kampfinstrument

Der Begriff selbst ist so verlogen und sinnentstellt wie das deutsche Asylrecht selbst, das mit dem ursprünglich beabsichtigten Schutz politisch Verfolgter nur noch marginal und in wenigen Ausnahmefällen zu tun hat. Die auf alttestamentarische und vorchristlich-antike Vorstellungen zurückgehenden Praxis, dass Verfolgte an sakralen Orten Zuflucht vor der Willkür weltlicher Gewalten finden konnten, haben die Kirchen zum klientelpolitischen Kampfinstrument pervertiert, um ihr rechtswidriges Migrations-Business mit allen, auch ungesetzlichen Mitteln zu verteidigen.

Die Anmaßung, illegale Migranten und Asylschwindler in kirchlichen Einrichtungen dem staatlichen Zugriff zu entziehen, ist während der Asylkrisen der 1980er Jahre eingerissen, als insbesondere die „Evangelische Kirche Deutschlands“ (EKD) den Multikulturalismus als lukratives Ersatz-Geschäftsmodell in Zeiten schwindender Glaubensbindung adoptierte. Nach der Verschärfung des Asylrechts im Zuge des 1993 zwischen Union und SPD vereinbarten „Asylkompromiss“ wurde die „Kirchenasyl“-Farce zum festen Bestandteil im Repertoire des kirchlichen Migrationstheaters.

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