Fünf Jahre lang wurden Kritiker als Verschwörungstheoretiker diffamiert, zensiert und gesellschaftlich geächtet – doch nun zeigt sich, dass sie recht hatten. Seit mindestens 2020 geht der Bundesnachrichtendienst (BND) davon aus, dass das Coronavirus mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einem chinesischen Biolabor stammt. Das berichtet heute die NZZ.
Die Bundesregierung wusste es, schwieg jedoch und beteiligte sich stattdessen an der massiven Diskreditierung jeder abweichenden Meinung. Die Erkenntnisse des BND wurden unter Verschluss gehalten, die Bevölkerung systematisch im Dunkeln gelassen. Wer die Laborthese für plausibel hielt, wurde als „Corona-Leugner“ oder „rechtsradikaler Schwurbler“ abgestempelt – während Politik und Wissenschaft sich daran beteiligten, eine unbequeme Wahrheit zu verschleiern.
Bereits früh gab es Indizien für eine Laborherkunft von SARS-CoV-2, doch diese wurden konsequent unterdrückt. Kritische Wissenschaftler, die darauf hinwiesen, dass keine natürliche Übertragungskette nachgewiesen wurde, wurden medial zerrissen. Es existiert bis heute kein Zwischenwirt, kein Tier, das das Virus von Fledermäusen auf den Menschen übertragen haben könnte – ein Umstand, der bei jeder vergangenen Zoonose geklärt werden konnte. Gleichzeitig ist belegt, dass in Wuhan an der gezielten Manipulation von Coronaviren gearbeitet wurde. Besonders brisant: Das Wuhan Institute of Virology führte sogenannte Gain-of-Function-Experimente durch, bei denen Viren absichtlich gefährlicher gemacht werden. Dass SARS-CoV-2 bereits in perfekter Form für eine Übertragung auf den Menschen auftrat, spricht klar gegen eine natürliche Herkunft.
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