CIA: Laborleck wahrscheinlich Ursprung von Corona – Drosten rudert

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CIA: Laborleck wahrscheinlich Ursprung von Corona – Drosten rudert
Bildquelle: Tichys Einblick

Jahrelang galt die Laborthese als von irgendwie zweifelhafter Natur. Sie war nicht einfach eine Hypothese, der manch einer nicht beipflichten mochte, wie das halt so ist in der Wissenschaft. Vielmehr wurde sie als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet, war angeblich „destruktiv“, „xenophob“ oder gar „rassistisch“, voller Vorurteile und – angeblich – viele Male widerlegt worden. Aber genau das stimmt eben nicht, ganz offensichtlich.

2023 erklärte dann FBI-Direktor Christopher Wray gegenüber Fox News, dass aus Sicht seiner Behörde „der Ursprung der Pandemie höchstwahrscheinlich ein Laborvorfall ist“. Nun gesellt sich der Auslandsgeheimdienst CIA dazu und bestätigt, dass ein „forschungsbedingter Ursprung“ der Pandemie „auf der Grundlage der verfügbaren Berichte wahrscheinlicher ist als ein natürlicher Ursprung“.

Diese Einschätzung offen unter dem Namen des CIA herauszugeben, ist die Entscheidung des neuen Behördenleiters John Ratcliffe, der seine Tätigkeit erst am vergangenen Donnerstag aufnahm. Die Klarstellung der CIA-Position war für Ratcliffe eine Herzensangelegenheit, wie er am Freitag in einem Gespräch mit Breitbart verriet, und darin ist er sich mit Trump einig, dem das Thema China bekanntlich sehr wichtig ist. Es geht dabei um die „nationale Sicherheit Amerikas“, paraphrasiert Ratcliffe seine Trump-Gespräche, aber auch um die Frage, warum „eine Million Amerikaner gestorben sind“, und warum dazu fünf Jahre lang nichts dazu von der CIA kam.

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