Chef des Gesundheits-Unternehmens Fresenius: „Wir reden nicht von Chips, wir reden von Menschenleben“

vor 4 Monaten

Chef des Gesundheits-Unternehmens Fresenius: „Wir reden nicht von Chips, wir reden von Menschenleben“
Bildquelle: NiUS

Fresenius-Chef Michael Sen spricht im Handelsblatt über drohende Knappheit bei lebenswichtigen Medikamenten – und was passieren würde, wenn China keine Arzneimittel mehr liefert.

NIUS dokumentiert wichtige Aussagen.

„80 bis 90 Prozent der pharmazeutischen Wirkstoffe und der Vorprodukte von Medikamenten kommen mittlerweile aus China und Indien. Früher wurden die hier entlang des Rheins hergestellt. Und damit meine ich nicht Mittel gegen Schnupfen, Husten, Heiserkeit, sondern kritische Medikamente, die im Klinikalltag unverzichtbar sind, in der Onkologie, bei schweren Infektionen oder in der Schmerztherapie.“

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