Wegen einer erhöhten Bedrohungslage beginnt Deutschland mit der Erarbeitung eines Bunkerschutzplanes. Laut Bild untersucht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) derzeit, welche öffentlichen Gebäude im Ernstfall als Schutzräume genutzt werden könnten.
Im Detail geht es um Behördengebäude und U-Bahnstationen, aber auch Privatpersonen sollen ermutigt werden, in den eigenen vier Wänden Schutzräume zu errichten. Auf einem Kongress der Unions-Bundestagsfraktion sagte der BBK-Präsident Ralph Tiesler laut Bild vergangene Woche: „Am Ende muss die Bevölkerung natürlich in ihren Kellern auch etwas tun.“ Infrage kommen hier Keller oder Garagen, so das BBK.
Bereits 2022 bemängelte Tiesler gegenüber dem Tagesspiegel, neue Schutzräume seien „mit einem sehr hohen Schutzanspruch zu bauen“ und würden zudem „sehr viel Geld und vor allem auch sehr viel Zeit“ kosten.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











