BMW hat im zweiten Quartal 2025 einen spürbaren Gewinnrückgang verzeichnet. Der Münchener Autohersteller erwirtschaftete rund 2,6 Milliarden Euro, etwa ein Drittel weniger als im Vorjahreszeitraum. Auch der Umsatz ging um 8,2 Prozent auf 34 Milliarden Euro zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Die Marge im Kerngeschäft lag im ersten Halbjahr bei 6,2 Prozent, unter dem strategischen Zielbereich von acht bis zehn Prozent. Für das Gesamtjahr wird eine Spanne zwischen fünf und sieben Prozent angestrebt. Zwar entspricht das dem aktuellen Niveau, bleibt aber hinter früheren Erwartungen zurück.
Im Modellportfolio zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen. Die Marke Mini konnte ihre Verkaufszahlen dank neuer Modelle deutlich steigern, während der Absatz der Hauptmarke BMW leicht zurückging.
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