Birgit Kelle zu den Reformvorschlägen der Krankenversicherung: „Das ist nicht sozial, das ist asozial“

vor 3 Monaten

Birgit Kelle zu den Reformvorschlägen der Krankenversicherung: „Das ist nicht sozial, das ist asozial“
Bildquelle: NiUS

Für wenig Begeisterung sorgen bei NIUS Live die neuen Reformvorschläge zur Krankenversicherung, die am Montag von Gesundheitsministerin Nina Warken und der „FinanzKommission Gesundheit“ vorgestellt wurden. Publizistin Birgit Kelle meint sogar, sie seien „nicht sozial, sondern asozial“.

„Du kannst keinem erklären, warum man den eigenen Ehepartner jetzt nicht mehr mitversichern kann, während Millionen kostenlos versichert sind und von deinem Geld mitfinanziert werden“, meint Kelle. Sie spielt damit auf die Bürgergeldempfänger an, die nach den neuen Vorschlägen zwar nicht mehr durch die Beitragszahler mitfinanziert werden, allerdings durch den Steuerzahler im Allgemeinen. Ehegatten dürfen ihre Partner aber bald nicht mehr kostenlos mitversichern.

Sehen Sie hier den Ausschnitt aus der Sendung:

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