Die Stadt Berlin veranstaltete ein islamistisches Familienfest, auf dem zur Auslöschung Israels aufgerufen wurde. Kinder konnten in einer „Kreativ-Ecke“ Palästina-Fahnen ausmalen. Muslimische Männer beschwerten sich auf der Bühne, sie würden als Extremisten dargestellt. Ein Mädchen behauptet, Muslime würden in Deutschland „aussortiert und massakriert“.
Das „Unity Fest“ war angekündigt als ein „Fest der jungen Muslime – von uns, für alle“. Veranstaltet wurde es am Sonntag im Zentrum für Kunst und Urbanistik in Berlin. Wen man ausdrücklich nicht dort haben wollte, machte man trotzdem schnell klar: Auf einem T-Shirt, das der geneigte Besucher auf der Veranstaltung käuflich erwerben konnte, war eine Landkarte abgebildet, auf der Israel nicht mehr existiert.
Ein Stand auf dem „Unity Fest“ verkaufte T-Shirts, auf denen Israel von der Landkarte getilgt ist.
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