Wut über Migrationspolitik: Belfast brodelt nach versuchter Hinrichtung

vor 2 Monaten

Wut über Migrationspolitik: Belfast brodelt nach versuchter Hinrichtung
Bildquelle: NiUS

Die Proteste in Belfast haben europaweit für Aufsehen gesorgt. Die Tagesschau sprach von rassistischen Krawallen, das ZDF beschuldigte gar Elon Musk, er habe zur Jagd auf Migranten aufgerufen. NIUS wollte herausfinden, ob die Krawalle wirklich bloß mit Fremdenfeindlichkeit zu erklären sind, oder ob es neben der Wut über die barbarische Messerattacke noch weitere Gründe für die Proteste gibt.

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde der 44-jährige Stephen Ogilvie in der nordirischen Stadt Belfast Opfer einer versuchten Enthauptung. Auf einem Video der Tat ist zu sehen, wie ein 30-jähriger Sudanese immer wieder mit einem Messer auf das Opfer einsticht und versucht, ihm den Hals zu durchtrennen. Ogilvie überlebt die Tat vermutlich nur, weil ein Passant eingreift und mit einem Hurley-Schläger auf den Täter einschlägt.

Sehen Sie hier den gesamten Bericht aus Belfast:

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