Die außenpolitische Dauerbaustelle des russischen Krieges gegen die Ukraine wird auch im dritten Jahr des Konflikts nicht allzu schnell behoben werden können. Die einzige mögliche Chance auf Frieden könnten die Bemühungen von US-Präsident Donald Trump sein.
Immerhin hat sein diplomatischer Ansatz, in Gespräche mit dem Kreml einzusteigen, gezeigt, dass es potenziell möglich sein könnte, den Krieg am Verhandlungstisch zu beenden.
Der Talk an diesem Abend ist ein Spiegelbild dessen. Passiv-aggressiv klagt die deutsche Politik über Trump und seine Politik. Statt sich kritisch zu hinterfragen, wieso die Ukraine eine immer schlechter werdende Position hat, wird substanzlos lamentiert und wird Trump verteufelt. Es ist bezeichnend und spricht Bände, dass Europäer und Deutsche erst eine erneute Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten gebraucht haben, um im dritten Kriegsjahr mehr Geld für die Landesverteidigung locker zu machen. Die panische Angst vor dem Ende des amerikanischen Schutzes verleiht den Milliarden für die Aufrüstung Flügel.
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