Behördenversagen, „Eine Stadt für alle“, Steinmeier-Rede: Was ist da los in Magdeburg?

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Behördenversagen, „Eine Stadt für alle“, Steinmeier-Rede: Was ist da los in Magdeburg?
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Zum 80. Jahrestag der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg gedenkt man in Magdeburg der Opfer, aber auch derer des Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt. Linke demonstrieren für eine „weltoffene“ Stadt. Gleichzeitig wird ein BKA-Bericht bekannt, der ein skandalöses Behördenversagen auf breiter Front offenlegt. Hier lesen Sie über die neuesten Entwicklungen.

Heute jährt sich die Zerstörung Magdeburgs von 1945 zum 80. Mal. Der Gedenktag ist auch Auftakt der Aktionswoche „Eine Stadt für alle“, die mit der Veranstaltung „Magdeburg singt“ am Abend beginnt. Diese steht in diesem Jahr im Gedenken an die Opfer des Terroranschlags vom 20. Dezember – „als besonderes Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhalts in Magdeburg“.

Mit dem Friedenssingen auf dem Alten Markt beginnt auch die Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ des Bündnisses Weltoffenes Magdeburg, die am 27. Januar endet. Dass es die „Weltoffenheit“ war – also die schrankenlose Migration auch solcher Täter wie Taleb al-Abdulmohsen, Attentäter auf dem Weihnachtsmarkt –, die bisher sechs Magdeburger das Leben und hunderte ihre Gesundheit gekostet hat, verleiht der 11-tägigen Aktionswoche der Veranstalter, die sich, wie es heißt, „für ein tolerantes und demokratisches Magdeburg einsetzen“, allerdings einen fatalen Beigeschmack.

Schließlich war der Terrorist ein polizeibekannter Araber, der seit Jahren mit Drohungen von sich hören machte. Sage und schreibe 105 Mal wurde der Arzt aus Saudi-Arabien seit 2013 in sechs Bundesländern aktenkundig, es gab 18 Ermittlungsverfahren und drei Gefährderansprachen, zweimal wurde der Mann rechtskräftig verurteilt. Dies geht aus einem 16-seitigen Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) hervor, der an den Bundestag übermittelt wurde und den mindestens fahrlässigen Umgang der Behörden mit Taleb Al Abdulmohsen dokumentiert.

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