Der Mord an der 16-jährigen Ukrainerin Liana K. am Bahnhof Friedland rückt immer stärker das Versagen deutscher Behörden in den Mittelpunkt. Denn der tatverdächtige Iraker (31) hätte längst nicht mehr in Deutschland sein dürfen. NIUS berichtete ausführlich.
Der Mann war 2022 nach Deutschland gekommen, sein Asylantrag wurde noch im selben Jahr abgelehnt. Eigentlich hätte er nach Litauen zurückgeführt werden müssen, wo er erstmals EU-Boden betreten hatte. Doch durch eine Klage zog sich das Verfahren jahrelang hin. Erst im Februar 2025 fiel das Urteil, dass er ausreisepflichtig ist, berichtet die Bild.
Die Asyl-Akte des Muhammad A.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











