Antisemit der Woche: Sahra Wagenknecht nennt Israel im Gaza-Krieg „Aggressor“

vor 9 Monaten

Antisemit der Woche: Sahra Wagenknecht nennt Israel im Gaza-Krieg „Aggressor“
Bildquelle: NiUS

In Zeiten grassierender Judenfeindlichkeit, die längst auch in Teilen der Politik angekommen ist, wollen wir die schlimmsten Ausfälle sichtbar machen. Dafür verleiht NIUS jeden Freitag die „Goldene Wassermelone“ – einen Negativ-Preis für besonders auffällige Antisemiten. Die Wassermelone steht wegen ihrer Farben für die Palästina-Solidarisierung und damit auch für den Hass auf den jüdischen Staat. Diese Woche heißt unsere Preisträgerin Sahra Wagenknecht.

Kaum eine Figur der großen Politik in Deutschland keilt so aggressiv gegen Israel aus wie Sahra Wagenknecht. Sie setzt nicht nur Israels Selbstverteidigung mit dem bestialischen antisemitischen Hamas-Terror gleich, sondern weigert sich schlicht, zum Druck auf die islamistische Terrororganisation aufzufordern. Kürzlich forderte sie ein „vollständiges Waffenembargo gegen Israel und Anerkennung von Palästina als Staat“, wobei sie der Bundesregierung wahrheitswidrig vorwirft, Israel „weiter Waffen für die Vernichtung und Vertreibung der Palästinenser in Gaza zu liefern“.

Dass Israel seit fast zwei Jahren gezwungen ist, einen verlustreichen, teuren sowie medial und politisch nicht zu gewinnenden Krieg zur Zerschlagung der Hamas zu führen, will Wagenknecht nicht anerkennen. Bei X schrieb sie:„Während die Bundesregierung uns einreden will, wir müssten der angegriffenen Ukraine mit immer mehr Waffen beistehen, damit sie sich gegen den Aggressor Russland verteidigen kann, steht sie im Gaza-Krieg offen auf Seiten des Aggressors und liefert ununterbrochen Waffen an Israel.“

Täter-Opfer-Umkehr: Sahra Wagenknecht behauptet bei X, Israel habe zuerst den Gazastreifen angegriffen – nicht umgekehrt.

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