Alliance for Responsible Citizenship: Globale Konferenz tagt zum zweiten Mal in London

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Alliance for Responsible Citizenship: Globale Konferenz tagt zum zweiten Mal in London
Bildquelle: Tichys Einblick

Am Montag begann in London die dreitägige Konferenz „Alliance for Responsible Citizenship“ (ARC). Über 4000 Teilnehmer aus 96 Ländern hatten sich eingefunden, um globale Perspektiven für Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft zu entwickeln, und Probleme und Lösungsansätze zu diskutieren. Die Konferenz bildet aktuelle Diskurse aus den Bereichen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur ab und konzentriert sich auf eine Bewältigung der Krisen der westlichen Zivilisation im postmodernen Zeitalter.

Im Fokus steht laut Philippa Stroud, Mitbegründerin des Netzwerks, die Entwicklung einer „better story“, eines Narrativs, das Antworten auf diese Krisen gibt, und Alternativen zu einer von Relativismus und Individualismus geprägten Gesellschaftsordnung bietet. Stroud attestierte der gegenwärtigen Situation ein „zivilisatorisches Momentum“, in dem grundlegende Prinzipien durch weitreichende soziale und technologische Revolutionen auf die Probe gestellt würden.

Zum Auftakt der Tagung sprachen unter anderem Jordan B. Peterson, Kemi Badenoch, Vorsitzende der Conservative Party, sowie, aus den USA zugeschaltet, Mike Johnson, Sprecher des US-Repräsentantenhauses.

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