Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Köln, 19. Mai: In einem Gerichtsgebäude im Stadtteil Kerpen geraten zwei Personen in einen Streit. Dieser scheint sich auch auf dem Parkplatz, vor dem Gebäude fortzusetzen. Dann zieht einer der beiden plötzlich ein Messer und sticht damit auf seinen 42-Jährigen Kontrahenten ein. Er erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen. Der Täter ist nach dem Angriff mit einem PKW geflüchtet. Die Polizei sucht noch immer nach ihm. Das Opfer befindet sich nach einer Notoperation noch immer in einem kritischen Zustand. Eine Mordkommission der Kölner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hechingen/Bodelshausen, 19. Mai: Ein 17-jähriges Mädchen joggt gegen 14 Uhr nahe des Bodelshauser Industriegebiets, als sie von einem unbekannten Mann angesprochen und plötzlich mit dem Messer attackiert wird. Sie kommt mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Der Täter ist flüchtig, eine großangelegte Fahndung mit Hubschrauber und Polizeihunden bleibt bislang ohne Erfolg. Der Angreifer wird als schlank, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und mit dunklem Teint beschrieben.
Bielefeld, 19. Mai: In der Nacht feiert eine Personengruppe vor der „Cutie“-Bar in der Innenstadt den Aufstieg von Arminia Bielefeld in die 2. Bundeliga. Gegen 4:20 Uhr nähert sich der 35-jährige Syrer Mahmoud M. der Gruppe und beginnt direkt wahllos auf mehrere Personen einzustechen. NIUS-Informationen zufolge soll es sich bei der Tatwaffe um einen „Stockdegen“, ein als Spazierstock getarntes Messer, handeln. Die Opfer, alle zwischen 23 und 27 Jahren, brechen blutend zusammen. Umstehende alarmieren Polizei und Rettungsdienst. Verletzte und Schwerverletzte werden ins Krankenhaus gebracht, zwei Menschen schweben am Sonntagnachmittag noch immer in Lebensgefahr. Nach der Messer-Attacke schlagen umstehende Personen den Täter nieder und verletzen ihn im Gesicht. Dennoch gelingt es ihm zu fliehen. Auf der Flucht verliert er offenbar seinen Rucksack, in dem nicht nur Waffen und potentieller Brandbeschleuniger gefunden werden, sondern auch ein auf einen Syrer ausgestellten Aufenthaltstitel. Nach NIUS-Informationen handelt es sich um Mahmoud M., geboren am 1.1.1990, wohnhaft im Asylheim in Harsewinkel. Die Polizei kannte ihn schließlich in Heiligenhaus bei Düsseldorf festnehmen. Er soll Islamisten-Kontakte gehabt haben – und könnte bereits mit dem Vorsatz, in Deutschland Menschen zu töten, ins Land gekommen sein.
Halle-Neustadt, 18. Mai: Am frühen Abend fühlt sich ein Mann aus dem Kosovo von spielenden Kindern, vor dem Mehrfamilienhaus in dem er lebt, gestört. Es kommt zunächst zu einem Streit vor dem Haus. Plötzlich zieht der Mann ein großes Messer und sticht damit auf die Erwachsenen und Kinder ein. Insgesamt drei Personen werden verletzt. Ein Mann davon schwer. Auch ein 12-jähriges Mädchen erleidet Stichverletzungen. Der Angreifer kann wenig später in einem nahegelegenen Mehrfamilienhaus ausfindig gemacht, gestellt und abgeführt werden.
Schwäbisch-Gmünd, 17. Mai: In einer Bar kommt es gegen 3 Uhr nachts zu einer Auseinandersetzung, die sich nach draußen verlagert. Zwei Männer im Alter von 22 und 27 Jahren werden dabei durch Messerstiche schwer verletzt. Die Angreifer flüchten nach der Tat. Die Polizei richtet die Ermittlungsgruppe „Vicolo“ ein und nimmt noch am selben Tag einen 26-jährigen türkischen Tatverdächtigen und einen 20-Jährigen mit deutsch-türkischer Staatsbürgerschaft in Bargau und Schießtal fest. Beide sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Die Hintergründe der Tat werden weiterhin ermittelt.
Berlin, 16. Mai: Am Freitagabend kommt ein 28-Jähriger auf die Polizeiwache (Abschnitt 55) im Rollbergkiez um eine Anzeige zu erstatten. Die Beamten bitten ihn um etwas Geduld. Daraufhin verlässt der 28-Jährige laut Polizei das Gebäude und beschädigt ein Polizeifahrzeug. Als ein Polizist ihn daran hindern will, zieht der Mann ein Messer und sticht ihm in den Hals. Der Beamte wird dabei lebensgefährlich verletzt und muss notoperiert werden. Der 28-Jährige wird festgenommen, eine Mordkommission ermittelt nun gegen ihn. Da aber davon ausgegangen wird, dass der Mann nicht gezielt zugestochen hat, wurde er noch in der Nacht wieder auf freien Fuß gesetzt.
Berlin, 15. Mai: Rund 1100 Teilnehmer versammeln sich am Südstern, um an den sogenannten Nakba-Tag zu erinnern – viele tragen Palästina-Fahnen und -Tücher. Die Stimmung kippt rasch ins Aggressive. Teilnehmer schreien Parolen wie „Kindermörder Israel, Frauenmörder Israel oder Babymörder Israel“. Aus der Menge heraus werden Polizisten gezielt mit Flaschen, Getränkedosen, roter Farbe und Steinen beworfen. Ein Beamter geht in die Menge, um Straftäter festzunehmen, als er von Demonstranten gezielt attackiert, zu Boden gerissen und dann gemeinschaftlich getreten und niedergetrampelt wird. Der 36-Jährige erleidet dabei schwerste Verletzungen. Er muss mit einem Sauerstoffgerät und Schmerzmitteln notversorgt werden, sogar ein Defibrillator kommt zum Einsatz. Bundespolizisten können ihn nur mit massiver Gewaltanwendung aus der Menge retten. Der Beamte befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Die Polizei nimmt danach mindestens 50 Personen fest. Insgesamt werden elf Beamte sowie mehrere Demonstranten verletzt. Die Polizei leitet Ermittlungen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs, Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.
Varel, 12. Mai: Am frühen Abend überfährt ein 38-jähriger Mann seine Ehefrau absichtlich mit einem PKW. Zuvor soll sie sich von ihm getrennt haben. Als Polizei und Rettungskräfte gegen 18:00 Uhr im Schumacherweg eintreffen, können sie leider nichts mehr für die 37-jährige Frau tun. Sie stirbt auf Grund der Schwere der Verletzungen noch am Unfallort. Der Tatverdächtige Ehemann wird vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Oldenburg. Derzeit konzentrieren sich die Ermittlungen darauf, die Hintergründe der Tat umfassend aufzuarbeiten. Die sieben Kinder des Ehepaares werden bei nahen Angehörigen untergebracht. Über die Staatsangehörigkeit des Täters wollte die Polizei unserer Redaktion keine Auskünfte geben.
Bremen, 12. Mai: Am Vormittag attackiert ein 46-Jähriger einen 35-Jährigen auf dem Bahnhofsplatz mit einem Messer. Die Polizei entdeckt das Opfer mit schweren Schnittverletzungen im Gesicht. Der Tatverdächtige wird direkt vor Ort festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Renchen, 11. Mai: Eine Gruppe beschädigt gegen 22:30 Uhr ein Fahrzeug in der Hauptstraße. Dies lockt eine weitere Gruppe aus einem nahegelegenen Wohnhaus nach draußen. Schnell eskaliert die Situation und es bricht eine Schlägerei mit etwa 17 Beteiligten aus. Als die Polizei eintrifft ist der Großteil der Beteiligten bereits geflüchtet, sie treffen lediglich auf zwei Tatverdächtige im Alter von 24 und 26 Jahren.
Krefeld, 10. Mai: Gegen 13:10 Uhr sucht ein 33-jähriger Mann die Wohnung eines 62-Jährigen auf. Dieser flüchtet daraufhin auf die Straße am Krüllsdyk, wo der Tatverdächtige 33-Jährige ihn mit einem Messer attackiert und tödlich verletzt. Polizeibeamte können den mutmaßlichen Täter kurz nach der Bluttat in unmittelbarer Nähe des Tatorts vorläufig festnehmen. Die Hintergründe sind derzeit unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.
Auch in der vergangenen Woche kam es in Deutschland zu Schüssen und Messerstechereien.
Menden, 10. Mai: Auf einem Spielplatz kommen in der Nacht ein 17- und ein 14-jähriger Junge in einen Streit. Der 17-jährige Deutsche sticht schließlich mit einem Messer auf den jüngeren Jungen mit mazedonischer Staatsangehörigkeit ein. Dieser wird dabei so schwer verletzt, dass er wenig später im Krankenhaus verstirbt. Der tatverdächtige 17-Jährige flieht zunächst vom Tatort. Die Polizei sucht den ganzen Samstag mit einem Haftbefehl und einem Fahndungsfoto nach ihm. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen wird er gegen 21 Uhr an seinem Versteck widerstandslos festgenommen. Seit Sonntag sitzt er in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord vor. Auch ein weiterer 17-Jähriger wurde durch einen Messerstich am Tatort schwer verletzt, schwebte jedoch nicht in Lebensgefahr. Wer ihm die Verletzung zugefügt hat, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Fulda, 10. Mai: Ein 26-jähriger Mann und eine 23-jährige Frau, die nach aktuellen Informationen in einem persönlichen Verhältnis zueinanderstehen, halten sich in der Nacht zu Samstag in einer Spielothek in der Fuldaer Heidelsteinstraße auf. Plötzlich zieht der Mann ein Messer und sticht der Frau mehrfach in den Hals. Diese wird dabei tödlich verletzt! Beamte der Polizei nehmen den 26-jährigen Messerstecher kurze Zeit später noch am Tatort fest.
Fulda, 10. Mai: Ein 26-jähriger Mann und eine 23-jährige Frau, die nach aktuellen Informationen in einem persönlichen Verhältnis zueinanderstehen, halten sich in der Nacht zu Samstag in einer Spielothek in der Fuldaer Heidelsteinstraße auf. Plötzlich zieht der Mann ein Messer und sticht der Frau mehrfach in den Hals. Diese wird dabei tödlich verletzt! Beamte der Polizei nehmen den 26-jährigen Messerstecher kurze Zeit später noch am Tatort fest.
Wie so oft war auch die Hamburger Polizei wieder im Einsatz.
Billerbeck, 9. Mai: Polizisten werden von Zeugen darüber informiert, dass ein 26-Jähriger einen möglichen Suizid plant. Als die Beamten vor Ort eintreffen werden sie von dem jungen Mann mit einer Langwaffe und einer Machete bedroht! Plötzlich schießt er. Auch die Beamten greifen zur Waffe, es kommt zu einem Schusswechsel. Der 26-Jährige wird dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.
Hamburg, 8. Mai: Etwa 15 Männer geraten am Donnerstagabend am Öjendorfer Damm in einen Streit. Plötzlich fallen Schüsse. Ein 49-jähriger Mann wird durch Schüsse ins Bein und Becken lebensgefährlich verletzt! Sein 24-jähriger Sohn erleidet eine Platzwunde am Kopf. Mehrere Streifenwagen riegeln die nahegelegene Kreuzung ab, Polizisten mit Maschinenpistolen sichern den Tatort ab und patrouillieren in der Umgebung. Wenige Minuten später stoppen Beamte eine dunkle Limousine. Drei Männer aus dem Auto werden überwältigt und festgenommen. Zwei von ihnen werden später wieder freigelassen, ein 27-jähriger Tatverdächtiger befindet sich in Polizeigewahrsam.
Krefeld, 7. Mai: Die 41-jährige Leiterin einer „New Yorker“ Filiale schließt am Abend den Laden ab. Danach zählt sie gemeinsam mit einem 25-jährigen Mitarbeiter die Tageseinnahmen. Plötzlich zieht der 25-jährige Akbar S. ein Messer und sticht auf seine Vorgesetzte ein. Das Opfer bricht blutüberströmt zusammen und verstirbt noch am Tatort. Der Täter versucht im Anschluss mit den Tageseinnahmen zu flüchten. Polizisten können ihn jedoch direkt vor dem Geschäft festnehmen. Laut Aussagen einer Staatsanwältin hat Akbar S. einen Asylantrag gestellt, der schon vor einiger Zeit abgelehnt wurde. Er hätte sich also gar nicht mehr in Deutschland aufhalten dürfen.
Berlin, 5. Mai: Augenzeugen melden einen SUV-Fahrer, der mit waghalsigen Manövern über die A111 und A100 rast und dabei zahlreiche Verkehrsteilnehmer gefährdet. Trotz mehrfacher Aufforderung zum Anhalten beschleunigt der Fahrer immer wieder. Am Spandauer Damm blockieren Einsatzkräfte schließlich die Ausfahrt – doch der Fahrer stoppt nicht. Stattdessen fährt er ungebremst auf eine Polizeibeamtin zu, die dabei am Fuß verletzt wird. Ein weiterer Beamter zieht sich eine Handverletzung zu, kann seinen Dienst jedoch fortsetzen. Der Mann wird unter massivem Widerstand festgenommen. In seinem Fahrzeug entdecken die Einsatzkräfte größere Mengen Bargeld und Drogen. Der 39-Jährige wird zur Wache gebracht und erkennungsdienstlich behandelt.
Aachen, 4. Mai: Gegen 3 Uhr morgens geraten zwei Männer vor einer Gaststätte in einen Streit, der sich schnell zu einer Schlägerei entwickelt. Als ein Dritter herbeieilt und schlichten will, eskaliert die Situation offenbar. Ein Mann aus Serbien, zieht plötzlich ein Messer und sticht auf die beiden anderen ein. Die Opfer sind Deutsche im Alter von 60 und 31 Jahren. Für den 60-Jährigen kommt trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen jede Hilfe zu spät, er verstirbt noch vor Ort. Der jüngere Mann überlebt knapp – dank einer Notoperation. Der tatverdächtige 41-jährige Serbe flüchtet zu Fuß, kann jedoch in unmittelbarer Nähe des Tatorts festgenommen werden. Laut Polizei fiel er durch Blutspuren an Händen und Kleidung auf. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, die Tatwaffe wurde noch nicht gefunden. Ein Haftrichter soll nun über die Untersuchungshaft entscheiden.
Polizeieinsatz im nächtlichen Berlin am 01. Mai 2025. Aus einem fahrenden Auto wurden Schüsse abgefeuert.
Berlin, 4. Mai: Um kurz nach Mitternacht kommt es am Ostpreußendamm zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 28-jähriger, polizeibekannter Mann Stichverletzungen am Rücken erleidet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte verweigert der Verletzte jedoch jegliche Aussage. Vom mutmaßlichen Täter fehlt zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Der 28-Jährige wird ins Krankenhaus gebracht. In der Nähe des Tatorts kracht fast zeitgleich ein Kleinwagenfahrer in der Goethestraße in zwei geparkte Autos – und flüchtet. An einem der beschädigten Fahrzeuge findet die Polizei Blutspuren, die sich bis zum Ostpreußendamm ziehen. Wenige Meter entfernt stoßen die Beamten dann auf einen unverschlossenen, hochwertigen SUV – auch dieser kann im Zusammenhang mit dem Vorfall und dem verletzten 28-Jährigen stehen. Gegen 3 Uhr meldet eine Anwohnerin einen Mann, der wiederholt an ihrer Wohnungstür klingelt. Die Polizei stellt fest: Es handelt sich um den 30-jährigen Fahrer des Unfallwagens. Er sagt aus, in einen Streit mit einem Unbekannten geraten zu sein. Nach einem plötzlich abgefeuerten Schuss sei er aus Angst geflohen – dabei sei der Unfall passiert. Anschließend habe er sich versteckt. Die Ermittler prüfen nun, ob ein Zusammenhang zwischen der Auseinandersetzung, dem Unfall und möglichen Clan-Strukturen besteht.
Hamburg, 3. Mai: An der Talstraße, nahe der Reeperbahn auf St. Pauli, kommt es am Nachmittag in einem Lokal zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Plötzlich wird geschossen. Ein 35-jähriger Mann wird dabei lebensgefährlich verletzt. Er kommt in Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus und wird noch am Abend notoperiert. Der Täter ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei geht inzwischen von einem versuchten Tötungsdelikt aus, die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Stuttgart, 2. Mai: Gegen 17:50 Uhr fährt ein 42-jähriger Mann im Bereich der Stadtbahnhaltestelle Olgaeck mit einer schwarzen Mercedes G-Klasse in eine Gruppe von Menschen. Dabei werden insgesamt acht Personen verletzt – fünf von ihnen leicht, drei schwer. Eine 46-jährige Frau, die schwer verletzt wird, verstirbt später im Krankenhaus. Die Polizei geht derzeit von einem tragischen Verkehrsunfall und nicht von Absicht aus.
Berlin, 1. Mai: In der Lindenstraße werden am Abend aus einem oder mehreren Fahrzeugen Schüsse abgegeben. Eine Person wird dabei durch einen Beinschuss verletzt. Polizei und Rettungskräfte treffen gegen 20:00 Uhr am Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg ein. In der Friedrichstraße finden die Beamten zudem einen Mann, der mit einem Messer angegriffen wurde. Beide Opfer werden sofort mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Wedel, 1. Mai: Am Abend wollen mehrere Gäste den Strand-Club 28 Grad im Hafen von Wedel mit Gläsern verlassen. Die Betreiberin des Clubs hat dies aber untersagt. Daraufhin werden die Gläser durch die Gegend geworfen. Dann eskaliert die Situation. Mehrere Mitarbeiter im Alter von 20 bis 30 Jahren sowie drei Gäste fangen an sich zu schlagen. Ein 32-jähriger Gast wird dabei schwer verletzt. Auch die Betreiberin der Bar wird verletzt. Zwei Polizisten, die vor Ort im Einsatz sind, werden ebenfalls verletzt – durch Tritte und Schläge. Eine Person wird von Beamten kurzfristig festgenommen, in der Nacht aber wieder freigelassen. Die Polizei ermittelt nun gegen die Beteiligten der Schlägerei wegen Körperverletzung.
Rastatt, 1. Mai: Auf dem örtlichen Festplatz werden am Nachmittag, gegen 17 Uhr zwei Kinder von einer Gruppe Jugendlicher verfolgt. Die Gruppe bedroht die beiden Kinder und versucht sie mit verschiedenen Gegenständen zu verletzen. Als die Polizei davon erfährt erteilt sie den Jugendlichen einen Platzverweis. Der Grund für den Vorfall sollen vorherige Streitigkeiten zwischen den Kindern und den Jugendlichen gewesen sein.
Lottstetten, 30. April: In der Nacht auf Mittwoch überfallen noch Unbekannte eine Casino Filiale. Zwei Mitarbeiter und ein Sicherheitsmann verlassen gerade zusammen das Casino, als sie von den Unbekannten angesprochen werden. Sie sollen sich sofort auf den Boden legen. Plötzlich kommt es zum Schusswechsel zwischen den Räubern und dem ebenfalls bewaffneten Sicherheitsmann. Dieser wird dabei von mehreren Kugeln getroffen. Er sowie die zwei anderen Mitarbeiter können sich zurück ins Casino retten. Dort verschanzen sie sich und rufen die Polizei. Die Unbekannten Angreifer flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung ist bislang erfolglos.
Ein Mann wurde nach der Fahrt mit dem Metronom – dem norddeutschen Regionalzug – um 06.00 Uhr morgens von Unbekannten äußerst brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.
Weidenberg, 28. April: Am Nachmittag gegen 15:30 Uhr geht ein 23-jähriger syrischer Bewohner mit einem Messer auf die 29-jährige Hausverwalterin los und verletzt sie lebensgefährlich. Kurz darauf attackiert er zwei weitere Bewohner, die ebenfalls Schnitt- und Stichverletzungen erleiden. Sicherheitskräfte vor Ort können den Angreifer überwältigen, bevor die Polizei eintrifft und ihn festnimmt. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes in drei Fällen in „Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung“ ermittelt.Hagen, 28. April: Am Vormittag übergießt ein 55-jähriger Vater seinen eigenen Sohn mit heißem Öl. Nach der Tat springt er aus dem Fenster der Wohnung, die sich im dritten Stock befindet. Gegen 11 Uhr treffen Polizei und Rettungskräfte am Ort des Geschehens ein. Für den 55-Jährigen kommt jedoch jede Hilfe zu spät, er verstirbt noch auf der Straße. Der 23-jährige Sohn wird mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verbrennungen in ein Krankenhaus geflogen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind weiterhin unklar. Ersten Zeugenaussagen zufolge könnte ein eskalierter Familienstreit Auslöser der Tragödie gewesen sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Seevetal, 27. April: Am Morgen, gegen 6 Uhr, kommt ein 39-Jähriger mit dem Metronom aus Hamburg am Hittfelder Bahnhof an. Mit ihm sind auch drei noch unbekannte Personen ausgestiegen. Die ihn bereits dort aggressiv anpöbeln. Er geht dennoch unbeirrt weiter in Richtung L213. Die drei Männer verfolgen ihn. Zwei von ihnen greifen den 39-Jährigen an. Sie schlagen und treten ihn zu Boden und lassen auch dort nicht von ihm ab. Schließlich entwenden sie ihm seine Wertgegenstände und fliehen. Das Opfer kommt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Er erlitt mehrere Frakturen und Prellungen. Die Polizei hat ein Verfahren wegen schweren Raubes eingeleitet und wertet aktuell verschiedene Videoaufnahmen aus.
Düsseldorf, 27. April: Vor der beliebten Diskothek Nachtresidenz an der Bahnhofstraße kommt es zunächst zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Die Polizei wird wegen einer Schlägerei alarmiert. Beim Eintreffen finden die Beamten einen schwerverletzen Mann vor. Er weist mehrere Stichverletzungen auf. Ein Notarzt bringt ihn in ein Krankenhaus. Die Täter sind noch auf der Flucht. Eine Mordkommission ermittelt nun, die Polizei wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt.
Hamburg, 26. April: Vor der Drogenberatungsstelle Drob Inn am Hauptbahnhof wird gegen 21 Uhr ein 36-jähriger Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtet zunächst kann aber kurz nach der Tat festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 29-Jährigen. Zu den Hintergründen ist bislang nichts bekannt.
Uedem, 26. April: In der Nacht von Freitag auf Samstag geraten zwei bekannte Gruppen aneinander. Im Streit wird ein 39-jähriger Deutscher lebensgefährlich durch Stichverletzungen verletzt und liegt seither im Krankenhaus. Drei Männer stehen unter Verdacht, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein und werden vorläufig festgenommen. Die genauen Abläufe sind noch Gegenstand der Ermittlungen.
Stralsund, 26. April: Auf dem örtlichen Frühlingsfest beleidigen am Abend drei junge Männer im Alter von 23 Jahren eine andere Personengruppe. Dies löst einen heftigen Streit aus, der schließlich in einer Massenschlägerei endet, bei der rund 20 Menschen beteiligt sind. Sie treten und schlagen aufeinander ein, auch Flaschen werden geworfen. Als die Polizei mit 8 Streifenwagen eintrifft, flieht ein Großteil der Beteiligten. Durch eine Nahbereichsfahndung können aber dennoch einige Verdächtige identifiziert werden. Zwei Männer werden leicht verletzt.
Berlin, 25. April: In Kreuzberg sucht ein 40-Jähriger am Abend in Begleitung eines 38-Jährigen ein Jugendzentrum auf. Dort will er einen 12-Jährigen finden, mit dem sein Sohn offenbar Streit hat. Der 40-Jährige bleibt vor dem Zentrum und spricht wiederholt Jugendliche und Mitarbeiter an. Einige Jugendliche glauben bei ihm einen waffenähnlichen Gegenstand gesehen zu haben und alarmieren die Polizei. Einsatzkräfte durchsuchen den Mann schließlich und finden eine Schusswaffe mit Patronen sowie ein Einhandmesser. Auch der 38-jährige Begleiter trägt ein Einhandmesser und einen Teleskopschlagstock bei sich. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung entdecken sie weitere Munition und ein Luftgewehr.
Jena, 25. April: Zwei Gruppen von jeweils sieben bis acht Personen geraten am frühen Freitagmorgen nach einem Streit in einer Tanzbar auf dem Eichplatz aneinander. Gegen 2:15 Uhr trifft eine Gruppe die andere erneut und greift sie an. Bei Eintreffen der Polizei befinden sich nur noch die attackierten, stark alkoholisierten Männer vor Ort. Zwei der drei leichtverletzten Männer kommen ins Krankenhaus. Die Angreifer flüchten mit zwei Autos Richtung Botanischer Garten und Bundesstraße 7. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
Hamburg, 23. April: Im Phoenix-Viertel in Harburg kommt es am Mittwochnachmittag zu einer Schlägerei mit etwa 20 Jugendlichen. Die Auseinandersetzung beginnt im Treppenhaus des Phoenix-Centers und verlagert sich auf die Wilstorfer Straße, wo die Lage schließlich eskaliert. Beim Eintreffen der Polizei fliehen die Jugendlichen, zusätzlich behindern Schaulustige die Polizeiarbeit. Einsatzkräfte setzen zahlreiche Streifenwagen und Unterstützungseinheiten ein, kontrollieren Jugendliche und erteilen Platzverweise. Vor dem Phoenix-Center wird ein flüchtender junger Mann festgenommen. Auslöser des Streits ist offenbar ein gestohlenes iPhone, das später in der Baererstraße sichergestellt wird. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Eigentumsdelikts.
Oldenburg, 20. April: In der Nacht zu Ostersonntag wird einem 21-Jährigen der Zutritt zu einer Diskothek verwehrt. Vermutlich aus Wut darüber beginnt der Abgewiesene mit Reizgas um sich zu sprühen. Insgesamt vier Personen werden dabei verletzt. Der Mann flüchtet anschließend, wird jedoch von mehreren Passanten verfolgt. Die Verfolgung endet, nachdem der Flüchtige plötzlich ein Messer zieht und die Passanten damit bedroht. Später trifft eine Streife den Mann in einer anderen Straße der Innenstadt an. Als dieser erneut beginnt Reizgas in Richtung der Beamten zu sprühen und sich in bedrohlicher Weise nähert, eröffnet ein 27-jähriger Polizist das Feuer. Der Angreifer wird dabei mehrfach getroffen und lebensgefährlich verletzt. Im Krankenhaus erliegt er letztendlich seinen Verletzungen.
Berlin, 20. April: Gegen 4:45 Uhr fallen vor dem Hilton Hotel an der Ecke Mohrenstraße und Charlottenstraße in Berlin-Mitte mehrere Schüsse. Ein Mann wird am Finger verletzt, offenbar durch ein Projektil. Wie viele Schüsse abgegeben wurden und warum, ist bislang unklar. Laut Polizei gibt es mindestens zwei Tatverdächtige.
Bad Nauheim, 19. April: Gegen 17:40 Uhr fallen in der Straße Am Deutergraben vor einem Mehrfamilienaus Schüsse. Mehrere Anwohner benachrichtigen die Polizei. Beamte eilen sofort zum Tatort und finden vor dem Haus zwei tote Männer. Beide weisen Schussverletzungen auf. Zwei Tage später nehmen Beamte zwei Tatverdächtige im Alter von 31 und 36 Jahren fest. Sie stehen unter dringendem Verdacht die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Bei den Todesopfern handelt es sich um Schwiegervater und Schwiegersohn türkischer Herkunft im Alter von 28 und 59 Jahren.
Szenerie in Bad Nauheim, nachdem dort zwei Menschen erschossen wurden.
Espelkamp, 19. April: Am Samstagmorgen, gegen 8:30 Uhr meldet sich ein 44-jähriger Mann aus Espelkamp bei der Polizei und teilt ihr mit, dass er seine Ehefrau getötet habe. Sofort machen die Beamten sich auf den Weg zum mutmaßlichen Tatort. Schließlich finden sie in der Wohnung des Mannes die Leiche der Frau. Der dringend tatverdächtige Ehemann wird vorläufig festgenommen. Nach aktuellem Kenntnisstand verstarb die 43-Jährige „infolge multipler Stichverletzungen“. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 44-jährigen Syrer, die Staatsangehörigkeit der Getöteten ist bisher nicht bekannt.
Hamburg, 17. April: Im Stadtpark entdecken Passanten in einem Gebüsch die Leiche eines 18-Jährigen. Ein Notarzt kann nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Das Opfer soll Stichwunden am Körper aufgewiesen haben. Im Rahmen der Ermittlungen konnten bislang zwei 18-jährige Bekannte des Toten als Tatverdächtige festgenommen werden.
Rochlitz, 17. April: Ein 23-jähriger Mann sitzt in der Nähe eines Supermarkt-Einganges. Als eine 59-Jährige den Laden verlässt, sticht er plötzlich mit einem Messer auf sie ein. Eine Zeugin des Vorfalls ruft lautstark um Hilfe, woraufhin ein 18-jähriger Angestellter eines benachbarten Geschäfts eingreift, um die Frau zu schützen. Dabei wird auch er schwer verletzt. Umstehende Passanten reagieren schnell und können den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei seiner Festnahme leistet der Tatverdächtige Widerstand und attackiert auch die Einsatzkräfte. Gegen den Mann bestand bereits ein Hausverbot für den Supermarkt – er war am selben Tag schon einmal im Geschäft aufgefallen, hatte dieses nach Aufforderung jedoch verlassen.
So sah es nach der Messerstecherei vor einem Supermarkt in Rochlitz aus.
Nienburg, 16. April: Im Veranstaltungszentrum „Saal 2000“ findet eine große Familienfeier mit rund 400 Gästen statt. Am Abend kommt es dann zu einer Massenschlägerei. Im Verlauf der Schlägerei setzen zwei Männer Reizgas ein. Insgesamt werden 14 Menschen verletzt, darunter 13 Gäste mit Atemwegs- und Augenreizungen sowie eine Frau, die unter Schockzustand hyperventiliert. Sofort rücken etwa 30 Streifenwagen aus, darunter auch Unterstützungskräfte aus umliegenden Landkreisen. Die Beamten nehmen zwei mutmaßliche Täter vorübergehend fest und bringen sie auf die Polizeiwache. Die Personalien weiterer beteiligter Personen werden ebenfalls festgestellt. Die Polizei ermittelt nun zu den genauen Ursachen des Konflikts. Auslöser des Streits soll möglicherweise der Tanzstil einiger Gäste gewesen sein.
Dresden, 19. April: Gegen 19 Uhr kommt es in einem Park an der Gubener Straße in Dresden-Prohlis zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Der Streit eskaliert zunehmend, einer der Männer zieht plötzlich ein Messer uns sticht damit auf seinen Kontrahenten ein. Auch als Polizei und Rettungskräfte eintreffen, verhalten sich beide weiter aggressiv. Auch der Verletzte, der zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren werden soll, wehrt sich vehement gegen die Rettungskräfte und die medizinische Versorgung. Schließlich muss die Polizei eingreifen und den Mann im Krankenwagen fixieren. Der Täter kann ebenfalls direkt festgenommen werden.
Wrist, 15. April: Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren warten am frühen Nachmittag in einem Wartehäuschen des örtlichen Bahnhofs. Plötzlich tauchen zwei junge Männer im Alter von 18 und 21 Jahren auf und bedrohen die Jugendlichen. Unter vorgehaltener Waffe fordern sie die beiden auf ihnen ihre Handys zu geben. Danach flüchten die Männer. Die beiden Opfer nehmen die Verfolgung auf, andere Passanten kommen ihnen zur Hilfe und verständigen die Polizei. Die Täter werden kurz darauf festgenommen. Der 18-Jährige ist nun in der Jugendanstalt in Schleswig, der 21-Jährige in der Justizvollzugsanstalt Itzehoe.
Berlin, 14. April: Gegen 15 Uhr geraten zwei Männer in der Brunnenstraße im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich, als einer der Männer ein Messer zückt und damit auf seinen Kontrahenten einsticht. Danach flüchtet der Täter. Das Opfer erleidet Schnittverletzungen und wird ins Krankenhaus gebracht. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen durch die Polizei, konnte der Täter noch nicht gefasst werden.
Hamburg, 14. April: In der Nacht zu Montag dringen mehrere Personen gewaltsam in eine Wohnung im 8.Stock eines Mehrfamilienhauses ein und attackieren die dort Anwesenden. Kurze Zeit später wird ein 15-jähriger irakischer Junge vom Balkon des 8. Stockwerkes gestoßen. Danach fliehen die Täter. Gegen 1.15 Uhr entdecken Einsatzkräfte seinen leblosen Körper im Hinterhof des Wohnkomplexes am Soltauer Ring. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche kann der Jugendliche nicht gerettet werden. Ein Großaufgebot der Polizei durchkämmt unmittelbar nach dem Vorfall das Hochhaus – teils schwer bewaffnet und mit Diensthunden. Vor Ort kann eine Machete sichergestellt werden. Im Zuge einer Großfahndung stoppt die Polizei wenig später zwei Taxen im Stadtteil Hammerbrook. Darin befinden sich insgesamt fünf Personen, die auf die Täterbeschreibung passen: vier Männer syrischer Staatsangehörigkeit im Alter von 16, 17 und zweimal 20 Jahren sowie eine 22-jährige Irakerin. Sie werden vorläufig festgenommen und befinden sich derzeit in Polizeigewahrsam.
Aus diesem Hochhaus mit 14 Stockwerken wurde der junge Iraker aus dem 8. Stock in den Tod geschubst.
Trittau, 13. April: In der Nacht zu Sonntag kommt es im Eingangsbereich der Discothek „Fun Parc“ zu einer Massenschlägerei. Ein Mann erleidet dabei so schwere Verletzungen, dass er noch im Krankenwagen verstirbt. Selbst während und nach der Behandlung des Schwerverletzten ist die Lage unübersichtlich, sodass die Polizei zahlreiche Kräfte aus der Region nachalarmieren muss. Viele Beteiligte pöbeln und schlagen sich weiter. Sie müssen sich vor Ort ausweisen und werden zum Teil mit Hand- und Fußfesseln festgesetzt. Auch Pfefferspray kommt zum Einsatz.
Hamburg, 12. April: Fahrgäste eines Linienbusses beschweren sich am Abend über einen randalierenden Fahrgast. An der Bushaltestelle am Schiffbeker Weg im Stadtteil Billstedt fordert die Busfahrerin den Mann schließlich auf, den Bus zu verlassen. Offenbar in Wut darüber sticht der Mann beim Aussteigen auf eine 30-jährige Rollstuhlfahrerin und einen weiteren 60-jährigen Fahrgast ein. Danach flüchtet er. Die Verletzten werden in ein Krankenhaus gebracht. Die Suche nach dem Täter ist bislang erfolglos.
Berlin, 12. April: Am Nachmittag geraten ein 29-jähriger Deutscher und ein 43-jähriger Syrer in der U-Bahn der Linie 12 in einen Streit. Im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz zieht der Syrer plötzlich ein Messer und attackiert den 29-Jährigen. Dieser schleppt sich nach dem Angriff noch schwer verletzt aus dem Zug und bricht dann am Bahnsteig zusammen. Eintreffende Rettungskräfte können nur noch seinen Tod feststellen. Der Täter flüchtet zunächst, Polizeibeamte nehmen die Verfolgung auf und können ihn in der Schlossstraße kurz hinter der Einmündung Knobelsdorffstraße stellen. Der Mann bedroht nun auch die Beamten mit einem Messer. Ein Polizist schießt daraufhin und trifft den Mann in den Oberkörper. Der Syrer kann zunächst von einem Notarzt erfolgreich reanimiert und im Anschluss in einem Krankenhaus notoperiert werden. Einen Tag später ist aber auch er den Verletzungen erlegen.
Nach der Gewalttat eilten Polizisten zum U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz in Berlin.
Hamburg, 12. April: Gegen 5:20 Uhr geraten aus noch unbekannten Gründen zwei größere Personengruppen vor einem Club am Holzdamm Ecke Ernst-Merck-Straße am Hamburger Hauptbahnhof aneinander. Als Beamte der Bundespolizei am Einsatzort eintreffen, flieht ein Großteil der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen. Einige können aber festgesetzt werden. Die Beamten finden einen Mann mit Schnittwunden im Gesicht vor. Er wird in ein Krankenhaus gebracht. Ebenso eine Frau, die scheinbar einen epileptischen Anfall erlitt.
Berlin, 9. April: Am Morgen betritt ein Mann, mit einer Machete bewaffnet, eine Bäckerei im Stadtteil Reinickendorf. Kurz darauf wird er von mehreren Männern mit Baseballschlägern verfolgt und schließlich zu Tode geprügelt. Polizei und Rettungskräfte finden das Opfer auf dem Gehweg in der Walliser Straße. Trotz Reanimierungsversuche, verstirbt er noch am mutmaßlichen Tatort. Die Beamten nehmen fünft Tatverdächtige fest. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Sigmaringen, 7. April: Gegen 13 Uhr bittet eine 37-jährige slowakische Staatsbürgerin einen jungen Mann, der gerade seinen Müll auf die Straße wirft, diesen aufzuheben und in die Mülltonne zu bringen. Daraufhin rastet der junge Mann aus und geht auf die Frau los. Er schlägt sie mehrfach ins Gesicht und tritt auf sie ein. Passanten unweit des „Kaufland“-Supermarkts alarmieren Polizei und Rettungsdienst. Nach Informationen von NIUS handelt es sich bei dem Angreifer um einen 17-jährigen Afghanen, der vor vier Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam. Weil beide Parteien Anzeige erstattet haben, ermittelt die Polizei nun nicht nur gegen den Afghanen, sondern auch gegen die angegriffene Frau wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung.
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Heidenau, 7. April: Ein 24-jähriger Syrer gerät am Abend vor einem Supermarkt an der Ernst-Schneller-Straße mit einem 43-Jährigen in eine Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf verletzt der Syrer den Mann dann mit einem Messer. Als Passanten eingreifen, kommt ein weiterer Syrer mit einem Baseballschläger dazu gerannt, flieht aber kurz darauf in einem Auto. Hinzugerufene Polizeibeamte machen den 24-jährigen Tatverdächtigen am Ort des Geschehens dingfest. Der Mann mit dem Baseballschläger kann wenig später ebenfalls von den Polizeibeamten gestellt werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Bremen, 7. April: Gegen Mitternacht hören Anwohner im Stadtteil Woltmershausen Schüsse. Sie alarmieren die Polizei. Wenig später finden Beamte in der Straße Auf dem Bohnenkamp einen schwer verletzten 32-jährigen Mann. An seinem Körper sind diverse Schussverletzungen zu sehen. Trotz sofortiger Reanimierungsversuche verstirbt der Mann. Die Polizei leitet sofort Fahndungsmaßnahmen ein, vom Täter fehlt allerdings noch immer jede Spur.
Weitefeld, 6. April: Um 3:45 Uhr geht bei der Polizei ein Notruf ein. Am Apparat eine schreiende Frau. Beamte machen sich sofort auf den Weg zu dem Einfamilienhaus in dem kleinen Ort im Westerwald. Als sie am Tatort eintreffen erkennen sie einen Mann der flüchtet. Im Haus finden sie drei Leichen. Bei den Toten handelt es sich um die Familie des Hauses. Ein 47-jähriger Mann, eine 44-jährige Frau und einen 16-jährigen Jungen. Die Frau soll nach ersten Angaben ein Messer im Rücken gehabt haben. Vom Täter fehlt noch immer jede Spur. Laut einem Sprecher der Polizei deutet vieles darauf hin, dass es sich um eine Tat im familiären Umfeld handelt. Der kleine Ort wird weiträumig abgeriegelt, die Polizei sucht den Täter mit Helikoptern und zahlreichen Einsatzkräften.
Spurensicherung nach Dreifach-Mord in Weitefeld
Bremen, 6. April: Vor einem Lokal am Hillmannplatz gerät ein 18-Jähriger zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei jungen Männern im Alter von 16 und 18 Jahren. Der Streit spitzt sich zu und der 18-Jährige geht nach einem oder mehrerer Schläge bewusstlos zu Boden. Dabei soll der 16-Jährige weiter auf den Kopf des bereits am Boden liegenden Opfers eingetreten haben. Rettungskräfte bringen den schwer Verletzten in ein Krankenhaus. Die beiden Tatverdächtigen werden noch vor Ort von der Polizei festgenommen. Gegen sie wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Elberfeld, 6. April: Der Polizei wird am Abend eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich Hofaue/Morianstraße gemeldet. Als die Beamten vor Ort eintreffen, finden sie einen schwerverletzen 44-jährigen Mann vor. Eine sofort eingeleitete Fahndung führt die Polizisten zu einem 33-jährigen Syrer, der als Tatverdächtiger festgenommen wird. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnet allerdings einen Tag später seine Freilassung an.
Stuhr, 5. April: Am Nachmittag stehen zwei Männer im Alter von 54 und 67 Jahren vor einem Grundstück in der Delmenhorster Straße. Plötzlich taucht ein dunkler PKW mit mehreren Insassen auf. Aus dem Auto wird geschossen. Die beiden Männer werden dabei an den Beinen getroffen. Danach flüchtet das Auto in Richtung Autobahn. Die Verletzten werden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, die Polizei sperrt das Gebiet sofort weiträumig ab. Hintergründe zur Tat, sowie Informationen zu den Tätern liegen derzeit noch nicht vor. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Diepholz zu melden.
Hanau, 5. April: Gegen 21:30 Uhr beginnt ein Streit zwischen einem 17 und 18 Jahre alten Mann sowie einer Gruppe mehrerer Unbekannter. Zuerst streiten sie sich nur verbal, dann wird der 17-Jährige von dem 18-Jährigen und der Gruppe geschlagen und getreten. Er erleidet dabei zwei Platzwunden im Gesicht. Der 17-Jährige versucht sich mit einem Messer zur Wehr zu setzen und verletzt seinen Kontrahenten damit am Bauch und an der Schulter. Trotz der Verletzungen flüchtet der 18-Jährige gemeinsam mit der Gruppe, kann aber im Rahmen einer Fahndung festgenommen werden. Wer die Personen aus der Gruppe sind, ist bislang nicht bekannt.
Karlsruhe, 4. April: Am Hauptbahnhof wird ein Mann von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und schwer am Arm verletzt. Der Täter flüchtet danach in Richtung Bahnhof-Südseite. Die Polizei sucht den gesamten Bereich auch mit Einsatz eines Hubschraubers ab. Ohne Ergebnis. Der Täter ist noch immer auf der Flucht.
Hamburg, 4. April: Rund 40 junge Tschetschenen und Kurden gehen im berüchtigten Phoenix-Viertel aufeinander los. Dabei schlagen sie nicht nur mit Fäusten, sondern auch mit Stühlen, Flaschen und Stöcken aufeinander ein. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken um die Massenschlägerei unter Kontrolle zu bringen. Alle am Vorfall Beteiligten werden erkennungsdienstlich erfasst, einige festgenommen. Zusätzlich nimmt die Polizei fünf Minderjährige mit auf die Wache. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen laufen noch. Laut ersten Erkenntnissen sollen aber Beziehungsprobleme Auslöser der Prügelei gewesen sein.
Gelsenkirchen, 4. April: Gegen 21 Uhr eskaliert eine Familienfeier auf der Herzogstraße, Ecke Grillostraße. Mehrere Anwohner verständigen den Notruf. Als die Beamten mit mehreren Streifenwagen eintreffen, prügelt sich zwar keiner mehr, die Beteiligten schreien sich aber auf der Straße noch immer an. Drei Personen sind verletzt. Zwei davon, ein 53-Jähriger und ein 22-Jähriger kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen sollen bisher unbekannte Tatverdächtige die Verletzten angegriffen haben und anschließend geflüchtet sein.
Burg, 3. April: Eine 35-jährige Deutsche besucht ihren in der JVA einsitzenden Mann. Gegen den 37-Jährigen wird wegen eines Anfangsverdachts des Totschlags ermittelt. Den beiden steht dafür im Rahmen eines sogenannten Langzeitbesuch ein separater und gesondert hergerichteter Raum zur Verfügung. Diese werden auch Liebes- oder Kuschelzellen genannt und sollen den Häftlingen und ihren Angehörigen Privatsphäre bieten. Daher werden diese Räume weder optisch noch akustisch von der Stationsleitung überwacht. Etwa fünf Stunden nach Besuchsantritt wird die Frau in einem dieser Räume tot aufgefunden. Erkenntnisse über die Todesursache verspricht man sich nun durch die Obduktion ihres Körpers. Es steht nun die Frage im Raum, wie es in einem Hochsicherheitsgefängnis zu einem solchen Verbrechen kommen konnte.
Nach dem Besuch eines Fast-Food-Restaurants in der Königstraße soll in Stuttgart eine 15-Jährige vergewaltigt worden sein.
Stuttgart, 1. April: Ein 15-jähriges Mädchen ist gegen 1 Uhr gemeinsam mit einer Freundin in einem Fast-Food-Restaurant in der Innenstadt. Dort lernen sie zwei Männer kennen. Sie entschließen sich nach dem Essen zusammen durch die Fußgängerzone zu spazieren. Auf dem Weg in Richtung Stiftskirche soll die 15-Jährige dann von einem der Männer vergewaltigt worden sein. Die Freundin soll von dem zweiten Mann vom Tatort weggeführt worden sein. Das traumatisierte Mädchen ging nach der Tat in eine Jugendschutzeinrichtung und vertraute sich dort einer Mitarbeiterin an, diese alarmierte die Polizei. Laut den Aussagen des Opfers handelt es sich bei dem Vergewaltiger um einen Mann mit dunklem Teint und Vollbart. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Dinslaken, 30. März: In einer Flüchtlingsunterkunft an der Straße An der Fliehburg kommt es am Abend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Bewohnern. Ein 23-jähriger Afghane zieht plötzlich ein Messer und sticht auf seinen 27-jährigen Kontrahenten ein. Der ebenfalls afghanische Staatsbürger erleidet lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei wird alarmiert und nimmt den 23-Jährigen fest. Ein Haftrichter erlässt einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen ihn.
Hamburg, 30. März: In einer Wohnung im Stadtteil Eidelstedt kommt es am Mittag zu einem Streit zwischen zwei Männern. Einer zieht ein Messer und verletzt damit den anderen am Handgelenk. Danach flüchtet der Angreifer. Die Polizei kann ihn aber wenig später in der Nähe der Wohnung festnehmen. Kurz danach bricht in der gleichen Wohnung ein Feuer aus. Die Feuerwehr kann den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Es wird niemand verletzt. Wie es zu dem Brand kam, wird derzeit noch untersucht.
Die Brutalität der Fälle, zur denen die Polizei in Deutschland ausrücken muss, nimmt beständig zu.
Spandau, 30. März: Auf einem Parkplatz im Ortsteil Hakenfelde kommt es zu einer Schießerei bei der ein 36-jährger Mann verletzt wird. Der Täter flüchtet anschließend in einem Taxi. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung kann das Taxi gestoppt und der 21-jährige Tatverdächtige von der Polizei festgenommen werden. Zeitgleich versuchen Beamte die Tatwaffe unter Einsatz eines Spürhundes zu finden. Warum auf den 36-Jährigen geschossen wurde ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Reutlingen, 30. März: Gegen 21.15 Uhr kommt es am Nikolaiplatz zu einem Gespräch zwischen einem 21-Jährigen und einem flüchtig Bekannten sowie einem weiteren Mann. Plötzlich wird der 21-Jährige von den beiden attackiert. Als dessen 20 und 24 Jahre alten Begleiter schlichtend eingreifen wollen, beteiligen sich Zeugenangaben zufolge offenbar zehn bis 15 weitere Personen an der Auseinandersetzung. Drei Personen werden leicht verletzt. Die Angreifer flüchten gemeinsam noch vor Eintreffen der Polizei. Eine Fahndung nach der Personengruppe verläuft erfolglos.
Augsburg, 29. März: Nach Mitternacht sind zwei Männer im Alter von 26 und 28 Jahren in der Augsburger Maximilianstraße unterwegs. Dort werden sie von einer Gruppe Jugendlicher beleidigt, es kommt zur Schlägerei. Aus der Männergruppe heraus werden beide Männer zu Boden geprügelt und im Oberkörper- und Kopfbereich getreten. Die Täter flüchten. Die Polizei nimmt zwei Männer, 22 und 23 Jahren, fest – beide haben mehr als 1,2 Promille im Blut. Das Motiv soll Hass auf Schwule gewesen sein. Ein Tatverdächtiger ist ein bereits verurteilter Gewaltstraftäter – der damals 17-jährige Halid S. soll im Dezember 2019 auf dem Augsburger Königsplatz den damals 49-jährigen Feuerwehrmann Roland S. zu Tode geprügelt haben. Er wurde im November 2020 vom Landgericht Augsburg wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Haftstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt. Er war also erst seit einigen Monaten wieder auf freiem Fuß.
Potsdam, 29. März: Eine Frau geht am frühen Morgen in der Innenstadt über die Lange Brücke. Ein Mann folgt ihr. Am Treppenabgang zur Babelsberger Straße überwältigt er sie dann und vergewaltigt sie in der Brückenunterführung. Danach flüchtet der Mann. Die Frau kann nach der Tat selbstständig in ein Krankenhaus gehen. Die Polizei wird informiert. Der mutmaßliche Täter, ein 37-Jähriger Mann, kann aufgrund der Täterbeschreibung noch am selben Tag festgenommen werden. Nach seiner Vernehmung ordnet die Staatsanwaltschaft eine vorläufige Festnahme an.
Hannover, 29. März: Zwei Männer im Alter von 19 und 21 Jahre sind gegen 1.50 Uhr auf dem Weg zur elterlichen Wohnung in Hainholz. Noch bevor sie das Haus betreten können, werden sie durch mehrere unbekannte männliche Personen überfallartig mit Messern attackiert und schwer verletzt. Die Täter flüchten im Anschluss mit einem dunklen Fahrzeug. Der 19-Jährige erleidet bei dem Angriff eine Stichverletzung am Kopf, der 21-Jährige mehrere Stiche in den Rücken. Beide können sich trotz ihrer schweren Verletzungen noch selbst in ein nahegelegenes Krankenhaus begeben. Die Polizei Hannover ermittelt nun wegen versuchten Totschlags und sucht Zeugen des Vorfalls.
Ein 17-Jähriger ist in Berlin mit einem Carsharing-Wagen auf einen Bürgersteig gerast, das Fahrzeug begrub eine Passantin unter sich, sie wurde schwer verletzt.
Berlin, 26. März: Bei einer Polizeikontrolle in der Berliner Brunnenstraße kommt es zu einem schweren Unfall: Der 17-jährige Fahrer eines Carsharing-Fahrzeugs will offenbar flüchten, rast plötzlich auf den Gehweg und prallt gegen eine Hauswand. Eine 25-jährige Passantin wird unter dem Wagen eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Polizisten und Passanten befreien die Frau noch vor Eintreffen der Feuerwehr. Der 17-Jährige wird noch am Unfallort festgenommen. Er soll nach Polizeiangaben keine gültige Fahrerlaubnis haben. Auch seine Mitfahrer werden vorläufig in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen mehrerer Verkehrsstraftaten und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Meschede, 26. März: Ein Anwohner eines Wohngebietes bemerkt zwei auffällige Personen in einem Wagen mit Hamburger Kennzeichen. Als dieser die beiden anspricht, kommt es zu einem Streit. Weitere Anwohner werden von den zwei Unbekannten bedroht. Als diese dann wegfahren, verfolgen einige Anwohner sie in zwei PKWs auf die Autobahn. Die Männer halten an der nächsten Ausfahrt an, steigen aus und schießen unvermittelt auf die Fahrzeuge der Anwohner. Es wird niemand verletzt. Dann flüchten die Täter. Die Polizei verfolgt die beiden mit mehreren Fahrzeugen fast 80km. In Hagen endet die Verfolgungsjagd, die beiden Männer werden in Gewahrsam genommen. Bei der Festnahme entdecken die Beamten neben einer Pistole auch gefälschte Ausweisdokumente. Ersten Erkenntnissen zufolge könnten die Täter aus der Türkei stammen. Einen Tag später erlässt ein Richter einen Untersuchungshaftbefehl unter anderem wegen versuchter Tötungsdelikte.
Mosbach, 25. März: Eine 81-Jährige wartet in einem Parkhaus auf den Aufzug. Hinter ihr ein Mann, der sich augenscheinlich eine Zigarette anzündet. Als die Seniorin gerade in den Fahrstuhl steigen möchte, greift er sie plötzlich von hinten an und versucht ihr die Handtasche zu entreißen. Die Frau wird dabei durch den kompletten Vorraum geschleudert und schwer verletzt. Sie hält auch am Boden liegend eisern an ihrer Tasche fest. Der Mann lässt von ihr ab und flüchtet ohne Beute. Trotz einer sofort eingeleiteten Suche, kann er bislang nicht gefunden werden.
Fürth, 23. März: Auf einer Hochzeitsfeier in einer abgelegenen Eventlocation kommt es zu einer Schießerei. Bei der Feier sind mehrere hundert Gäste, unter anderem aus Rumänien. Ein 47-jähriger Mann wird lebensgefährlich verletzt und verstirbt kurze Zeit später im Krankenhaus. Der Täter flüchtet nach der Tat zunächst. Einige Stunden später stellt er sich allerdings bei der Polizei in Frankreich. Die Ermittler gehen nach derzeitigem Stand davon aus, dass die Tat einen persönlichen Hintergrund hatte und kein Zufall war, wie der Sprecher sagte. Das Motiv sei aber noch unklar.
Parsberg, 23. März: Bei einer kurdischen Neujahrsfeier geraten zwei Personen, offenbar Cousins, in einen Streit. Die beiden sollen schon seit mehreren Jahren in eine Fehde verwickelt sein. Im Verlauf der Auseinandersetzung zieht einer der Männer eine Waffe, vermutlich ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von etwa 30 Zentimetern, und verletzt seinen Kontrahenten tödlich. Der mutmaßliche Täter kann direkt festgenommen werden.
Fürth: Die Polizei musste mit einem Großaufgebot zu einer Hochzeit ausrücken. Es fielen Schüsse, ein Mann starb an seinen Verletzungen.
Berlin, 23. März: Nach einem Amateur-Fußballspiel im Stadtteil Lichtenberg rennt der Trainer einer Mannschaft aufs Spielfeld und greift mehrere Spieler der gegnerischen Mannschaft an. Daraufhin bricht zwischen beiden Mannschaften eine Schlägerei aus. Insgesamt beteiligen sich ca. 29 Spieler und weitere Personen daran. Mehrere Menschen erleiden Prellungen und Platzwunden. Ein Spieler erleidet einen Kreislaufzusammenbruch.
Berlin, 22. März: In einer Wohnung in der Schluchseestraße im Stadtsteil Reinickendorf eskaliert ein Streit zwischen zwei Männern. Einer zieht ein Messer und sticht damit auf den anderen ein. Dieser erleidet schwere Verletzungen und kann nur durch eine Notoperation gerettet werden. Er befindet sich aktuell nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei Berlin kann den mutmaßlichen Täter festnehmen. Weitere Hintergründe des Streits sowie die Staatsangehörigkeiten der beiden Männer sind noch unbekannt. Die Ermittlungen dauern an.
Essen, 22. März: Vor einem Café in der Innenstadt geraten gegen 17:30 Uhr zwei Gruppen aneinander. Die verbale Auseinandersetzung eskaliert schnell. Die Männer prügeln mit Fäusten und Holzplatten aufeinander ein – bis schließlich ein Messer gezogen wird. Ein 24-jähriger Syrer erleidet dabei eine lebensbedrohliche Verletzung an der Halsschlagader. Er kann durch eine Notoperation gerettet werden und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Einige Beteiligte ziehen sich nach der Tat noch am Tatort um, bevor sie flüchten. Durch die Aussagen zahlreicher Zeugen kann die Polizei rasch zwei Tatverdächtige festnehmen: einen 27 Jahre alten Mann syrischer Herkunft sowie einen 17-jährigen Afghanen. Eine Mordkommission ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.
Rinteln, 22. März: Ein 55-jähriger Mann steht mit seinem Sportwagen in der Waschbox einer Tankstelle. Diese verlässt er nach der Reinigung jedoch nicht, sondern widmet sich dort weiter der Pflege seines Fahrzeuges. Andere Kunden beschweren sich über die Blockierung des Waschplatzes. Doch auch auf Bitten der Tankstellenmitarbeiterin verlässt der Mann die Anlage nicht. Ein 60-Jähriger verspasst ihm schließlich einen Schlag ins Gesicht. Der Getroffene erleidet dabei eine Wunde. Anschließend beleidigt der Geschlagene den Angreifer. Die Polizei nimmt insgesamt drei Strafanzeigen auf – wegen Nötigung, Körperverletzung und Beleidigung.
Bielefeld, 21. März: Plötzlich und ohne Vorwarnung greift ein Mann zwei Passanten im Alter von 19 und 49 Jahren mit einem Messer an und verletzt sie zum Teil lebensbedrohlich. Ein Opfer muss sogar noch am Tatort reanimiert werden. Der Tatverdächtige wird kurz nach dem Angriff von den alarmierten Polizisten festgenommen. Der Mann zeigt sich bei der Festnahme äußerst aggressiv und leistet heftigen Widerstand. Aktuell untersuchen Ermittler der Mordkommission „Teuto“ die Hintergründe der blutigen Tat. Noch ist unklar, ob die beiden Opfer gezielt ausgewählt wurden oder rein zufällig ins Visier des Täters gerieten.
Polizeieinsatz nach Messerangriff in Bielefeld
Kassel, 20. März: Ein Fahrradfahrer entdeckt gegen 2:40 Uhr im Stadtteil Rothenditmold einen schwer verletzten Mann auf einem Radweg nahe der Uferstraße und alarmiert die Rettungskräfte. Trotz schneller medizinischer Hilfe erliegt der 44-Jährige noch am Fundort seinen schweren Verletzungen. Unmittelbar nach der Tat leitet die Polizei eine Großfahndung ein. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf zwei Personen. Zusätzlich bittet die Polizei mit Bildern der Gesuchten die Öffentlichkeit um Mithilfe. Einen Tag später gelingt es Zivilfahndern dann, eine 28-jährige Frau und einen 37-jährigen Mann in der Innenstadt von Melsungen (Hessen) zu fassen. Beide stehen im Verdacht, an dem tödlichen Angriff beteiligt gewesen zu sein. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt.
Gronau, 20. März: In einem Asylheim am Jöbkesweg geraten ein 33-jähriger Bewohner aus dem Irak und ein 36-jähriger Hausmeister mit iranischer Herkunft in eine Auseinandersetzung. Der Streit eskaliert. Der Iraker zieht ein Messer uns sticht damit auf den Hausmeister ein. Das Opfer wird lebensgefährlich verletzt. Der Tatverdächtige flüchtet unmittelbar danach vom Tatort und kann trotz eines Großeinsatzes, an dem auch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) beteiligt sind, bislang nicht festgenommen werden.
Herne, 17. März: Am Vormittag randaliert ein 51-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus. Als die Polizei eintrifft wirft der 51-Jährige Gegenstände aus dem Fenster. Dabei wird die Frontscheibe eines vor dem Gebäude stehenden Streifenwagens zerstört. Der Mann wird zunehmend aggressiver. Er bedroht eine Nachbarin mit einem Messer und geht damit auch auf die Beamten los. Diese schießen schließlich auf ihn. Trotz sofortiger Rettungsversuche verstirbt der Mann noch vor Ort.
Ahlen, 17. März: Ein 56-jähriger Mann steht an seinem Auto. Plötzlich schießt jemand auf ihn. Drei Kugeln treffen sein Bein. Der Täter flüchtet danach zu Fuß. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei dem mutmaßlichen Schützen um einen 55-jährigen Bekannten des Opfers. Die Polizei sucht derzeit mit Hochdruck nach ihm und warnt die Bevölkerung gleichzeitig, da der Mann vermutlich noch immer bewaffnet ist.
Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos vor der Wohnung eines Mannes aus Georgien, der seine Ehefrau in der Tram mit Benzin übergossen und angezündet hat.
Gera, 16. März: Gegen 10 Uhr übergießt ein Mann seine eigene Frau in der Straßenbahnlinie 3 mit Benzin und zündet sie an. Die anwesenden Passagiere drücken sofort den Notfallknopf, der Bahnfahrer greift zum Feuerlöscher und löscht die brennende Frau. Diese wird anschließend mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter, ihr Ehemann ist ein 46 Jahre alter Georgier. Nachdem die Polizei mit einem Foto öffentlich nach ihm gefahndet hat, stellt er sich wenig später selbst.
Bremerhaven, 16. März: Im Stadtteil Wulsdorf kommt es in der Nacht vor einem Café zu einer Massenschlägerei zwischen 20 bis 30 Jugendlichen. Die Polizei muss mit insgesamt vier Streifenwagen anrücken um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Zwei Jugendliche werden verletzt. Der Auslöser der Massenschlägerei ist derzeit noch unklar.
Niederkrüchten, 15. März: Eine 45-jährige Frau sitzt in ihrem Auto und wird dort von ihrem Ehemann, von dem sie allerdings getrennt lebt, angesprochen. Direkt danach sticht der 47-Jährige mit einem Messer auf sie ein. Das Opfer erleidet dabei schwere Verletzungen. Der Ehemann kann noch am selben Abend von der Polizei festgenommen und in Gewahrsam gebracht werden. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
In Düsseldorf wurde ein Mann in einem Uber-Taxi auf dem Beifahrersitz erschossen.
Koblenz, 14. März: Im Stadtteil Rauental wird am Abend ein Mann von einem noch unbekannten Angreifer mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Zeugen finden den Verletzten gegen 20 Uhr. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und leitet eine groß angelegte Fahndung nach dem unbekannten Täter ein. Dieser ist aber nach aktuellem Stand noch immer flüchtig. Das Opfer schwebt derzeit nicht mehr in Lebensgefahr.
Deggendorf, 13. März: Zwei derzeit unbekannte Männer betreten gegen 16:20 Uhr die Wohnung eines 22-Jährigen. Dort kommt es dann zu einer Auseinandersetzung. Diese eskaliert und setzt sich im Treppenhaus fort. Dort wird der 22-Jährige dann von den beiden Männern mit einem scharfen Gegenstand verletzt. Die Täter fliehen im Anschluss. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, die Flüchtigen konnten aber bislang nicht gefunden werden.
Düsseldorf, 13. März: Gegen Mittag wird ein Uber-Taxi, das gerade an einer Ampel wartet von zwei unbekannten Männern an der Weiterfahrt gehindert. Plötzlich ziehen sie eine Waffe und erschießen den Fahrgast auf dem Beifahrersitz. Der mutmaßliche Schütze flieht nach der Tat zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof. Die Polizei leitet sofort eine große Fahndung ein, um den Flüchtigen zu stellen. Rettungskräfte kämpfen währenddessen vergeblich um das Leben des Opfers. Der Polizei Düsseldorf zufolge handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 49-jährigen aus Kamerun, der sich illegal in Deutschland aufgehalten hat und in einem Hotel wohnte. Der Mann sei in Deutschland wegen verschiedener Betrugsdelikte gesucht worden. Ob sich Täter und Opfer kannten und ob der Tat eventuell ein Streit vorausgegangen ist, wird derzeit noch untersucht.
Köln, 12. März: Gegen 2:30 Uhr bemerken Passanten auf der Keupstraße, im Stadtteil Mühlheim, einen lautstarken Streit zwischen einem Mann und einem Hundebesitzer. Sie alarmieren die Polizei. Im weiteren Verlauf sticht der Mann mit dem Hund auf seinen 44-jährigen Kontrahenten ein. Danach flüchtet er. Das Opfer wird schwerverletzt in eine Klinik gebracht und noch in der Nacht notoperiert. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Würzburg, 10. März: Gegen 20 Uhr kommt es im Bereich der St. Mauritius Kirche in Estenfeld zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 17 und 18 Jahren. Der Ältere von beiden zückt ein Messer und sticht auf seinen Kontrahenten ein. Der 17-Jährige wird dabei schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Zuvor soll dieser den 18-Jährigen mit Pfefferspray attackiert haben. Der Messer-Angreifer kann kurz nach der Tat von der Polizei gestellt werden. Sowohl Täter, als auch Opfer sind bereits polizeibekannt.
Weiden in der Oberpfalz, 10. März: Gegen 11.00 Uhr kommt es im Keller eines Mehrfamilienhauses im südlichen Stadtgebiet von Weiden zu einem Streit zwischen einem 56-jährigen und einem 36-jährigen Mann. Beide führen ein Messer bei sich. Der 56-Jährige verursacht damit bei seinem jüngeren Kontrahenten schwere Gesichtsverletzungen und Schnittwunden an den Händen, woraufhin der 36-Jährige ins Krankenhaus gebracht wird. Seine Verletzungen sind jedoch nicht lebensbedrohlich. Der ältere Mann erleidet leichte Verletzungen. Gegen den 56-Jährigen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Offenbach, 10. März: Am frühen Morgen, gegen 05.50 Uhr geht ein 32-Jähriger die Sprendlinger Landstraße entlang. Auf Höhe einer Klinikzufahrt stellt sich ihm plötzlich ein unbekannter Mann in den Weg und greift ihn grundlos mit einem Messer an. Der 32-Jährige erleidet dabei Schnitt- und Stichverletzungen am Oberarm. Der Angreifer flüchtet danach. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Laut dem Opfer ist der Mann etwa 1,90m groß und trägt einen schwarzen Vollbart.
Straßensperrungen nach Messerangriffen, wie hier in Bonn im September 2024, gehören in Deutschland inzwischen zum traurigen Alltag.
Rietberg, 10. März: Ein 32-jähriger Mann aus Guinea läuft gegen 09.13 Uhr mit einem längeren Messer in Höhe Gütersloher Straße/Ringstraße herum. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und versucht den Mann zu beruhigen. Der 32-Jährige sticht währenddessen mehrfach auf die Straße und ein Auto ein. Da der Mann nicht auf die Beamten reagiert, setzen diese ein Distanz-Elektroimpuls-Gerät ein und setzen zudem einen Warnschuss ab. Zusätzlich muss das SEK anrücken. Gegen 11 Uhr kann der Mann in Gewahrsam genommen und in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht werden.
Mühlheim am Main, 9. März: Gegen 19.15 Uhr wird eine junge Frau in der Nähe des Dietesheimer S-Bahnhofs von ihrem 21-jährigen Ex-Partner brutal attackiert. Der Mann schlägt mehrmals auf den Kopf der Frau ein. Als diese dann schließlich zu Boden geht, tritt er weiter auf sie ein. Über die schwere der Verletzungen macht die Polizei derzeit keine Angaben. Gegen den Ex-Freund der Frau wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Salzgitter, 9. März: Zwei junge Mädchen geraten im Altstadtweg in einen Streit. Der Vater eines der Mädchen schreitet ein und beginnt das andere Mädchen zu würgen. Ebenfalls vor Ort, eine Gruppe junger Männern, sie beginnen zeitgleich aufeinander loszugehen. Es werden Messer eingesetzt. Als die Polizei eintrifft finden sie eine unübersichtliche Massenschlägerei mit etwa 20 bis 30 Beteiligten vor. Die Beamten alarmieren ebenfalls Rettungskräfte und die Feuerwehr. Insgesamt 10 Menschen werden bei der Schlägerei verletzt. Vier davon müssen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Gegen die Beteiligten wird nun wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.
Schönebeck, 7. März: Gegen 04.40 Uhr wird ein 26-jähriger Deutscher von einem ebenfalls 26 Jahre alten Afghanen im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses bedroht. Auch die eintreffenden Polizisten werden von dem Afghanen mit einem Messer bedroht, sodass eine Spezialeinheit des Landeskriminalamtes zur Verstärkung gerufen werden muss. Trotz der Abgabe von drei Warnschüssen scheint die Situation weiter zu eskalieren, der Randalierer wird schließlich von den Beamten erschossen.
Saarbrücken, 7. März: Gegen 22 Uhr vernehmen mehrere Anwohner im Bereich des Mecklenburgrings auf dem Eschberg laute Hilfeschreie einer Frau. Während sie die Polizei alarmieren, beobachten sie, wie eine junge Frau von ca. 20 Jahren von zwei Männern in einen Kastenwagen gezerrt wird. Anschließend rast das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit davon. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, diese verläuft aber ohne Ergebnis. Laut Augenzeugen sollen beide Täter zwischen 40 und 50 Jahre alt sein und einen schwarzen Vollbart tragen.
Dortmund, 6. März: Ein 22-jähriger Syrer will sich am Ticketschalter im Dortmunder Hauptbahnhof ein neues Monatsticket kaufen. Allerdings fehlt dem jungen Mann dafür ein erforderliches Foto. Als der 56-jährige Verkäufer ihn darauf hinweist, rastet der Syrer aus. Die Bundespolizei greift ein und schafft den Mann aus dem Laden. Nur eine Stunde später allerdings kehrt er zurück. Er entdeckt den Verkäufer und sticht sofort mit einem Messer auf ihn ein. Der 56-Jährige wird bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt. Der Syrer wird festgenommen, die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Die Polizei sperrte den Tatort am Dortmunder Hauptbahnhof ab. Ein Syrer war mit einem Messer auf einen Ticketverkäufer losgegangen. Aus Wut darüber, dass er für sein Monatsticket ein Passfoto benötigt.
Renningen, 6. März: Auf einem Schulhof in der Renninger Poststraße kommt es gegen 18.20 Uhr zu einer Rangelei zwischen zwei Jugendgruppen. Die Beteiligten sind alle im Alter zwischen 14 und 17 Jahren. Die Situation eskaliert und ein 16-Jähriger wird zu Boden gebracht. Mehrere Jugendliche schlagen und treten auf den am Boden liegenden ein. Das Opfer erleidet dabei Verletzungen am Kopf und Oberkörper. Noch bevor die Polizei eintrifft fliehen die Angreifer. Laut den anderen Jugendlichen sollen sie dunkle, kurze Haare haben.
Berlin, 3. März: Noch unbekannte Personen schießen gegen 20 Uhr mehrfach auf die deutsch-türkische Supermarktkette Eurogida in Spandau. Die Polizei rückt sofort aus und sperrt den Tatort weiträumig ab. Es gibt keine Verletzten. Die Hintergründe zu der Tat sind bislang noch unklar. Die Ermittlungen laufen.
Mannheim, 3. März: Gegen Mittag rast ein Fahrzeug in der Mannheimer Innenstadt mit hoher Geschwindigkeit in eine Personengruppe. Mindestens 25 Menschen werden dabei verletzt, 15 sogar schwer. Ein Mann und eine Frau sterben. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ruft die Warnstufe „Extreme Gefahr“ für den Raum Mannheim aus. Bei dem Amokfahrer handelt es sich um den 40-Jährigen Deutschen Alexander S. aus Rheinland-Pfalz. Nach NIUS-Informationen gehen die Behörden von einer absichtlichen Tat aus.
Einsatz in der Mannheimer Innenstadt, im Hintergrund das Auto, mit dem Täter Alexander S. zwei Menschen überfuhr
Mönchengladbach, 3. März: Auf einer Karnevalsfeier in einer Gaststätte im Stadtteil Rheindahlen kommt es um kurz nach Mitternacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einigen Personen. Im weiteren Verlauf eskaliert die Situation immer mehr. Als die Polizei eintrifft sind mehr als 20 Personen an der Schlägerei beteiligt.
Melle, 2. März: Ein 27-jähriger Busfahrer wartet mit seinem Kleinbus am Zentralen Omnibusbahnhof an der Barkhausener Straße in Buer auf seinen nächsten Fahrauftrag. Gegen 21:35 Uhr taucht plötzlich ein Mann auf und bedroht den Busfahrer mit einem Messer. Mehrfach fordert er die Herausgabe von Bargeld. Als er dies schließlich von dem 27-Jährigen erhält flüchtet er. Die Polizei leitet sofort eine Nahbereichsfahndung ein. Allerdings ohne Ergebnis. Laut Täterbeschreibung des Busfahrers ist der Gesuchte etwa 1,80m groß und trägt einen gestutzten Vollbart.
Berlin, 1. März: Gegen 22:30 Uhr wird ein 14-jähriges Mädchen auf einem Parkplatz in der Schnellerstraße im Stadtteil Niederschöneweide von einer neunköpfigen Gruppe Jugendlicher gezwungen sich hinzuknien und die Schuhe und Hände eines anderen Mädchens zu küssen. Als die 14-Jährige dies tut, tritt das Mädchen ihr ins Gesicht. Auch die anderen Jugendlichen treten und schlagen auf die am Boden liegende ein. Die Tat filmen sie mit einem Smartphone. Danach nehmen sie dem Opfer noch das Handy weg und werfen es in die nahegelegene Spree.
Beim Karneval in Köln wurden zwei Frauen in einer Dixi-Toilette vergewaltigt.
Dresden, 1. März: Ein 23-jähriger Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit fährt in einer S-Bahn vom Dresdner Hauptbahnhof Richtung Sachsen. Für sein Fahrrad hat er keinen gültigen Fahrschein und wird deswegen vom Zugbegleiter angesprochen. Daraufhin schlägt der Türke dem Mann brutal ins Gesicht. Der Zugbegleiter schließt sich aus Angst vor weiteren Übergriffen in seinem Dienstraum ein und verständigt die Bundespolizei. Die Beamten stellen den Angreifer am nächsten Bahnhof. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen.
Köln, 27. Februar: Auf dem Kölner Karneval werden drei junge Frauen vergewaltigt. Eine 18-Jährige erlebt den sexuellen Missbrauch demnach auf einer Toilette eines Lokals, die beiden anderen Opfer werden in einer mobilen „Dixi-Toilette“ vergewaltigt. Insgesamt werden am 27. und 28. Februar 76 Platzverweise ausgesprochen und 15 Personen festgenommen.
Bielefeld, 26. Februar: Um 9 Uhr beginnt der Prozess um den erschossenen Box-Profi Besar Nimani am Landgericht Bielefeld. Auf der Anklagebank: der 38-jährige Hüseyin Akkurt, der im Juli in Brüssel verhaftet wurde. Ein weiterer Tatverdächtiger befindet sich weiterhin auf der Flucht. Gegen 13.30 Uhr eskaliert die Situation im Gerichtsgebäude. Draußen fallen Schüsse. In Panik rennen Prozessbeteiligte und Besucher auf die Straße. Vier Personen werden verletzt. Bei den Opfern soll es sich um Angehörige des Angeklagten handeln. Sowohl die Schwester, als auch der Bruder des getöteten Boxers, dessen Fall vor dem Gericht verhandelt werden sollte, sollen für die Schüsse verantwortlich sein und sitzen derzeit als Tatverdächtige in Untersuchungshaft.
Neubrandenburg, 24. Februar: In einem Plattenbau im Reitbahnviertel geht gegen 17.30 Uhr ein Syrer mit einem Messer auf einen Tunesier los. Dieser wird dabei am Oberarm verletzt. Der Angreifer kann vom Tatort flüchten und trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen bislang nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und hofft auf weitere Zeugenaussagen.
Detmold, 23. Februar: Ein Fußballspiel in der Kreisliga C zwischen dem SC Detmold und dem TuS Eichholz-Remmighausen endet in einer dramatischen Eskalation. Ein Zuschauer sticht mit einem Messer unkontrolliert in eine Menschenmenge und verletzt dabei den Trainer des SC Detmold am Arm. Ein Bundespolizist, der ebenfalls auf dem Platz steht, greift ein und stellt den flüchtigen Angreifer. Dieser kann dann von der Polizei festgenommen und in Gewahrsam gebracht werden. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
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