Die Ermordung des konservativen US-Aktivisten hat in den Vereinigten Staaten, aber auch weltweit eine Welle der Bestürzung ausgelöst. Der 31-Jährige wurde am Mittwochmittag gegen 12:20 Uhr (Ortszeit) in Utah während einer Veranstaltung an der Utah Valley University von einem bislang Unbekannten erschossen.
Wie das Ministerium für öffentliche Sicherheit des US-Bundesstaates Utah in einer Mitteilung erklärte, habe man im Laufe des Tages zwei Verdächtige festgenommen. Der erste Verdächtige wurde nach einer Befragung wieder freigelassen und „wegen Behinderung der Ermittlungen angeklagt“, teilte die Behörde mit. Auch ein zweiter Verdächtiger wurde nach „einer Befragung durch die Strafverfolgungsbehörden wieder freigelassen“. Zwischen den beiden Personen und der Schießerei bestünden „derzeit keine Verbindungen“. Die Ermittlungen würden weiter andauern.
Die Ermittler vermuten, dass es sich um einen gezielten Angriff handelte, bei dem der Schütze von einem Dach aus das Feuer eröffnete. Nach Angaben der Behörde waren neben den Sicherheitskräften von Kirks eigenem Team noch sechs Mitarbeiter der Campus-Security vor Ort. An der Veranstaltung sollen rund 3.000 Menschen teilgenommen haben.
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