Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Oldenburg, 20. April: In der Nacht zu Ostersonntag wird einem 21-Jährigen der Zutritt zu einer Diskothek verwehrt. Vermutlich aus Wut darüber beginnt der Abgewiesene mit Reizgas um sich zu sprühen. Insgesamt vier Personen werden dabei verletzt. Der Mann flüchtet anschließend, wird jedoch von mehreren Passanten verfolgt. Die Verfolgung endet, nachdem der Flüchtige plötzlich ein Messer zieht und die Passanten damit bedroht. Später trifft eine Streife den Mann in einer anderen Straße der Innenstadt an. Als dieser erneut beginnt Reizgas in Richtung der Beamten zu sprühen und sich in bedrohlicher Weise nähert, eröffnet ein 27-jähriger Polizist das Feuer. Der Angreifer wird dabei mehrfach getroffen und lebensgefährlich verletzt. Im Krankenhaus erliegt er letztendlich seinen Verletzungen.
Berlin, 20. April: Gegen 4.45 Uhr fallen vor dem Hilton Hotel an der Ecke Mohrenstraße und Charlottenstraße in Berlin-Mitte mehrere Schüsse. Ein Mann wird am Finger verletzt, offenbar durch ein Projektil. Wie viele Schüsse abgegeben wurden und warum, ist bislang unklar. Laut Polizei gibt es mindestens zwei Tatverdächtige.
Bad Nauheim, 19. April: Gegen 17.40 Uhr fallen in der Straße Am Deutergraben vor einem Mehrfamilienaus Schüsse. Mehrere Anwohner benachrichtigen die Polizei. Beamte eilen sofort zum Tatort und finden vor dem Haus zwei tote Männer. Beide weisen Schussverletzungen auf. Zwei Tage später nehmen Beamte zwei Tatverdächtige im Alter von 31 und 36 Jahren fest. Sie stehen unter dringendem Verdacht die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Bei den Todesopfern handelt es sich um Schwiegervater und Schwiegersohn türkischer Herkunft im Alter von 28 und 59 Jahren.
Szenerie in Bad Nauheim, nachdem dort zwei Menschen erschossen wurden.
Espelkamp, 19. April: Am Samstagmorgen, gegen 8:30 Uhr meldet sich ein 44-jähriger Mann aus Espelkamp bei der Polizei und teilt ihr mit, dass er seine Ehefrau getötet habe. Sofort machen die Beamten sich auf den Weg zum mutmaßlichen Tatort. Schließlich finden sie in der Wohnung des Mannes die Leiche der Frau. Der dringend tatverdächtige Ehemann wird vorläufig festgenommen. Nach aktuellem Kenntnisstand verstarb die 43-Jährige „infolge multipler Stichverletzungen“. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 44-jährigen Syrer, die Staatsangehörigkeit der Getöteten ist bisher nicht bekannt.
Hamburg, 17. April: Im Stadtpark entdecken Passanten in einem Gebüsch die Leiche eines 18-Jährigen. Ein Notarzt kann nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Das Opfer soll Stichwunden am Körper aufgewiesen haben. Im Rahmen der Ermittlungen konnten bislang zwei 18-jährige Bekannte des Toten als Tatverdächtige festgenommen werden.
Rochlitz, 17. April: Ein 23-jähriger Mann sitzt in der Nähe eines Supermarkt-Einganges. Als eine 59-Jährige den Laden verlässt, sticht er plötzlich mit einem Messer auf sie ein. Eine Zeugin des Vorfalls ruft lautstark um Hilfe, woraufhin ein 18-jähriger Angestellter eines benachbarten Geschäfts eingreift, um die Frau zu schützen. Dabei wird auch er schwer verletzt. Umstehende Passanten reagieren schnell und können den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei seiner Festnahme leistet der Tatverdächtige Widerstand und attackiert auch die Einsatzkräfte. Gegen den Mann bestand bereits ein Hausverbot für den Supermarkt – er war am selben Tag schon einmal im Geschäft aufgefallen, hatte dieses nach Aufforderung jedoch verlassen.
So sah es nach der Messerstecherei vor einem Supermarkt in Rochlitz aus.
Nienburg, 16. April: Im Veranstaltungszentrum „Saal 2000“ findet eine große Familienfeier mit rund 400 Gästen statt. Am Abend kommt es dann zu einer Massenschlägerei. Im Verlauf der Schlägerei setzen zwei Männer Reizgas ein. Insgesamt werden 14 Menschen verletzt, darunter 13 Gäste mit Atemwegs- und Augenreizungen sowie eine Frau, die unter Schockzustand hyperventiliert. Sofort rücken etwa 30 Streifenwagen aus, darunter auch Unterstützungskräfte aus umliegenden Landkreisen. Die Beamten nehmen zwei mutmaßliche Täter vorübergehend fest und bringen sie auf die Polizeiwache. Die Personalien weiterer beteiligter Personen werden ebenfalls festgestellt. Die Polizei ermittelt nun zu den genauen Ursachen des Konflikts. Auslöser des Streits soll möglicherweise der Tanzstil einiger Gäste gewesen sein.
Dresden, 19. April: Gegen 19 Uhr kommt es in einem Park an der Gubener Straße in Dresden-Prohlis zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Der Streit eskaliert zunehmend, einer der Männer zieht plötzlich ein Messer uns sticht damit auf seinen Kontrahenten ein. Auch als Polizei und Rettungskräfte eintreffen, verhalten sich beide weiter aggressiv. Auch der Verletzte, der zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren werden soll, wehrt sich vehement gegen die Rettungskräfte und die medizinische Versorgung. Schließlich muss die Polizei eingreifen und den Mann im Krankenwagen fixieren. Der Täter kann ebenfalls direkt festgenommen werden.
Wrist, 15. April: Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren warten am frühen Nachmittag in einem Wartehäuschen des örtlichen Bahnhofs. Plötzlich tauchen zwei junge Männer im Alter von 18 und 21 Jahren auf und bedrohen die Jugendlichen. Unter vorgehaltener Waffe fordern sie die beiden auf ihnen ihre Handys zu geben. Danach flüchten die Männer. Die beiden Opfer nehmen die Verfolgung auf, andere Passanten kommen ihnen zur Hilfe und verständigen die Polizei. Die Täter werden kurz darauf festgenommen. Der 18-Jährige ist nun in der Jugendanstalt in Schleswig, der 21-Jährige in der Justizvollzugsanstalt Itzehoe.
Berlin, 14. April: Gegen 15 Uhr geraten zwei Männer in der Brunnenstraße im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich, als einer der Männer ein Messer zückt und damit auf seinen Kontrahenten einsticht. Danach flüchtet der Täter. Das Opfer erleidet Schnittverletzungen und wird ins Krankenhaus gebracht. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen durch die Polizei, konnte der Täter noch nicht gefasst werden.
Hamburg, 14. April: In der Nacht zu Montag dringen mehrere Personen gewaltsam in eine Wohnung im 8.Stock eines Mehrfamilienhauses ein und attackieren die dort Anwesenden. Kurze Zeit später wird ein 15-jähriger irakischer Junge vom Balkon des 8. Stockwerkes gestoßen. Danach fliehen die Täter. Gegen 1.15 Uhr entdecken Einsatzkräfte seinen leblosen Körper im Hinterhof des Wohnkomplexes am Soltauer Ring. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche kann der Jugendliche nicht gerettet werden. Ein Großaufgebot der Polizei durchkämmt unmittelbar nach dem Vorfall das Hochhaus – teils schwer bewaffnet und mit Diensthunden. Vor Ort kann eine Machete sichergestellt werden. Im Zuge einer Großfahndung stoppt die Polizei wenig später zwei Taxen im Stadtteil Hammerbrook. Darin befinden sich insgesamt fünf Personen, die auf die Täterbeschreibung passen: vier Männer syrischer Staatsangehörigkeit im Alter von 16, 17 und zweimal 20 Jahren sowie eine 22-jährige Irakerin. Sie werden vorläufig festgenommen und befinden sich derzeit in Polizeigewahrsam.
Aus diesem Hochhaus mit 14 Stockwerken wurde der junge Iraker aus dem 8. Stock in den Tod geschubst.
Trittau, 13. April: In der Nacht zu Sonntag kommt es im Eingangsbereich der Discothek „Fun Parc“ zu einer Massenschlägerei. Ein Mann erleidet dabei so schwere Verletzungen, dass er noch im Krankenwagen verstirbt. Selbst während und nach der Behandlung des Schwerverletzten ist die Lage unübersichtlich, sodass die Polizei zahlreiche Kräfte aus der Region nachalarmieren muss. Viele Beteiligte pöbeln und schlagen sich weiter. Sie müssen sich vor Ort ausweisen und werden zum Teil mit Hand- und Fußfesseln festgesetzt. Auch Pfefferspray kommt zum Einsatz.
Hamburg, 12. April: Fahrgäste eines Linienbusses beschweren sich am Abend über einen randalierenden Fahrgast. An der Bushaltestelle am Schiffbeker Weg im Stadtteil Billstedt fordert die Busfahrerin den Mann schließlich auf, den Bus zu verlassen. Offenbar in Wut darüber sticht der Mann beim Aussteigen auf eine 30-jährige Rollstuhlfahrerin und einen weiteren 60-jährigen Fahrgast ein. Danach flüchtet er. Die Verletzten werden in ein Krankenhaus gebracht. Die Suche nach dem Täter ist bislang erfolglos.
Berlin, 12. April: Am Nachmittag geraten ein 29-jähriger Deutscher und ein 43-jähriger Syrer in der U-Bahn der Linie 12 in einen Streit. Im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz zieht der Syrer plötzlich ein Messer und attackiert den 29-Jährigen. Dieser schleppt sich nach dem Angriff noch schwer verletzt aus dem Zug und bricht dann am Bahnsteig zusammen. Eintreffende Rettungskräfte können nur noch seinen Tod feststellen. Der Täter flüchtet zunächst, Polizeibeamte nehmen die Verfolgung auf und können ihn in der Schlossstraße kurz hinter der Einmündung Knobelsdorffstraße stellen. Der Mann bedroht nun auch die Beamten mit einem Messer. Ein Polizist schießt daraufhin und trifft den Mann in den Oberkörper. Der Syrer kann zunächst von einem Notarzt erfolgreich reanimiert und im Anschluss in einem Krankenhaus notoperiert werden. Einen Tag später ist aber auch er den Verletzungen erlegen.
Nach der Gewalttat eilten Polizisten zum U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz in Berlin.
Hamburg, 12. April: Gegen 5:20 Uhr geraten aus noch unbekannten Gründen zwei größere Personengruppen vor einem Club am Holzdamm Ecke Ernst-Merck-Straße am Hamburger Hauptbahnhof aneinander. Als Beamte der Bundespolizei am Einsatzort eintreffen, flieht ein Großteil der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen. Einige können aber festgesetzt werden. Die Beamten finden einen Mann mit Schnittwunden im Gesicht vor. Er wird in ein Krankenhaus gebracht. Ebenso eine Frau, die scheinbar einen epileptischen Anfall erlitt.
Berlin, 9. April: Am Morgen betritt ein Mann, mit einer Machete bewaffnet, eine Bäckerei im Stadtteil Reinickendorf. Kurz darauf wird er von mehreren Männern mit Baseballschlägern verfolgt und schließlich zu Tode geprügelt. Polizei und Rettungskräfte finden das Opfer auf dem Gehweg in der Walliser Straße. Trotz Reanimierungsversuche, verstirbt er noch am mutmaßlichen Tatort. Die Beamten nehmen fünft Tatverdächtige fest. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Sigmaringen, 7. April: Gegen 13 Uhr bittet eine 37-jährige slowakische Staatsbürgerin einen jungen Mann, der gerade seinen Müll auf die Straße wirft, diesen aufzuheben und in die Mülltonne zu bringen. Daraufhin rastet der junge Mann aus und geht auf die Frau los. Er schlägt sie mehrfach ins Gesicht und tritt auf sie ein. Passanten unweit des „Kaufland“-Supermarkts alarmieren Polizei und Rettungsdienst. Nach Informationen von NIUS handelt es sich bei dem Angreifer um einen 17-jährigen Afghanen, der vor vier Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam. Weil beide Parteien Anzeige erstattet haben, ermittelt die Polizei nun nicht nur gegen den Afghanen, sondern auch gegen die angegriffene Frau wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung.
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Heidenau, 7. April: Ein 24-jähriger Syrer gerät am Abend vor einem Supermarkt an der Ernst-Schneller-Straße mit einem 43-Jährigen in eine Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf verletzt der Syrer den Mann dann mit einem Messer. Als Passanten eingreifen, kommt ein weiterer Syrer mit einem Baseballschläger dazu gerannt, flieht aber kurz darauf in einem Auto. Hinzugerufene Polizeibeamte machen den 24-jährigen Tatverdächtigen am Ort des Geschehens dingfest. Der Mann mit dem Baseballschläger kann wenig später ebenfalls von den Polizeibeamten gestellt werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Bremen, 7. April: Gegen Mitternacht hören Anwohner im Stadtteil Woltmershausen Schüsse. Sie alarmieren die Polizei. Wenig später finden Beamte in der Straße Auf dem Bohnenkamp einen schwer verletzten 32-jährigen Mann. An seinem Körper sind diverse Schussverletzungen zu sehen. Trotz sofortiger Reanimierungsversuche verstirbt der Mann. Die Polizei leitet sofort Fahndungsmaßnahmen ein, vom Täter fehlt allerdings noch immer jede Spur.
Weitefeld, 6. April: Um 3:45 Uhr geht bei der Polizei ein Notruf ein. Am Apparat eine schreiende Frau. Beamte machen sich sofort auf den Weg zu dem Einfamilienhaus in dem kleinen Ort im Westerwald. Als sie am Tatort eintreffen erkennen sie einen Mann der flüchtet. Im Haus finden sie drei Leichen. Bei den Toten handelt es sich um die Familie des Hauses. Ein 47-jähriger Mann, eine 44-jährige Frau und einen 16-jährigen Jungen. Die Frau soll nach ersten Angaben ein Messer im Rücken gehabt haben. Vom Täter fehlt noch immer jede Spur. Laut einem Sprecher der Polizei deutet vieles darauf hin, dass es sich um eine Tat im familiären Umfeld handelt. Der kleine Ort wird weiträumig abgeriegelt, die Polizei sucht den Täter mit Helikoptern und zahlreichen Einsatzkräften.
Spurensicherung nach Dreifach-Mord in Weitefeld
Bremen, 6. April: Vor einem Lokal am Hillmannplatz gerät ein 18-Jähriger zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei jungen Männern im Alter von 16 und 18 Jahren. Der Streit spitzt sich zu und der 18-Jährige geht nach einem oder mehrerer Schläge bewusstlos zu Boden. Dabei soll der 16-Jährige weiter auf den Kopf des bereits am Boden liegenden Opfers eingetreten haben. Rettungskräfte bringen den schwer Verletzten in ein Krankenhaus. Die beiden Tatverdächtigen werden noch vor Ort von der Polizei festgenommen. Gegen sie wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Elberfeld, 6. April: Der Polizei wird am Abend eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich Hofaue/Morianstraße gemeldet. Als die Beamten vor Ort eintreffen, finden sie einen schwerverletzen 44-jährigen Mann vor. Eine sofort eingeleitete Fahndung führt die Polizisten zu einem 33-jährigen Syrer, der als Tatverdächtiger festgenommen wird. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnet allerdings einen Tag später seine Freilassung an.
Stuhr, 5. April: Am Nachmittag stehen zwei Männer im Alter von 54 und 67 Jahren vor einem Grundstück in der Delmenhorster Straße. Plötzlich taucht ein dunkler PKW mit mehreren Insassen auf. Aus dem Auto wird geschossen. Die beiden Männer werden dabei an den Beinen getroffen. Danach flüchtet das Auto in Richtung Autobahn. Die Verletzten werden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, die Polizei sperrt das Gebiet sofort weiträumig ab. Hintergründe zur Tat, sowie Informationen zu den Tätern liegen derzeit noch nicht vor. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Diepholz zu melden.
Hanau, 5. April: Gegen 21:30 Uhr beginnt ein Streit zwischen einem 17 und 18 Jahre alten Mann sowie einer Gruppe mehrerer Unbekannter. Zuerst streiten sie sich nur verbal, dann wird der 17-Jährige von dem 18-Jährigen und der Gruppe geschlagen und getreten. Er erleidet dabei zwei Platzwunden im Gesicht. Der 17-Jährige versucht sich mit einem Messer zur Wehr zu setzen und verletzt seinen Kontrahenten damit am Bauch und an der Schulter. Trotz der Verletzungen flüchtet der 18-Jährige gemeinsam mit der Gruppe, kann aber im Rahmen einer Fahndung festgenommen werden. Wer die Personen aus der Gruppe sind, ist bislang nicht bekannt.
Karlsruhe, 4. April: Am Hauptbahnhof wird ein Mann von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und schwer am Arm verletzt. Der Täter flüchtet danach in Richtung Bahnhof-Südseite. Die Polizei sucht den gesamten Bereich auch mit Einsatz eines Hubschraubers ab. Ohne Ergebnis. Der Täter ist noch immer auf der Flucht.
Hamburg, 4. April: Rund 40 junge Tschetschenen und Kurden gehen im berüchtigten Phoenix-Viertel aufeinander los. Dabei schlagen sie nicht nur mit Fäusten, sondern auch mit Stühlen, Flaschen und Stöcken aufeinander ein. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken um die Massenschlägerei unter Kontrolle zu bringen. Alle am Vorfall Beteiligten werden erkennungsdienstlich erfasst, einige festgenommen. Zusätzlich nimmt die Polizei fünf Minderjährige mit auf die Wache. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen laufen noch. Laut ersten Erkenntnissen sollen aber Beziehungsprobleme Auslöser der Prügelei gewesen sein.
Gelsenkirchen, 4. April: Gegen 21 Uhr eskaliert eine Familienfeier auf der Herzogstraße, Ecke Grillostraße. Mehrere Anwohner verständigen den Notruf. Als die Beamten mit mehreren Streifenwagen eintreffen, prügelt sich zwar keiner mehr, die Beteiligten schreien sich aber auf der Straße noch immer an. Drei Personen sind verletzt. Zwei davon, ein 53-Jähriger und ein 22-Jähriger kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen sollen bisher unbekannte Tatverdächtige die Verletzten angegriffen haben und anschließend geflüchtet sein.
Burg, 3. April: Eine 35-jährige Deutsche besucht ihren in der JVA einsitzenden Mann. Gegen den 37-Jährigen wird wegen eines Anfangsverdachts des Totschlags ermittelt. Den beiden steht dafür im Rahmen eines sogenannten Langzeitbesuch ein separater und gesondert hergerichteter Raum zur Verfügung. Diese werden auch Liebes- oder Kuschelzellen genannt und sollen den Häftlingen und ihren Angehörigen Privatsphäre bieten. Daher werden diese Räume weder optisch noch akustisch von der Stationsleitung überwacht. Etwa fünf Stunden nach Besuchsantritt wird die Frau in einem dieser Räume tot aufgefunden. Erkenntnisse über die Todesursache verspricht man sich nun durch die Obduktion ihres Körpers. Es steht nun die Frage im Raum, wie es in einem Hochsicherheitsgefängnis zu einem solchen Verbrechen kommen konnte.
Nach dem Besuch eines Fast-Food-Restaurants in der Königstraße soll in Stuttgart eine 15-Jährige vergewaltigt worden sein.
Stuttgart, 1. April: Ein 15-jähriges Mädchen ist gegen 1 Uhr gemeinsam mit einer Freundin in einem Fast-Food-Restaurant in der Innenstadt. Dort lernen sie zwei Männer kennen. Sie entschließen sich nach dem Essen zusammen durch die Fußgängerzone zu spazieren. Auf dem Weg in Richtung Stiftskirche soll die 15-Jährige dann von einem der Männer vergewaltigt worden sein. Die Freundin soll von dem zweiten Mann vom Tatort weggeführt worden sein. Das traumatisierte Mädchen ging nach der Tat in eine Jugendschutzeinrichtung und vertraute sich dort einer Mitarbeiterin an, diese alarmierte die Polizei. Laut den Aussagen des Opfers handelt es sich bei dem Vergewaltiger um einen Mann mit dunklem Teint und Vollbart. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Dinslaken, 30. März: In einer Flüchtlingsunterkunft an der Straße An der Fliehburg kommt es am Abend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Bewohnern. Ein 23-jähriger Afghane zieht plötzlich ein Messer und sticht auf seinen 27-jährigen Kontrahenten ein. Der ebenfalls afghanische Staatsbürger erleidet lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei wird alarmiert und nimmt den 23-Jährigen fest. Ein Haftrichter erlässt einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen ihn.
Hamburg, 30. März: In einer Wohnung im Stadtteil Eidelstedt kommt es am Mittag zu einem Streit zwischen zwei Männern. Einer zieht ein Messer und verletzt damit den anderen am Handgelenk. Danach flüchtet der Angreifer. Die Polizei kann ihn aber wenig später in der Nähe der Wohnung festnehmen. Kurz danach bricht in der gleichen Wohnung ein Feuer aus. Die Feuerwehr kann den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Es wird niemand verletzt. Wie es zu dem Brand kam, wird derzeit noch untersucht.
Die Brutalität der Fälle, zur denen die Polizei in Deutschland ausrücken muss, nimmt beständig zu.
Spandau, 30. März: Auf einem Parkplatz im Ortsteil Hakenfelde kommt es zu einer Schießerei bei der ein 36-jährger Mann verletzt wird. Der Täter flüchtet anschließend in einem Taxi. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung kann das Taxi gestoppt und der 21-jährige Tatverdächtige von der Polizei festgenommen werden. Zeitgleich versuchen Beamte die Tatwaffe unter Einsatz eines Spürhundes zu finden. Warum auf den 36-Jährigen geschossen wurde ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Reutlingen, 30. März: Gegen 21.15 Uhr kommt es am Nikolaiplatz zu einem Gespräch zwischen einem 21-Jährigen und einem flüchtig Bekannten sowie einem weiteren Mann. Plötzlich wird der 21-Jährige von den beiden attackiert. Als dessen 20 und 24 Jahre alten Begleiter schlichtend eingreifen wollen, beteiligen sich Zeugenangaben zufolge offenbar zehn bis 15 weitere Personen an der Auseinandersetzung. Drei Personen werden leicht verletzt. Die Angreifer flüchten gemeinsam noch vor Eintreffen der Polizei. Eine Fahndung nach der Personengruppe verläuft erfolglos.
Augsburg, 29. März: Nach Mitternacht sind zwei Männer im Alter von 26 und 28 Jahren in der Augsburger Maximilianstraße unterwegs. Dort werden sie von einer Gruppe Jugendlicher beleidigt, es kommt zur Schlägerei. Aus der Männergruppe heraus werden beide Männer zu Boden geprügelt und im Oberkörper- und Kopfbereich getreten. Die Täter flüchten. Die Polizei nimmt zwei Männer, 22 und 23 Jahren, fest – beide haben mehr als 1,2 Promille im Blut. Das Motiv soll Hass auf Schwule gewesen sein. Ein Tatverdächtiger ist ein bereits verurteilter Gewaltstraftäter – der damals 17-jährige Halid S. soll im Dezember 2019 auf dem Augsburger Königsplatz den damals 49-jährigen Feuerwehrmann Roland S. zu Tode geprügelt haben. Er wurde im November 2020 vom Landgericht Augsburg wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Haftstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt. Er war also erst seit einigen Monaten wieder auf freiem Fuß.
Potsdam, 29. März: Eine Frau geht am frühen Morgen in der Innenstadt über die Lange Brücke. Ein Mann folgt ihr. Am Treppenabgang zur Babelsberger Straße überwältigt er sie dann und vergewaltigt sie in der Brückenunterführung. Danach flüchtet der Mann. Die Frau kann nach der Tat selbstständig in ein Krankenhaus gehen. Die Polizei wird informiert. Der mutmaßliche Täter, ein 37-Jähriger Mann, kann aufgrund der Täterbeschreibung noch am selben Tag festgenommen werden. Nach seiner Vernehmung ordnet die Staatsanwaltschaft eine vorläufige Festnahme an.
Hannover, 29. März: Zwei Männer im Alter von 19 und 21 Jahre sind gegen 1.50 Uhr auf dem Weg zur elterlichen Wohnung in Hainholz. Noch bevor sie das Haus betreten können, werden sie durch mehrere unbekannte männliche Personen überfallartig mit Messern attackiert und schwer verletzt. Die Täter flüchten im Anschluss mit einem dunklen Fahrzeug. Der 19-Jährige erleidet bei dem Angriff eine Stichverletzung am Kopf, der 21-Jährige mehrere Stiche in den Rücken. Beide können sich trotz ihrer schweren Verletzungen noch selbst in ein nahegelegenes Krankenhaus begeben. Die Polizei Hannover ermittelt nun wegen versuchten Totschlags und sucht Zeugen des Vorfalls.
Ein 17-Jähriger ist in Berlin mit einem Carsharing-Wagen auf einen Bürgersteig gerast, das Fahrzeug begrub eine Passantin unter sich, sie wurde schwer verletzt.
Berlin, 26. März: Bei einer Polizeikontrolle in der Berliner Brunnenstraße kommt es zu einem schweren Unfall: Der 17-jährige Fahrer eines Carsharing-Fahrzeugs will offenbar flüchten, rast plötzlich auf den Gehweg und prallt gegen eine Hauswand. Eine 25-jährige Passantin wird unter dem Wagen eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Polizisten und Passanten befreien die Frau noch vor Eintreffen der Feuerwehr. Der 17-Jährige wird noch am Unfallort festgenommen. Er soll nach Polizeiangaben keine gültige Fahrerlaubnis haben. Auch seine Mitfahrer werden vorläufig in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen mehrerer Verkehrsstraftaten und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Meschede, 26. März: Ein Anwohner eines Wohngebietes bemerkt zwei auffällige Personen in einem Wagen mit Hamburger Kennzeichen. Als dieser die beiden anspricht, kommt es zu einem Streit. Weitere Anwohner werden von den zwei Unbekannten bedroht. Als diese dann wegfahren, verfolgen einige Anwohner sie in zwei PKWs auf die Autobahn. Die Männer halten an der nächsten Ausfahrt an, steigen aus und schießen unvermittelt auf die Fahrzeuge der Anwohner. Es wird niemand verletzt. Dann flüchten die Täter. Die Polizei verfolgt die beiden mit mehreren Fahrzeugen fast 80km. In Hagen endet die Verfolgungsjagd, die beiden Männer werden in Gewahrsam genommen. Bei der Festnahme entdecken die Beamten neben einer Pistole auch gefälschte Ausweisdokumente. Ersten Erkenntnissen zufolge könnten die Täter aus der Türkei stammen. Einen Tag später erlässt ein Richter einen Untersuchungshaftbefehl unter anderem wegen versuchter Tötungsdelikte.
Mosbach, 25. März: Eine 81-Jährige wartet in einem Parkhaus auf den Aufzug. Hinter ihr ein Mann, der sich augenscheinlich eine Zigarette anzündet. Als die Seniorin gerade in den Fahrstuhl steigen möchte, greift er sie plötzlich von hinten an und versucht ihr die Handtasche zu entreißen. Die Frau wird dabei durch den kompletten Vorraum geschleudert und schwer verletzt. Sie hält auch am Boden liegend eisern an ihrer Tasche fest. Der Mann lässt von ihr ab und flüchtet ohne Beute. Trotz einer sofort eingeleiteten Suche, kann er bislang nicht gefunden werden.
Fürth, 23. März: Auf einer Hochzeitsfeier in einer abgelegenen Eventlocation kommt es zu einer Schießerei. Bei der Feier sind mehrere hundert Gäste, unter anderem aus Rumänien. Ein 47-jähriger Mann wird lebensgefährlich verletzt und verstirbt kurze Zeit später im Krankenhaus. Der Täter flüchtet nach der Tat zunächst. Einige Stunden später stellt er sich allerdings bei der Polizei in Frankreich. Die Ermittler gehen nach derzeitigem Stand davon aus, dass die Tat einen persönlichen Hintergrund hatte und kein Zufall war, wie der Sprecher sagte. Das Motiv sei aber noch unklar.
Parsberg, 23. März: Bei einer kurdischen Neujahrsfeier geraten zwei Personen, offenbar Cousins, in einen Streit. Die beiden sollen schon seit mehreren Jahren in eine Fehde verwickelt sein. Im Verlauf der Auseinandersetzung zieht einer der Männer eine Waffe, vermutlich ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von etwa 30 Zentimetern, und verletzt seinen Kontrahenten tödlich. Der mutmaßliche Täter kann direkt festgenommen werden.
Fürth: Die Polizei musste mit einem Großaufgebot zu einer Hochzeit ausrücken. Es fielen Schüsse, ein Mann starb an seinen Verletzungen.
Berlin, 23. März: Nach einem Amateur-Fußballspiel im Stadtteil Lichtenberg rennt der Trainer einer Mannschaft aufs Spielfeld und greift mehrere Spieler der gegnerischen Mannschaft an. Daraufhin bricht zwischen beiden Mannschaften eine Schlägerei aus. Insgesamt beteiligen sich ca. 29 Spieler und weitere Personen daran. Mehrere Menschen erleiden Prellungen und Platzwunden. Ein Spieler erleidet einen Kreislaufzusammenbruch.
Berlin, 22. März: In einer Wohnung in der Schluchseestraße im Stadtsteil Reinickendorf eskaliert ein Streit zwischen zwei Männern. Einer zieht ein Messer und sticht damit auf den anderen ein. Dieser erleidet schwere Verletzungen und kann nur durch eine Notoperation gerettet werden. Er befindet sich aktuell nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei Berlin kann den mutmaßlichen Täter festnehmen. Weitere Hintergründe des Streits sowie die Staatsangehörigkeiten der beiden Männer sind noch unbekannt. Die Ermittlungen dauern an.
Essen, 22. März: Vor einem Café in der Innenstadt geraten gegen 17:30 Uhr zwei Gruppen aneinander. Die verbale Auseinandersetzung eskaliert schnell. Die Männer prügeln mit Fäusten und Holzplatten aufeinander ein – bis schließlich ein Messer gezogen wird. Ein 24-jähriger Syrer erleidet dabei eine lebensbedrohliche Verletzung an der Halsschlagader. Er kann durch eine Notoperation gerettet werden und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Einige Beteiligte ziehen sich nach der Tat noch am Tatort um, bevor sie flüchten. Durch die Aussagen zahlreicher Zeugen kann die Polizei rasch zwei Tatverdächtige festnehmen: einen 27 Jahre alten Mann syrischer Herkunft sowie einen 17-jährigen Afghanen. Eine Mordkommission ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.
Rinteln, 22. März: Ein 55-jähriger Mann steht mit seinem Sportwagen in der Waschbox einer Tankstelle. Diese verlässt er nach der Reinigung jedoch nicht, sondern widmet sich dort weiter der Pflege seines Fahrzeuges. Andere Kunden beschweren sich über die Blockierung des Waschplatzes. Doch auch auf Bitten der Tankstellenmitarbeiterin verlässt der Mann die Anlage nicht. Ein 60-Jähriger verspasst ihm schließlich einen Schlag ins Gesicht. Der Getroffene erleidet dabei eine Wunde. Anschließend beleidigt der Geschlagene den Angreifer. Die Polizei nimmt insgesamt drei Strafanzeigen auf – wegen Nötigung, Körperverletzung und Beleidigung.
Bielefeld, 21. März: Plötzlich und ohne Vorwarnung greift ein Mann zwei Passanten im Alter von 19 und 49 Jahren mit einem Messer an und verletzt sie zum Teil lebensbedrohlich. Ein Opfer muss sogar noch am Tatort reanimiert werden. Der Tatverdächtige wird kurz nach dem Angriff von den alarmierten Polizisten festgenommen. Der Mann zeigt sich bei der Festnahme äußerst aggressiv und leistet heftigen Widerstand. Aktuell untersuchen Ermittler der Mordkommission „Teuto“ die Hintergründe der blutigen Tat. Noch ist unklar, ob die beiden Opfer gezielt ausgewählt wurden oder rein zufällig ins Visier des Täters gerieten.
Polizeieinsatz nach Messerangriff in Bielefeld
Kassel, 20. März: Ein Fahrradfahrer entdeckt gegen 2:40 Uhr im Stadtteil Rothenditmold einen schwer verletzten Mann auf einem Radweg nahe der Uferstraße und alarmiert die Rettungskräfte. Trotz schneller medizinischer Hilfe erliegt der 44-Jährige noch am Fundort seinen schweren Verletzungen. Unmittelbar nach der Tat leitet die Polizei eine Großfahndung ein. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf zwei Personen. Zusätzlich bittet die Polizei mit Bildern der Gesuchten die Öffentlichkeit um Mithilfe. Einen Tag später gelingt es Zivilfahndern dann, eine 28-jährige Frau und einen 37-jährigen Mann in der Innenstadt von Melsungen (Hessen) zu fassen. Beide stehen im Verdacht, an dem tödlichen Angriff beteiligt gewesen zu sein. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt.
Gronau, 20. März: In einem Asylheim am Jöbkesweg geraten ein 33-jähriger Bewohner aus dem Irak und ein 36-jähriger Hausmeister mit iranischer Herkunft in eine Auseinandersetzung. Der Streit eskaliert. Der Iraker zieht ein Messer uns sticht damit auf den Hausmeister ein. Das Opfer wird lebensgefährlich verletzt. Der Tatverdächtige flüchtet unmittelbar danach vom Tatort und kann trotz eines Großeinsatzes, an dem auch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) beteiligt sind, bislang nicht festgenommen werden.
Herne, 17. März: Am Vormittag randaliert ein 51-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus. Als die Polizei eintrifft wirft der 51-Jährige Gegenstände aus dem Fenster. Dabei wird die Frontscheibe eines vor dem Gebäude stehenden Streifenwagens zerstört. Der Mann wird zunehmend aggressiver. Er bedroht eine Nachbarin mit einem Messer und geht damit auch auf die Beamten los. Diese schießen schließlich auf ihn. Trotz sofortiger Rettungsversuche verstirbt der Mann noch vor Ort.
Ahlen, 17. März: Ein 56-jähriger Mann steht an seinem Auto. Plötzlich schießt jemand auf ihn. Drei Kugeln treffen sein Bein. Der Täter flüchtet danach zu Fuß. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei dem mutmaßlichen Schützen um einen 55-jährigen Bekannten des Opfers. Die Polizei sucht derzeit mit Hochdruck nach ihm und warnt die Bevölkerung gleichzeitig, da der Mann vermutlich noch immer bewaffnet ist.
Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos vor der Wohnung eines Mannes aus Georgien, der seine Ehefrau in der Tram mit Benzin übergossen und angezündet hat.
Gera, 16. März: Gegen 10 Uhr übergießt ein Mann seine eigene Frau in der Straßenbahnlinie 3 mit Benzin und zündet sie an. Die anwesenden Passagiere drücken sofort den Notfallknopf, der Bahnfahrer greift zum Feuerlöscher und löscht die brennende Frau. Diese wird anschließend mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter, ihr Ehemann ist ein 46 Jahre alter Georgier. Nachdem die Polizei mit einem Foto öffentlich nach ihm gefahndet hat, stellt er sich wenig später selbst.
Bremerhaven, 16. März: Im Stadtteil Wulsdorf kommt es in der Nacht vor einem Café zu einer Massenschlägerei zwischen 20 bis 30 Jugendlichen. Die Polizei muss mit insgesamt vier Streifenwagen anrücken um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Zwei Jugendliche werden verletzt. Der Auslöser der Massenschlägerei ist derzeit noch unklar.
Niederkrüchten, 15. März: Eine 45-jährige Frau sitzt in ihrem Auto und wird dort von ihrem Ehemann, von dem sie allerdings getrennt lebt, angesprochen. Direkt danach sticht der 47-Jährige mit einem Messer auf sie ein. Das Opfer erleidet dabei schwere Verletzungen. Der Ehemann kann noch am selben Abend von der Polizei festgenommen und in Gewahrsam gebracht werden. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
In Düsseldorf wurde ein Mann in einem Uber-Taxi auf dem Beifahrersitz erschossen.
Koblenz, 14. März: Im Stadtteil Rauental wird am Abend ein Mann von einem noch unbekannten Angreifer mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Zeugen finden den Verletzten gegen 20 Uhr. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und leitet eine groß angelegte Fahndung nach dem unbekannten Täter ein. Dieser ist aber nach aktuellem Stand noch immer flüchtig. Das Opfer schwebt derzeit nicht mehr in Lebensgefahr.
Deggendorf, 13. März: Zwei derzeit unbekannte Männer betreten gegen 16:20 Uhr die Wohnung eines 22-Jährigen. Dort kommt es dann zu einer Auseinandersetzung. Diese eskaliert und setzt sich im Treppenhaus fort. Dort wird der 22-Jährige dann von den beiden Männern mit einem scharfen Gegenstand verletzt. Die Täter fliehen im Anschluss. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, die Flüchtigen konnten aber bislang nicht gefunden werden.
Düsseldorf, 13. März: Gegen Mittag wird ein Uber-Taxi, das gerade an einer Ampel wartet von zwei unbekannten Männern an der Weiterfahrt gehindert. Plötzlich ziehen sie eine Waffe und erschießen den Fahrgast auf dem Beifahrersitz. Der mutmaßliche Schütze flieht nach der Tat zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof. Die Polizei leitet sofort eine große Fahndung ein, um den Flüchtigen zu stellen. Rettungskräfte kämpfen währenddessen vergeblich um das Leben des Opfers. Der Polizei Düsseldorf zufolge handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 49-jährigen aus Kamerun, der sich illegal in Deutschland aufgehalten hat und in einem Hotel wohnte. Der Mann sei in Deutschland wegen verschiedener Betrugsdelikte gesucht worden. Ob sich Täter und Opfer kannten und ob der Tat eventuell ein Streit vorausgegangen ist, wird derzeit noch untersucht.
Köln, 12. März: Gegen 2:30 Uhr bemerken Passanten auf der Keupstraße, im Stadtteil Mühlheim, einen lautstarken Streit zwischen einem Mann und einem Hundebesitzer. Sie alarmieren die Polizei. Im weiteren Verlauf sticht der Mann mit dem Hund auf seinen 44-jährigen Kontrahenten ein. Danach flüchtet er. Das Opfer wird schwerverletzt in eine Klinik gebracht und noch in der Nacht notoperiert. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Würzburg, 10. März: Gegen 20 Uhr kommt es im Bereich der St. Mauritius Kirche in Estenfeld zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 17 und 18 Jahren. Der Ältere von beiden zückt ein Messer und sticht auf seinen Kontrahenten ein. Der 17-Jährige wird dabei schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Zuvor soll dieser den 18-Jährigen mit Pfefferspray attackiert haben. Der Messer-Angreifer kann kurz nach der Tat von der Polizei gestellt werden. Sowohl Täter, als auch Opfer sind bereits polizeibekannt.
Weiden in der Oberpfalz, 10. März: Gegen 11.00 Uhr kommt es im Keller eines Mehrfamilienhauses im südlichen Stadtgebiet von Weiden zu einem Streit zwischen einem 56-jährigen und einem 36-jährigen Mann. Beide führen ein Messer bei sich. Der 56-Jährige verursacht damit bei seinem jüngeren Kontrahenten schwere Gesichtsverletzungen und Schnittwunden an den Händen, woraufhin der 36-Jährige ins Krankenhaus gebracht wird. Seine Verletzungen sind jedoch nicht lebensbedrohlich. Der ältere Mann erleidet leichte Verletzungen. Gegen den 56-Jährigen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Offenbach, 10. März: Am frühen Morgen, gegen 05.50 Uhr geht ein 32-Jähriger die Sprendlinger Landstraße entlang. Auf Höhe einer Klinikzufahrt stellt sich ihm plötzlich ein unbekannter Mann in den Weg und greift ihn grundlos mit einem Messer an. Der 32-Jährige erleidet dabei Schnitt- und Stichverletzungen am Oberarm. Der Angreifer flüchtet danach. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Laut dem Opfer ist der Mann etwa 1,90m groß und trägt einen schwarzen Vollbart.
Straßensperrungen nach Messerangriffen, wie hier in Bonn im September 2024, gehören in Deutschland inzwischen zum traurigen Alltag.
Rietberg, 10. März: Ein 32-jähriger Mann aus Guinea läuft gegen 09.13 Uhr mit einem längeren Messer in Höhe Gütersloher Straße/Ringstraße herum. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und versucht den Mann zu beruhigen. Der 32-Jährige sticht währenddessen mehrfach auf die Straße und ein Auto ein. Da der Mann nicht auf die Beamten reagiert, setzen diese ein Distanz-Elektroimpuls-Gerät ein und setzen zudem einen Warnschuss ab. Zusätzlich muss das SEK anrücken. Gegen 11 Uhr kann der Mann in Gewahrsam genommen und in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht werden.
Mühlheim am Main, 9. März: Gegen 19.15 Uhr wird eine junge Frau in der Nähe des Dietesheimer S-Bahnhofs von ihrem 21-jährigen Ex-Partner brutal attackiert. Der Mann schlägt mehrmals auf den Kopf der Frau ein. Als diese dann schließlich zu Boden geht, tritt er weiter auf sie ein. Über die schwere der Verletzungen macht die Polizei derzeit keine Angaben. Gegen den Ex-Freund der Frau wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Salzgitter, 9. März: Zwei junge Mädchen geraten im Altstadtweg in einen Streit. Der Vater eines der Mädchen schreitet ein und beginnt das andere Mädchen zu würgen. Ebenfalls vor Ort, eine Gruppe junger Männern, sie beginnen zeitgleich aufeinander loszugehen. Es werden Messer eingesetzt. Als die Polizei eintrifft finden sie eine unübersichtliche Massenschlägerei mit etwa 20 bis 30 Beteiligten vor. Die Beamten alarmieren ebenfalls Rettungskräfte und die Feuerwehr. Insgesamt 10 Menschen werden bei der Schlägerei verletzt. Vier davon müssen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Gegen die Beteiligten wird nun wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.
Schönebeck, 7. März: Gegen 04.40 Uhr wird ein 26-jähriger Deutscher von einem ebenfalls 26 Jahre alten Afghanen im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses bedroht. Auch die eintreffenden Polizisten werden von dem Afghanen mit einem Messer bedroht, sodass eine Spezialeinheit des Landeskriminalamtes zur Verstärkung gerufen werden muss. Trotz der Abgabe von drei Warnschüssen scheint die Situation weiter zu eskalieren, der Randalierer wird schließlich von den Beamten erschossen.
Saarbrücken, 7. März: Gegen 22 Uhr vernehmen mehrere Anwohner im Bereich des Mecklenburgrings auf dem Eschberg laute Hilfeschreie einer Frau. Während sie die Polizei alarmieren, beobachten sie, wie eine junge Frau von ca. 20 Jahren von zwei Männern in einen Kastenwagen gezerrt wird. Anschließend rast das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit davon. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, diese verläuft aber ohne Ergebnis. Laut Augenzeugen sollen beide Täter zwischen 40 und 50 Jahre alt sein und einen schwarzen Vollbart tragen.
Dortmund, 6. März: Ein 22-jähriger Syrer will sich am Ticketschalter im Dortmunder Hauptbahnhof ein neues Monatsticket kaufen. Allerdings fehlt dem jungen Mann dafür ein erforderliches Foto. Als der 56-jährige Verkäufer ihn darauf hinweist, rastet der Syrer aus. Die Bundespolizei greift ein und schafft den Mann aus dem Laden. Nur eine Stunde später allerdings kehrt er zurück. Er entdeckt den Verkäufer und sticht sofort mit einem Messer auf ihn ein. Der 56-Jährige wird bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt. Der Syrer wird festgenommen, die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Die Polizei sperrte den Tatort am Dortmunder Hauptbahnhof ab. Ein Syrer war mit einem Messer auf einen Ticketverkäufer losgegangen. Aus Wut darüber, dass er für sein Monatsticket ein Passfoto benötigt.
Renningen, 6. März: Auf einem Schulhof in der Renninger Poststraße kommt es gegen 18.20 Uhr zu einer Rangelei zwischen zwei Jugendgruppen. Die Beteiligten sind alle im Alter zwischen 14 und 17 Jahren. Die Situation eskaliert und ein 16-Jähriger wird zu Boden gebracht. Mehrere Jugendliche schlagen und treten auf den am Boden liegenden ein. Das Opfer erleidet dabei Verletzungen am Kopf und Oberkörper. Noch bevor die Polizei eintrifft fliehen die Angreifer. Laut den anderen Jugendlichen sollen sie dunkle, kurze Haare haben.
Berlin, 3. März: Noch unbekannte Personen schießen gegen 20 Uhr mehrfach auf die deutsch-türkische Supermarktkette Eurogida in Spandau. Die Polizei rückt sofort aus und sperrt den Tatort weiträumig ab. Es gibt keine Verletzten. Die Hintergründe zu der Tat sind bislang noch unklar. Die Ermittlungen laufen.
Mannheim, 3. März: Gegen Mittag rast ein Fahrzeug in der Mannheimer Innenstadt mit hoher Geschwindigkeit in eine Personengruppe. Mindestens 25 Menschen werden dabei verletzt, 15 sogar schwer. Ein Mann und eine Frau sterben. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ruft die Warnstufe „Extreme Gefahr“ für den Raum Mannheim aus. Bei dem Amokfahrer handelt es sich um den 40-Jährigen Deutschen Alexander S. aus Rheinland-Pfalz. Nach NIUS-Informationen gehen die Behörden von einer absichtlichen Tat aus.
Einsatz in der Mannheimer Innenstadt, im Hintergrund das Auto, mit dem Täter Alexander S. zwei Menschen überfuhr
Mönchengladbach, 3. März: Auf einer Karnevalsfeier in einer Gaststätte im Stadtteil Rheindahlen kommt es um kurz nach Mitternacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einigen Personen. Im weiteren Verlauf eskaliert die Situation immer mehr. Als die Polizei eintrifft sind mehr als 20 Personen an der Schlägerei beteiligt.
Melle, 2. März: Ein 27-jähriger Busfahrer wartet mit seinem Kleinbus am Zentralen Omnibusbahnhof an der Barkhausener Straße in Buer auf seinen nächsten Fahrauftrag. Gegen 21:35 Uhr taucht plötzlich ein Mann auf und bedroht den Busfahrer mit einem Messer. Mehrfach fordert er die Herausgabe von Bargeld. Als er dies schließlich von dem 27-Jährigen erhält flüchtet er. Die Polizei leitet sofort eine Nahbereichsfahndung ein. Allerdings ohne Ergebnis. Laut Täterbeschreibung des Busfahrers ist der Gesuchte etwa 1,80m groß und trägt einen gestutzten Vollbart.
Berlin, 1. März: Gegen 22:30 Uhr wird ein 14-jähriges Mädchen auf einem Parkplatz in der Schnellerstraße im Stadtteil Niederschöneweide von einer neunköpfigen Gruppe Jugendlicher gezwungen sich hinzuknien und die Schuhe und Hände eines anderen Mädchens zu küssen. Als die 14-Jährige dies tut, tritt das Mädchen ihr ins Gesicht. Auch die anderen Jugendlichen treten und schlagen auf die am Boden liegende ein. Die Tat filmen sie mit einem Smartphone. Danach nehmen sie dem Opfer noch das Handy weg und werfen es in die nahegelegene Spree.
Beim Karneval in Köln wurden zwei Frauen in einer Dixi-Toilette vergewaltigt.
Dresden, 1. März: Ein 23-jähriger Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit fährt in einer S-Bahn vom Dresdner Hauptbahnhof Richtung Sachsen. Für sein Fahrrad hat er keinen gültigen Fahrschein und wird deswegen vom Zugbegleiter angesprochen. Daraufhin schlägt der Türke dem Mann brutal ins Gesicht. Der Zugbegleiter schließt sich aus Angst vor weiteren Übergriffen in seinem Dienstraum ein und verständigt die Bundespolizei. Die Beamten stellen den Angreifer am nächsten Bahnhof. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen.
Köln, 27. Februar: Auf dem Kölner Karneval werden drei junge Frauen vergewaltigt. Eine 18-Jährige erlebt den sexuellen Missbrauch demnach auf einer Toilette eines Lokals, die beiden anderen Opfer werden in einer mobilen „Dixi-Toilette“ vergewaltigt. Insgesamt werden am 27. und 28. Februar 76 Platzverweise ausgesprochen und 15 Personen festgenommen.
Bielefeld, 26. Februar: Um 9 Uhr beginnt der Prozess um den erschossenen Box-Profi Besar Nimani am Landgericht Bielefeld. Auf der Anklagebank: der 38-jährige Hüseyin Akkurt, der im Juli in Brüssel verhaftet wurde. Ein weiterer Tatverdächtiger befindet sich weiterhin auf der Flucht. Gegen 13.30 Uhr eskaliert die Situation im Gerichtsgebäude. Draußen fallen Schüsse. In Panik rennen Prozessbeteiligte und Besucher auf die Straße. Vier Personen werden verletzt. Bei den Opfern soll es sich um Angehörige des Angeklagten handeln. Sowohl die Schwester, als auch der Bruder des getöteten Boxers, dessen Fall vor dem Gericht verhandelt werden sollte, sollen für die Schüsse verantwortlich sein und sitzen derzeit als Tatverdächtige in Untersuchungshaft.
Neubrandenburg, 24. Februar: In einem Plattenbau im Reitbahnviertel geht gegen 17.30 Uhr ein Syrer mit einem Messer auf einen Tunesier los. Dieser wird dabei am Oberarm verletzt. Der Angreifer kann vom Tatort flüchten und trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen bislang nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und hofft auf weitere Zeugenaussagen.
Detmold, 23. Februar: Ein Fußballspiel in der Kreisliga C zwischen dem SC Detmold und dem TuS Eichholz-Remmighausen endet in einer dramatischen Eskalation. Ein Zuschauer sticht mit einem Messer unkontrolliert in eine Menschenmenge und verletzt dabei den Trainer des SC Detmold am Arm. Ein Bundespolizist, der ebenfalls auf dem Platz steht, greift ein und stellt den flüchtigen Angreifer. Dieser kann dann von der Polizei festgenommen und in Gewahrsam gebracht werden. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Speyer, 23. Februar: Eine 26-jährige Frau hält sich gegen 4.30 Uhr am Bahnhof auf. Dort kommt sie mit einem noch unbekannten Mann ins Gespräch. Kurze Zeit später vergewaltigt er die Frau in der Nähe eines überdachten Fahrradständers. Die Frau versucht nach der Tat über die Gleisen zu fliehen, wird aber von ihrem Peiniger verfolgt. Ein Unbeteiligter kommt der Frau zu Hilfe. Zwischen ihm und dem Tatverdächtigen kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Noch vor dem Eintreffen der Polizei kann der Tatverdächtige fliehen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verläuft erfolglos.
Wuppertal, 23. Februar: Gegen 12.40 Uhr feuern Polizisten in der Straße „Auf dem Johannesberg“, unweit der Historischen Stadthalle Schüsse auf ein Fahrzeug ab. Ersten Erkenntnissen zufolge steht der Einsatz im Zusammenhang mit einem geplanten Überfall auf Münzhändler, die an einer Veranstaltung in der Stadthalle teilnahmen. Zwei Personen werden verhaftet.
Gewalttaten wie Messerstechereien und Vergewaltigungen nehmen sprunghaft zu. Nicht immer werden die Täter gefasst. (Symbolfoto)
Leipzig, 23. Februar: Am Nachmittag kommt es zu einer Messerstecherei zwischen mehreren Personen unweit der Eisenbahnstraße. Zeugen alarmieren die Polizei. Der Großteil der Beteiligten flieht vor dem Eintreffen der Beamten. Vor Ort können diese keine Verletzen finden, mindestens eine Person wird aber festgenommen. Einen Tag später stellt sich heraus, dass es bei der Auseinandersetzung um den Verkauf von Betäubungsmitteln ging. Ein 25-jähriger Mann aus Tunesien soll dabei am Gesäß verletzt worden sein.
Düsseldorf, 22. Februar: Ein 14-Jähriger wird an der S-Bahn-Station Hellerhof von zwei Männern nach der Uhrzeit gefragt. Einer der beiden fordert ihn danach auf, sein Bargeld herauszugeben. Um den Jungen unter Druck zu setzen, zeigt einer der Unbekannten ihm eine Schusswaffe. Der 14-Jährige übergibt ihnen daraufhin 30 Euro. Danach fliehen die Männer. Eine sofort eingeleitete Suche bleibt bislang erfolglos.
Wuppertal, 22. Februar: Vor einem arabischen Supermarkt eskaliert ein Streit zwischen zwei Familien und löst einen Großeinsatz der Polizei aus. Rund 50 Beteiligte schlagen aufeinander ein. Vier Personen werden dabei verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen schwerer Körperverletzung.
Berlin, 21. Februar: Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Syrien sticht am Holocaust-Mahnmal mit einem Messer auf einen spanischen Touristen ein. Das Opfer erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen und muss notoperiert werden. Die Polizei geht von „politisch motivierter Kriminalität“ aus. Der syrische Messer-Angreifer soll bei der Polizei-Vernehmung zugegeben haben, dass er aus Judenhass Menschen ermorden wollte.
Festnahme des Syrers in Berlin. Er wollte, nach eigener Aussage, Juden töten.
Osnabrück, 20. Februar: Im Nordosten der Stadt kommt es am Abend zu einem Streit zwischen einem 60-Jährigen und einer Gruppe Jugendlicher. Beide Seiten setzen Messer ein. Dabei wird ein 15-Jähriger lebensgefährlich verletzt und muss noch vor Ort reanimiert werden. Auch der 60-Jährige erleidet Stichverletzungen, kann sich aber noch nach Hause schleppen. Dort wird er wenig später festgenommen. Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Ruppichteroth, 20. Februar: Gegen 14:25 Uhr schießt ein 74-jähriger Mann auf einen 24-Jährigen, weil dieser versucht hat in seinen Wohnwagen einzubrechen. Das Opfer versucht über ein Feld zu fliehen und schreit lautstark um Hilfe. Zeugen alarmieren die Polizei. Der ältere Mann läuft hinterher und schlägt auf den verletzen 24-Jährigen ein. Danach flüchtet der Angreifer mit seinem PKW. Das Opfer wird mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen. Der 74-jährige Mann kann festgenommen werden. SEK Beamte finden in seinem Wohnwagen rund 21 verschiedene Schusswaffen, Munition, Armbrust und ein Messer. Der Mann soll laut derzeitigem Ermittlungsstand nicht über einen gültigen Waffenschein verfügen.
Brandenburg, 20. Februar: Im Landkreis Dahme-Spreewald nehmen Sicherheitsbehörden einen 18-jährigen Russen fest, weil er verdächtigt wird, einen islamistischen Anschlag geplant zu haben. Einen Tag später wird der Beschuldigte einem Haftrichter am Amtsgericht Brandenburg vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat erlässt. Die Ermittlungen zu dem Fall sind noch im Gange.
Essen, 20. Februar: Am Abend wird eine 28-jährige Frau am Schollenbroich im Essener Stadtteil Kray niedergestochen. Sie erleidet dabei so schwere Stichverletzungen, dass sie noch vor Ort verstirbt. Am Tatort werden eine 44-jährige Essenerin mit deutscher und marokkanischer Staatsangehörigkeit und ein 42-jähriger Essener mit deutscher Staatsangehörigkeit als Tatverdächtige festgestellt und vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Tat sowie der Tathergang sind Teil der Ermittlungen.
Wiesbaden, 19.Februar: Im Stadtteil Schierstein wird ein 42-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus erschossen. Kurz nach der Tat wird ein 50-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Er befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Nach ersten Erkenntnissen kannten sich Täter und Opfer. Weitere Personen wurden nicht verletzt.
Hamburg, 18. Februar: Am frühen Morgen rückt die Polizei mit einem Großaufgebot zu einem Jugendstil-Altbau in die Gneisenaustraße im Stadtteil Hoheluft aus. In einer Blutlache finden die Beamten dann die Leiche einer Frau. Sie soll laut Bild Rückenverletzungen aufweisen. Der mutmaßliche Täter kann festgenommen werden. Besonders mysteriös. Auch im Stadtteil Wandsbek wird eine schwerverletzte Frau gefunden. Die genauen Hintergründe und ob es einen Zusammenhang in beiden Fällen gibt, sind derzeit noch unklar. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Zahlreiche Ermittler am Tatort in Hoheluft
Der Tatort in Hoheluft wurde weiträumig abgesperrt.
Düsseldorf, 17. Februar: In der Uniklinik wird ein Arzt von einem Mann mit dem Messer bedroht. Als die Polizei eintrifft, versucht der Mann durch ein Treppenhaus zu fliehen. Die Beamten versuchen ihn mit einem Elektroschockgerät aufzuhalten, leider ohne Erfolg. Dann zieht ein Polizist seine Waffe und schießt dem Mann ins Bein. Weitere Verletzte gibt es nicht. Gegen den Mann liegt bereits ein offener Haftbefehl vor.
Hodenhagen, 16. Februar: Gegen 17:15 Uhr sticht ein 43-jähriger Mann am Bahnhof Hodenhagen mit einem Messer mehrfach auf eine 19-jährige Frau ein. Diese fällt daraufhin blutüberströmt ins Gleisbett. Zeugen alarmieren Polizei und Rettungskräfte. Die Frau wird mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Heidekreis nehmen den Täter fest. Bei ihm handelt es sich um einen bereits polizeibekannten Deutschen. Ein Richter ordnet wenige Tage später die Unterbringung in einer Klinik an. Die genauen Hintergründe zur Tat werden derzeit noch ermittelt.
Herten, 15. Februar: Am Nachmittag geraten drei Männer vor einem Café in der Innenstadt in einen Streit. Es kommt zu einer Massenschlägerei. Ein Beteiligter schlägt mit einer Axt auf seine Kontrahenten ein. Ein deutscher Staatsbürger und ein Mann mit türkischem sowie belgischem Pass wurden schwer verletzt. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot aus und nimmt einen 53-jährigen Libanesen fest. Die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt dauern an. Für die Ermittlungen ist eine Mordkommission eingerichtet.
Hamburg, 14. Februar: Gegen 21 Uhr verschafft sich ein 33-Jähriger im Stadtteil Ottensen unter einem Vorwand Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus. Als ein 56-jähriger Bewohner eine Tür öffnet, greift der Täter diesen und einen 22-jährigen Angehörigen unvermittelt mit einem Messer an und verletzt beide schwer. Nach der Tat flüchtet der Angreifer in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb bislang ohne Erfolg. Die Beamten gehen davon aus, dass es zwischen dem mutmaßlichen Täter und den Opfern eine Vorbeziehung gibt.
München, 13. Februar: Gegen 10:30 Uhr wird ein Auto gezielt in eine Menschengruppe gefahren. Knapp 40 Personen werden verletzt eine 37-Jährige und ihr zwei Jahre altes Kind werden getötet. Der Amokfahrer ist ein 24-jähriger afghanischer Asylbewerber. Er wird noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft liegt ein islamistisches Tatmotiv vor.
Berlin 13. Februar: Am Terminal 1 des Flughafens Berlin-Brandenburg kommt es am Abend zu einem medizinischen Notfall. Der zuständige Sicherheitsdienst alarmiert dazu Rettungskräfte. Auch die Bundespolizei begibt sich ins Terminal 1. Die Sanitäter entschließen sich dazu, einen Notarzt hinzuzurufen. Dann fängt der Patient jedoch plötzlich an, den Sanitäter zu beleidigen und nach ihm zu treten. Dieser tritt daraufhin mit Wucht gegen das Bein und den Kopf des am Boden liegenden Mannes. Die Beamten der Bundespolizei müssen eingreifen. Der Verletzte muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Landespolizei hat gegen den 33-jährigen Sanitäter eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
Ratingen, 12. Februar: Gegen 19:50 Uhr sticht ein Mann auf einen 81-Jährigen ein. Der Senior wird dabei schwer verletzt. Zeugen rufen die Polizei. Sie versuchen den Messerstecher festzunehmen und eröffnen das Feuer auf ihn. Dabei wird der Mann lebensgefährlich verletzt. Opfer und Täter werden in ein Krankenhaus gebracht. Zu dem Angreifer liegen aktuell noch keine Personalien oder Informationen vor.
Hagen, 11. Februar: Nach Hinweisen auf eine mögliche Gefährdungslage für eine Schülerin der Liselotte-Funcke-Schule startet die Polizei einen Großeinsatz. Bewaffnete Beamte sichern das Schulgelände ab und nehmen das Mädchen in ihre Obhut. Am Donnerstag kommt es dann zum Zugriff. Durch umfangreiche Ermittlungen wird ein 17-Jähriger lokalisiert und auf einem Schulhof festgenommen. Bei ihm soll es sich um einen polizeibekannten Gefährder handeln.
Offenburg, 11. Februar: Eine 37-jährige Psychotherapeutin verlässt am Abend ihre Praxis. Ein Mann lauert ihr auf und sticht von hinten mehrfach auf sie ein. Danach flüchtet er. Passanten finden die Frau wenig später schwerverletzt vor einem Erotik-Center und verständigen Polizei und Rettungskräfte. Trotz sofortiger Hilfeleistungen verstirbt die Frau noch am Tatort. 21 Stunden nach der Tat nimmt das SEK einen 42-jährigen deutschen Staatsbürger in der Offenburger Weststadt fest.
Der Tatort in Offenburg
Konstanz, 4. Februar: Ein junger Mann schleicht sich gegen 00:30 Uhr an die Wohnung einer 81-jährigen Rentnerin heran. Die ältere Dame will gerade ihre Terrassentür schließen. Plötzlich drückt der Unbekannte sie von außen auf und betritt ihre Wohnung. Um Hilfe rufen kann die 81-Jährige nicht mehr, denn sofort schlägt ihr der Mann brutal ins Gesicht. Anschließend zwingt er sie, ihm Bargeld zu übergeben. Dann flüchtet der Täter. Noch am Tag des Überfalls können Polizisten einen 28-jährigen Tatverdächtigen festnehmen und führen ihn aufgrund eines bereits bestehenden Haftbefehls einem Richter beim Amtsgericht Stuttgart vor. Er kommt in eine Justizvollzugsanstalt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen polizeibekannten ungarischen Staatsbürger.
Hamburg, 4. Februar: Drei Männer aus Nordafrika sorgen in den frühen Morgenstunden für Ärger in der Kultkneipe „Elbschlosskeller“. Der Türsteher Lars K. verweist sie schließlich des Lokals. Dann eskaliert die Situation und die drei Afrikaner schleudern dem Türsteher von hinten einen Mülleimer gegen den Kopf. Lars K. verstirbt wenige Tage später. Nach ersten Ermittlungen stehen drei Männer aus Nordafrika unter Verdacht. Sie sind derzeit noch auf freiem Fuß. Die Polizei prüft nun, ob der Tod von Lars K. direkt mit der Auseinandersetzung in der Nacht des 4. Februar zusammenhängt.
Konstanz, 2. Februar: Eine Gruppe junger Männer verlässt gegen 2:30 Uhr eine Bar mit drei Frauen. Auf dem Weg durch die Innenstadt werden sie plötzlich von zwei Unbekannten verfolgt. Diese beginnen die Mädchen zu beleidigen und es kommt zum Streit. Einer der Unbekannten zieht ein Messer und geht auf die drei Männer los. Ein 19-Jähriger wird dabei schwer am Hals verletzt und muss später notoperiert werden. Auch die zwei anderen Männer im Alter von 17 und 18 Jahren werden dabei verletzt und müssen in ein Krankenhaus. Eines der Mädchen erleidet eine Verletzung am Kopf. Danach fliehen die Angreifer. Eine sofort eigeleitete Fahndung verläuft bislang erfolglos!
Erfurt, 2. Februar: Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 16 Jahren geraten im Stadtteil Vieselbach in einen Streit. Plötzlich zieht der Ältere von beiden ein Messer und sticht auf seinen jüngeren Kontrahenten ein. Dieser wird schwerverletzt gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle in der Weimarstraße von der Polizei gefunden. Der Täter kann kurze Zeit später von den Beamten auf einem nahegelegenen Feld festgenommen werden. Wird wenig später er aber wieder auf freien Fuß gelassen, die Ermittlungen zu dem Gewaltdelikt laufen aktuell. Das Opfer liegt nach der Not-OP im Krankenhaus.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











