Nach dem sogenannten „Geheimtreffen von Potsdam“ gingen tausende Menschen bundesweit auf die Straße, um gegen vermeintliche „Deportationspläne“ zu demonstrieren. In der gesamten Bundesrepublik sprossen die „Demos gegen Rechts“ aus dem Boden und vereinten zivilgesellschaftliche und linksextreme Kräfte. Mittlerweile stellten sich die „Deportationspläne“ als Falschmeldung heraus – die Aktivisten von Correctiv dürfen ihre „Recherche“ nur noch als Meinungsäußerung präsentieren und sogar dem Rundfunk wurde die Verbreitung der Deportationslüge gerichtlich untersagt.
Trotz alledem rufen Linke am Montag zur „Demo gegen Rechts“ mit Bezug auf die Correctiv-Recherche auf. Die Demo soll da stattfinden, wo die „Demos gegen Rechts“ 2024 ihren Ursprung hatten – am Alten Markt in Potsdam. Neben parteinahen Mitveranstaltern findet sich auch steuerfinanziertes Bündnis, das der sozialdemokratische Bürgermeister der ehemaligen preußischen Quasi-Hauptstadt anführt.
Im digitalen Flugblatt der linken Aktivisten heißt es: „Am 25.11. ist es ein Jahr her, dass AfD Politiker*innen und andere Rechtsextreme in Potsdam ein strategisches und geheimes Treffen abhielten. Aufgedeckt wurde dies durch CORRECTIV im Januar 2024. Infolgedessen gingen so viele Menschen wie seit Jahren nicht mehr auf die Straße, um gegen Faschismus zu demonstrieren und ein klares Zeichen gegen den Rechtsruck zu setzen.“
Die Aktivisten ignorieren komplett, dass die Geschichte von Correctiv umfangreich kritisiert wurde und in großen Teilen nicht der Wahrheit entsprach. Hierzu finden Sie bei NIUS eine Reihe von Artikeln:
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











