Zittau (Sachsen) zwischen Fachwerk und Fladenbrot: Zu Besuch in Deutschlands heimlicher Dönerhauptstadt

vor 9 Monaten

Zittau (Sachsen) zwischen Fachwerk und Fladenbrot: Zu Besuch in Deutschlands heimlicher Dönerhauptstadt
Bildquelle: NiUS

Wenn man an Döner denkt, dann fällt einem sofort Berlin ein: leckere Soßen, saftiges Fleisch, alles multikulti. Doch die Realität sieht manchmal anders aus – die Döner-reichste Stadt Deutschlands liegt nicht an der Spree, sondern an der Neiße: Zittau. NIUS ist dorthin gefahren, um zwischen Identitätsverlust und Schwarztee mit Passanten, Dönerladenbesitzern und Kunden zu sprechen.

Hier die Döner-Reportage aus Zittau:

Wer durch Zittau fährt, riecht die neue Zeit. Zwischen Gründerzeitfassaden und Kopfsteinpflaster drängt sich der Duft von Fleisch und Knoblauch in die Nase. In der sächsischen Kleinstadt Zittau zeigt sich, was für andere nur Dystopie sein könnte. Insgesamt 16 Dönerläden erstrecken sich über eine Stadt, die gerade mal über 20.000 Einwohner hat. Umgerechnet sind das mehr Dönerläden pro Kopf als in der Hauptstadt.

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