Zetel nach Aschaffenburg-Attentat in Angst: Asyl-Bewerber terrorisiert friesische Kleinstadt – auch er verfolgte schon Kindergartengruppen

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Zetel nach Aschaffenburg-Attentat in Angst: Asyl-Bewerber terrorisiert friesische Kleinstadt – auch er verfolgte schon Kindergartengruppen
Bildquelle: NiUS

Ein Asylbewerber versetzt eine Kleinstadt in Angst und Schrecken ... Die Bürger der Gemeinde Zetel im Landkreis Friesland fürchten sich davor, dass es zu einem Vorfall wie in Aschaffenburg kommen könnte. Deshalb wandte sich die Gemeinde nun hilfesuchend an die Öffentlichkeit – erntet dafür Zuspruch, aber auch heftige Kritik, so berichtet die NWZ.

Doch was ist passiert? „Ein offensichtlich psychisch kranker Asylbewerber terrorisiert die Bevölkerung in der Gemeinde Zetel seit Jahren“, schreibt Bernd Hoinke, Erster Gemeinderat in einem Brandbrief. Mit Blick auf die jüngsten Ereignisse warnt er: „Die Tat in Aschaffenburg, die erschreckende Ähnlichkeiten in der Vorgeschichte aufweist, muss die Verantwortlichen wachrütteln.“

Die Lage spitzt sich nach Angaben der Verantwortlichen immer weiter zu. Wiederholt soll der Mann Kindergartengruppen verfolgt haben – trotz Hausverbots in den kommunalen Einrichtungen. Die Erzieherinnen und Erzieher sollen sich dabei ebenso bedroht gefühlt haben wie die Kinder. „Die Bediensteten fühlen nicht nur sich, sondern auch die Kinder bedroht“, heißt es weiter in dem Brandbrief. Elternabende wurden einberufen, um die wachsende Unsicherheit zu besprechen.

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