Man muss kein Rechter oder Konservativer sein, um zu erkennen, dass sich dieses Deutschland in den vergangenen zehn Jahren auf eine Weise verändert hat, wie sonst nur als Folge schlimmer Katastrophen, Naturkatastrophen, Kriege oder anderer Ereignisse, die das Leben der Menschen auf besondere Weise bedrücken, bedrängen und verändern können.
Die illegale oder irreguläre Massenmigration seit 2015 hält weiter an. Seit zehn Jahren reihen sich politische Willensbekundungen aneinander, ohne dass erkennbar etwas passiert; der Wille zur Veränderung ist zur reinen Proklamation geworden, ein besonderes Ritual vor Wahlen. Und wenn wieder einmal nicht klappt, was man versprochen hat, werden gewohnheitsmäßig höhere Mächte ins Spiel gebracht, die angeblich die Hände binden.
Aktuell werden regelmäßig Tausende von Afghanen nach Deutschland eingeflogen. Mittlerweile sind weit über zweihunderttausend Syrer mit einem erleichterten Einbürgerungsverfahren mit der deutschen Staatsbürgerschaft beschenkt worden – in doppelter Staatsbürgerschaft als Zugabe zum syrischen Pass.
Von der Kita über die Grundschule zu den weiterführenden Schulen bis hin in die Altersheime: Auch perspektivisch ist dieses Land massiv verändert worden – die Deutschen erleben eine messbare Reduzierung ihrer erarbeiteten Lebensqualität. Und längst haben sich auch solche Versprechen als Lügen erwiesen, die den Menschen zu Beginn der illegalen Massenzuwanderung klarmachen wollten, dass ihnen nichts weggenommen wird – mittlerweile ist der Wohnraum noch knapper geworden, und die Regierung will die Sozialhilfe massiv kürzen, was Deutsche wie Migranten gleichermaßen betrifft.
Was man sich immer wieder klarmachen muss: All das basiert nicht auf einer Naturkatastrophe, sondern es ist Ergebnis eines Wollens, eines politischen Wollens, einer Ideologie oder gleich mehrerer ineinander verzahnter Ideologien. Es ist das Ergebnis des Wollens breit aufgestellter und mit hunderten von Millionen Euro subventionierter Vorfeldorganisationen der wechselnden Bundesregierungen, die genau diese Situation bewusst herbeigeführt haben.
Exemplarisch hierfür steht nach wie vor die Rede von Katrin Göring-Eckardt auf der Delegiertenversammlung der Grünen 2015, die man sich nicht oft genug anhören kann. Im Überschwang der Ereignisse hatte die Grüne einmal alle Vorsicht und Masken fallen lassen. Ihre Sätze lassen sich nicht mehr zurückholen, auch wenn die spätere Bundestagsvizepräsidentin eine Umdeutung mehrfach medial versucht hat.
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