Die gestern veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt: Nichtdeutsche Täter sind im Bereich der Gewaltdelikte dramatisch überrepräsentiert. Die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sender verschweigt das oder lenkt mit Fokussierung auf Deepfakes ab. Pauline Voss sieht darin einen klaren Versuch, vom Scheitern der Migrationspolitik abzulenken.Bei schweren Gewaltdelikten sind Syrer und Afghanen zehnmal so häufig tatverdächtig wie Deutsche. Sexualdelikte haben sich seit 2016 fast verdreifacht, von 45.000 auf fast 130.000 Fälle im Jahr 2025. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) benennt das Problem – ARD und ZDF jedoch nicht.
„Das Problem wird weggeredet, kleingeredet“, stellt Pauline Voss, stellvertretende Chefredakteurin bei NIUS Live fest. Der Mann als solcher werde zum Feind erklärt, statt zu sagen, dass patriarchale Strukturen als kultureller Hintergrund der oft muslimischen Täter das Problem seien.
NIUS-Politikchef Ralf Schuler hatte zuvor konstatiert, dass die PKS die „Folgen einer verkleisterten Migrationspolitik“ offenbare, die man aus ideologischen Gründen im ÖRR zu verschleiern versuche. „Es geht darum, das Scheitern der eigenen Politik zu vertuschen“, pflichtet Pauline Voss dem Kollegen bei. Man versuche, die fatale Situation, in die man durch die eigene Ideologie geraten sei, kleinzureden und am Ende eine ganze Bevölkerungsgruppe schlechtzureden: die Männer.Keine andere Bevölkerungsgruppe könne man derart medial niedermachen wie diese. Der Rat eines Polizeikommissars im ZDF an Frauen, „lieber keine Beziehung mit Männern einzugehen“, würde einen Aufschrei auflösen, wenn man statt „Männer“ „Migranten“ sagen würde. Männern würde medial immer wieder eingetrichtert, dass der pauschale Tatverdacht gegen sie gerechtfertigt sei. Das sei gesellschaftlich schädlich.
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