Es wird immer schwerer, seine Kinder vor politischer Indoktrination fernzuhalten, längst sind Klimapropaganda und einseitiger Politik-Unterricht fester Bestandteil vieler Unterrichtsstunden. Nun wollen auch „Programmmachende“ des ZDF an Schulen gehen, um die „Medienkompetenz“ der Schüler „zu fördern“ und „Räume für gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen“. Der öffentlich-rechtliche Sender macht sich nun also auf, „Bildungsinhalte vom ZDF“ als „Wissen für alle“ an den Schulen zur Verfügung stellen.
„Gerade in Zeiten von Desinformation und einer polarisierten Debattenkultur zeigen wir, wie journalistisches Handwerk und sichere Quellenarbeit Medienkompetenz stärken – und leisten so einen Beitrag zur demokratischen Meinungsbildung“, heißt es in einer Mitteilung, in der der Sender ankündigt, im aktuellen Schuljahr an 50 Schulen in ganz Deutschland „in den direkten Austausch“ mit den Schülern zu gehen. „ZDF goes Schule“ sei ein zentraler Baustein der Strategie „Ein ZDF für alle“.
Das ZDF versorgt Schulen mit „Bildungsinhalten“ und Unterrichtsmaterial.
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