Die ZDF-Dokumentation „Abgeschoben nach Afghanistan – und jetzt?“ zeigt einen der 28 abgeschobenen afghanischen Straftäter namens Raheem. In der Dokumentation stellt das ZDF die Sichtweise des Abgeschobenen völlig unkritisch dar (Apollo News berichtete). Dieser unkritischen Berichterstattung schließt sich nun auch die ZDF-Außenjournalistin Katrin Eigendorf in einem Tweet zur Dokumentation an.
Eigendorf schreibt über Raheem: Er lebte in einer „Flüchtlingsunterkunft und arbeitete schwarz. Dann wird er, so erzählt er, in einen Streit mit Messern verwickelt. Was er als harmlos empfindet, eine kleine Auseinandersetzung, wird als Straftat gewertet. Raheem kommt für 3 Jahre ins Gefängnis.“ Doch die von der Journalistin als „kleine Auseinandersetzung“ bezeichnete Straftat war vermutlich eine schwere Körperverletzung und führte letzten Endes zu einer Anklage wegen versuchten Totschlags. Zwar benennt das ZDF nicht den konkreten Vorfall, alle genannten Daten stimmen aber mit einem Angriff in Ravensburg überein, es ist davon auszugehen, dass sich die Dokumentation des ZDF auf diesen Straftäter bezieht.
Click here to display content from Twitter. Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von Twitter.
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











