Im Fall des Würzburger Geschichtsprofessors Peter Hoeres gibt es neue Erkentnisse zu der öffentlichen Kampagne, die seit geraumer Zeit gegen ihn gefahren wird. Offenbar ist die Leitung der Universität in die eskalative Kampagne involviert.
Diffuse Vorwürfe stehen gegen den Professor im Raum: in einem Antrag warnt das „Studierendenparlament“ der Uni vor angeblichen „Auslassungen“ in der Lehre sowie einer politischen Färbung der historischen Betrachtung. Besonders im Hinblick auf den Holocaust wird den Verantwortlichen vorgeworfen, den „Nationalsozialismus“ nicht ausreichend zu thematisieren. Darüber hinaus wird behauptet, dass das Lehrpersonal unter Hoeres Kontakte zu „offen rechtsextremen Kreisen“ pflege.
Die genauen Vorwürfe bleiben diffus – was genau dem Historiker wirklich vorgeworfen wird, kann auch das Studi-Parlament der Uni auf Welt-Anfrage nicht genau erklären, die Universitätsleitung hüllt sich ebenso in Schweigen. Doch die Kampagne läuft auch mit unklaren Vorwürfen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











