Was früher einmal rote Zahlen hieß, wird man in Zukunft grüne Zahlen nennen müssen, sozusagen als Steigerung von tiefrot, was eigentlich nicht geht, doch die Grünen, die alles kaputt bekommen, machen auch dies möglich. Das neue Jahr beginnt, wie das alte endet: in der Rezession, genauer in der Habeck-Rezession, auch wenn Habeck, der Mann, der nie die Schuld an dem trägt, was er anrichtet, nur der Vollstrecker, nicht der Verursacher des Niedergangs ist. Diese Ehre gebührt Angela Merkel und der Union im Zusammenspiel übrigens mit der FDP, als sie 2011 die Energiewende als Energieende einleitete. Was seit 2011 in Gang gesetzt wurde, ist das größte Umverteilungsprogramm in der Geschichte der westlichen Welt, die Umverteilung von den Bürgern zur Klima-Oligarchie, bei der die Bürger immer ärmer und die Funktionäre des Klima-Komplexes immer reicher werden.
Das Ausmaß der Habeck-Rezession, die sich in 2025 möglicherweise zur Habeck-Depression ausweiten wird, zeigt sich deutlich in Zahlen und im Alltag. Der frühere Eon-Chef Johannes Teyssen formulierte gerade im Interview mit dem Handelsblatt klar und deutlich: „Die neue Regierung muss aussprechen, dass Deutschland auf der Kippe steht.“ Die Krise ist selbstverschuldet und hausgemacht, sie ist Ergebnis einer Wirtschaftspolitik, die nicht Wohlstand für alle, sondern Reichtum für wenige zum Ziel hat. Sie ist das Ergebnis des Bündnisses zwischen Prinz John, dem Sheriff von Nottingham und Robin Hood.
Im Jahr 2024 wird Deutschland ein Wirtschaftswachstum von -0,2 Prozent hinzunehmen haben. Zwar fabulieren die Institute für 2025 noch von einem Wachstum von 0 bis 1,1 Prozent, doch kann man davon ausgehen, dass wie schon 2024 die Institute ihre Prognosen auch 2025 nach unten korrigieren werden. Dass im Jahr 2024 der Abschwung nicht deutlicher ausfiel, ist im Grunde dem Wachstum in einem Bereich zu verdanken – und zwar beim Staat. So viel zum Bürokratieabbau: Der einzige Sektor, der in Deutschland wächst, ist die Bürokratie und die teils staatsfinanzierten woken NGOs, das neue Kommissarswesen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen erreichte 2024 hingegen einen Höchstwert mit 22.400 Fällen, also einer Steigerung im Vergleich zu 2023 von sage und schreibe 24,3 Prozent. Grund dafür ist die Wirtschaftskrise, die Habeck-Rezession.
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