Man könnte es die normative Kraft des Faktischen nennen: Angesichts zunehmender Existenzsorgen verliert das Thema „Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ bei immer mehr Unternehmen in Deutschland an Priorität.
Laut einer neuen von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Studie geben fast 60 Prozent der über 800 befragten Unternehmen an, dass sie sich nicht mehr bedingungslos dem politischen Klimadiktat unterwerfen. Das deckt sich mit einer kürzlich veröffentlichten Allensbach-Umfrage, der zufolge es auch in der Bevölkerung zunehmend weniger Rückhalt für den Energiewende-Irrsinn gibt.
Klima-Irrsinn wird „depriorisiert“
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