Bedrohungen, tätliche Angriffe, Gewalt gegen Menschen und Gegenstände – die Union steht aktuell im Feuer. Linksradikale im ganzen Land mobilisieren mit Gewalt gegen CDU und CSU – es sind die natürlichen Ausläufer eines totalen Kampfes „gegen Rechts“, zu dem die linken Parteien blasen.
Das, was AfD-Politiker seit Jahren an Gewalt von Linksradikalen erfahren – weitgehend unbeachtet oder mit manipulativen Statistiken weggeredet – erlebt jetzt auch die Union. CDU und CSU gehören jetzt zu dem, was man „Rechts“ schimpft. Und „Rechts“ bedeutet: Menschenfeindlichkeit, Hass und Antidemokratentum.
So war es aber eigentlich immer: Strauß wurde als Hitler plakatiert, seine Feinde sprachen über ihn in einer Art und Weise, die man heutzutage mit Vokabeln wie „Menschenfeindlich“ bewerten würde. Der CSU-Titan hielt das nicht nur aus, er keilte auch grob zurück. Noch unter Kohl, der ja auch nie Fahnenträger eines eingefleischten Erzkonservatismus war, war die Union für die Feuilletonisten der linken Presse Hort der Reaktion und des Post- und/oder Präfaschismus. Auch das war nicht neu, denn schon Konrad Adenauer und Kurt Kiesinger wurden von Blättern wie dem Spiegel zum alten, knöchernen Gesicht einer Kontinuität des Autoritarismus nach 1945 stilisiert. Insofern: Willkommen zurück bei den Bösen, liebe Union.
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