Im letzten Quartal unter seinem scheidenden Chef Oliver Zipse hat BMW erneut einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Unter dem Strich verdienten die Münchner von Januar bis März knapp 1,67 Milliarden Euro, wie der Konzern mitteilt. Das sind rund 23 Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor.
Auch der Umsatz schrumpfte – um 8,1 Prozent auf 31 Milliarden Euro – unter anderem, wegen Währungseffekten und weil der Absatz um 3,5 Prozent auf 565.780 Autos sank. Hier machte sich die Schwäche in China bemerkbar, unter der derzeit alle deutschen Hersteller leiden. Gute Geschäfte in Europa konnten dies nicht ausgleichen. Positiv sieht man bei BMW allerdings aktuell sehr starke Bestellungen in Europa.
Gewinn und Umsatz im Sinkflug: Wie alle anderen deutschen Autobauer befindet sich auch BMW in einer tiefen Krise.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











