In einer längst von einem progressiven Rennwagen abgehängten Filmwelt wäre das ein spannender Krimi vor malerischer Landschaft geworden. Aber die Konstellation Bäuerin liebt knackigen Knecht reicht halt nicht mehr…die ARD macht daraus wie gewohnt einen Kreuzzug gegen Chemie in der Landwirtschaft, Kapital, Grosshandel und eine angeblich rückständige Landbevölkerung, die „an der Scholle klebt wie Generationen vor ihr.“ (NDR)
Janna Halbroth nimmt die Linie der ARD bei T-online gerne auf: „…karge Felder, leere Gehöfte, weite Flächen, die mehr verbergen als offenbaren. Es ist kein überhöhtes Landidyll, das hier dargestellt wird, sondern Realität, ungeschönt…“ Die Seite weiter: „.. Lindholm in einem von Sturheit und Verschlossenheit geprägten Milieu der Höfe im Alten Land…“
Der NDR zu Lina Wendel, die die Altbäuerin und Umweltaktivistin Marlies spielt: „Es ist ein großes Thema, und sie haben große Bilder dafür gefunden. Wie wollen wir in Zukunft leben? Und wie gehen wir mit der Wahrheit um? Das sind die zentralen Fragen des Films.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











