Wie Friedrich Merz den Weihnachtsmann einmal zum Lachen brachte

vor 6 Monaten

Wie Friedrich Merz den Weihnachtsmann einmal zum Lachen brachte
Bildquelle: Tichys Einblick

Der Weihnachtsmann schaute dem langen Friedrich, der bereits etwas eingeschüchtert wirkte, lange und prüfend in die Augen. „Hör mal zu, mein Junge“, sagte der Mann mit dem Rauschebart mit ernster Stimme. „Du hast dir in diesem Jahr einiges auf das Kerbholz geladen. Eigentlich wurde mir aufgetragen, dich kräftig zu vermöbeln. Aber vielleicht können wir noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen. Schließlich sind dies die Tage der Verheißung und der Erlösung.“

Friedrich war während dieser Ansprache zusehends unruhig geworden. „Das wäre ganz großartig, ja wirklich großartig“, stammelte er. „Kann ich denn irgendetwas tun, um den Himmel etwas milder zu stimmen?“

Der Weihnachtsmann nickte wissend und musterte den Delinquenten. „Ich hätte da ein paar kleine Aufgaben für dich. Meinst du, du schaffst das?“
 – „Natürlich, natürlich“, versicherte Friedrich hastig. „Was soll ich tun?“

Daraufhin nannte ihm der Weihnachtsmann seine sieben kleinen Wünsche an den langen Friedrich.

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