Wie die Justiz mutmaßliche linksextreme Gewalttäter schützt und die Opfer verhöhnt

vor etwa 2 Monaten

Wie die Justiz mutmaßliche linksextreme Gewalttäter schützt und die Opfer verhöhnt
Bildquelle: NiUS

Dass die Justiz, die gegen vermeintliche Reichsbürger, Rollator-Verschwörer und Corona-Protestler gnadenlos durchgreift, bei linken Tatverdächtigen weitaus zurückhaltender agiert, ist keine neue Erfahrung. Aber körperliche Angriffe auf Andersdenkende mit einer Seawatch-Spende zu „bestrafen“, ist ein Novum.

Die Fakten zur Tat: Am 8. Februar 2025 wurde nach einem Bericht des Portals rundblick-unna.de in Schwerte (Nordrhein-Westfalen) ein Wahlkampfstand der AfD angegriffen und ein 73-jähriger Politiker niedergestoßen und verletzt. Der Täter flüchtete und eine weitere Person aus dem Umfeld des Bündnisses „Schwerte gegen rechts“, das bereits die Flucht des Täters erleichtert hatte, bedrohte das Standpersonal mehrfach mit dem Tod: Man habe Fotos von ihnen, wisse, wer sie seien, und sie würden „bluten und sterben“. Da die Person beim Eintreffen der Polizei noch vor Ort war, konnten ihre Personalien festgestellt und Anzeige erstattet werden.

So weit, so schlecht, aber immerhin konnte die Polizei auch den ersten Täter ausfindig machen und die Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen beide Täter, in einem Fall wegen vorsätzlicher körperlicher Misshandlung und Beleidigung, in dem anderen wegen versuchter Strafvereitelung und Bedrohung.

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