Wie der Männerhass an deutschen Universitäten einen Keil in die Gesellschaft treibt

vor 2 Monaten

Wie der Männerhass an deutschen Universitäten einen Keil in die Gesellschaft treibt
Bildquelle: NiUS

Diffamiert, ausgegrenzt, beschuldigt und diskreditiert. Der Männerhass, getrieben von Universitäten, treibet einen Keil in unsere Gesellschaft und spaltet die Beziehung zwischen Frauen und Männern erheblich. Männerhass ist ein tiefverankertes gesellschaftliches Selbstverständnis, was fatale Folgen für die Gesellschaft haben wird. Vor ungefähr drei Jahren habe ich mich riesig auf mein Studium gefreut. Die Wissenschaft kennenlernen, neue Freunde finden, die Schulzeit hinter mir lassen und mir reichlich Wissen aneignen. Das war mein Plan und meine kleine heile Illusion von dem, was ich mir vorstellte. Doch die Realität entpuppte sich in vielen Momenten als Albtraum. Die Realität war und ist bis heute eine andere. Unisex und FLINTA-Toiletten, Gaza-Demos, Gegendere, Fragen nach „präferiert verwendeter“ Pronomen, Hass auf den Westen, Hass auf Israel, ein Diskurs, der alles rechts der SPD als rechtsextrem stigmatisiert und nicht minder feministischer Männerhass.

Ein bezeichnendes Plakat für das Gedankengut, das sich an Universitäten tagtäglich verbreitet.

Letzteres ist ein Phänomen, welches ich in seiner Bandbreite und seinen Ausführungen bis heute nicht verstehe. Männer werden für alles schlechte verantwortlich gemacht, allesamt als Sexisten oder Vergewaltiger gebrandmarkt und Frauen wird eine heterosexuelle Beziehung förmlich ausgeredet. Und das Schlimmste, Groteske und Gehirngewaschene an der ganzen Entwicklung: Viele junge Männer oder wie es in universitären Kreisen heißt „Männlich gelesene Person*innen“ befürworten und teilen diese Ansicht.

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