Für America First schaut President Trump weg, wenn Christen und Drusen aus dem sunnitischen Syrien des Al-Joulani verschwinden sollen. Jihadisten wie er wollen ausdrücklich keine Dhimmis (andersgläubige Tributpflichtige), sondern Konversion, Flucht oder Tod. Trump will deshalb keine Hilfe Israels für die Drusen. Aber die Drusen sind Israels Alliierte. Welche Druckmittel hat Trump, um Israel zu stoppen? Keine Waffenlieferungen, keine Autonomie von Samaria/Judea oder keine Abraham Accords?
Da Trump sich hier gegen Israel wendet, stimmen die alten Medien in Deutschland, Österreich und anderen Ländern Europas in Trumps Chor ein, während sie sich in der Ukraine immer gegen ihn wenden.
Als erstes schickte Syriens „Übergangspräsident“ Al-Sharaa – der Jihadist Al-Joulani – beduinische sunnitische Milizen, die Hunderte Drusen in Sweida massakrierten, Kinder, Frauen und Alte in ihren Häusern ermordeten. Dann erkärte er den Medien: „Es herrscht Gewalt zwischen den Gruppen! Ich schicke die Armee, um den Frieden wiederherzustellen!“ Als Drittes schickt er seine Armee, um die Drusen zu unterdrücken. Viertens: Nach einer von den USA und der Türkei vermittelten „Vereinbarung“ hält Al-Joulani eine Rede, in der er die drusischen Opfer zu Tätern macht und die Milizen als Gute lobt, die in ihre Häuser eingedrungen sind, gemordet, vergewaltigt und niedergebrannt haben. Der Westen geht Al-Joulani auf den Leim, stellt ihn als „verantwortungsvollen Führer“ dar, der für „Frieden“ sorgt.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











