Ayesha Khan, linke Aktivistin und taz-Journalistin, die in der Vergangenheit durch antideutsche Äußerungen aufgefallen ist, wurde nun in der Frankfurter Paulskirche feierlich eingebürgert.
Khan, die auf X unter dem Namen @migrantifa auftritt, betreibt gemeinsam mit Dîlan Karacadag den Podcast [un]deutsch, in dem sie gesellschaftliche und politische Themen aus migrantischer Perspektive behandelt. Bereits der Name ihres Projekts deutet die Distanz zu deutscher Identität an.
„Kennt ihr diese ‘wenn es einen gott gibt warum gibts dann krieg?’ leute? ich frage wenn es einen gott gibt, warum gibts dann deutsche?“, „Zum glück ist frankfurt bald ausgedeutscht.“ oder „Almans sind Abfall“. Diese und weitere antideutsche Aussagen (Rechtschreibung übernommen) traf die linke Migrantenaktivistin Ayesha Khan in der Vergangenheit auf Twitter.
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