„Wenn es uns nicht gelingt...”: Merz kündigt Karriereende an, falls Koalitionsverhandlungen scheitern

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„Wenn es uns nicht gelingt...”: Merz kündigt Karriereende an, falls Koalitionsverhandlungen scheitern
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CDU-Chef Friedrich Merz hat im Gespräch mit FAZ-Herausgeber Berthold Kohler auf dem FAZ-Leserkongress überraschend deutlich gemacht, dass er seine politische Zukunft an den Erfolg der laufenden Koalitionsverhandlungen mit der SPD knüpft: „Auf dieser Basis arbeite ich mit Lars Klingbeil zusammen, in der Hoffnung und auch der Erwartung, dass es uns beiden gelingt.“ „Das sei dann zu einem Zeitpunkt, zu dem ich damit umgehen kann. Für Lars Klingbeil ist der Zeitpunkt dann ein bisschen zu früh“, fügte er hinzu. Zuerst hatte die Bild darüber berichtet.

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Im Gespräch hatte Merz zuvor bereits den milliardenschweren Kredit seiner Regierung gegen innerparteiliche und öffentliche Kritik verteidigt, wie die Bild berichtete. Dabei reagierte er auch auf Vorwürfe des ehemaligen Bundesinnenministers Horst Seehofer, der den Kurswechsel in der Haushaltspolitik gegenüber Bild als „Wortbruch“ bezeichnet hatte.

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