Zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt haben die Abgeordneten von CDU und CSU den Mut gefunden, sich im Parlament dem Ansturm der linken Ideologie entgegenzustellen und für Gewissen und Überzeugungen einzustehen. Sie sind nicht in den „Kompromiss“ mit der linken Ideologie getrottet, der natürlich nie ein wirklicher Kompromiss ist, sondern immer den totalen Sieg der linken Ideologie (Atomausstieg, offene Grenzen, Umverteilung, Verbrennerverbot, NGO-Finanzierung, Selbstbestimmungsgesetz) und die beschämende und suizidale Selbstaufgabe vernünftiger, maßvoller, freiheitlicher Positionen der Konservativen bedeutet. Die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf als Richterin am Bundesverfassungsgericht, gewählt mit den Stimmen der Union (und der SED) wäre kein „Kompromiss“ gewesen, sondern die bedingungslose Kapitulation in der großen gesellschaftlichen Auseinandersetzung Mehrheit VS. Linker Kollektivismus im neuen Gewand, in der sich unser Land befindet.
„Kompromiss der politischen Mitte“ ist – von den meisten Bürgerlichen mal wieder unbemerkt – zum neuen Kampfbegriff links-grüner Ideologen geworden. „Kompromiss in der politischen Mitte“ bedeutet übersetzt, die Union lässt sich linke Ideen aufzwingen, denn sonst entfesseln die Linken ihre mediale Zwangsgebühren-Feuerkraft und die steuerfinanzierten NGO-Kampftruppen mit ihren Brandfackeln, Sturmhauben, Farbbomben und Hausbesetzungen.
Frauke Brosius-Gersdorf nicht zur Verfassungsrichterin zu wählen, ist für die Union ein doppelt historischer Moment.
Erstens wäre die Union toter als tot gewesen, wenn man sich so hopplahopp vom Lebensschutz verabschiedet hätte.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











