Das Gelände am nördlichen Stadtrand von Dresden ist eingezäunt und streng gesichert. Kein Wunder: Hier arbeiten das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz, das Landeskriminalamt und das Polizeiverwaltungsamt. Da sind Abwehrmaßnahmen gegen Eindringlinge natürlich Pflicht.
Trotzdem hat ein ungebetener Besucher es geschafft – und niemand weiß, wie.
Seit sechs Jahren lebt nun schon ein Rehbock auf dem Hochsicherheitsareal. Und genauso gewieft, wie sich das Tier Zugang verschafft hatte, hat es seitdem auch sämtliche Versuche scheitern lassen, es wieder einzufangen. Man hofft schon, dass die Beamten sich bei der Verfolgung von echten Verfassungsfeinden etwas geschickter anstellen.
PUTINS KRIEG: Brisante Aussage von Selenskyj! Treffen der Koalition der Willigen zur Ukraine! I LIVE














