Die Stromerzeugung in Deutschland ist im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Gleichzeitig nahm der Anteil konventioneller Energieträger wieder zu, während die Einspeisung aus erneuerbaren Quellen sogar leicht rückläufig war. Das geht aus den am Freitag veröffentlichten vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor.
Demnach wurden im vergangenen Jahr insgesamt 438,2 Milliarden Kilowattstunden Strom in Deutschland erzeugt und in das Netz eingespeist. Das entspricht einem Anstieg von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während die Gesamtproduktion zunahm, entwickelte sich die Zusammensetzung des Strommixes unterschiedlich. Die Einspeisung aus erneuerbaren Energien blieb mit 256,9 Milliarden Kilowattstunden nahezu unverändert, lag sogar um 0,1 Prozent unter dem Vorjahreswert. Ihr Anteil an der gesamten Stromerzeugung sank leicht von 59,5 auf 58,6 Prozent.
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Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











