Wortschöpfungen wie Elektrokleinstfahrzeugführender bezeichnet Heine sogar als „absurd“. Im Gespräch mit Ralf Schuler fragt sich der Welt-Journalist, warum nun auch noch das Wort „Geflüchtete“ besonders im Trend sei. Schließlich war das Wort „Flüchtlinge“ für „unsere Großeltern und Urgroßeltern noch gut genug – auch für DDR-Flüchtlinge bis 1990“. Es ist Heine ein Rätsel, warum es nun problematisiert wird.
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„Wer treibt denn das vermeintliche faire Sprechen und Gendern voran?“ Der Experte sieht da seit einigen Jahrzehnten Gruppen unterschiedlichster Art am Werk. Sie alle eine das Gefühl, dass die deutsche Sprache und die deutsche Rechtschreibung und die deutsche Grammatik optimiert werden müssen, weil sie nicht inklusiv und gerecht genug seien. Mit seinem Buch „Der große Sprachumbau“ (LMV, 24 Euro) klärt Heine über genau dieses Modernisierungsbedürfnis der Gruppen auf – und benennt die Risiken und Nebenwirkungen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











